Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Seltene Fibula mit abstraktem Sonnenmotiv (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene mittelalterliche Kreuzfahrer-Bronzenfibula mit abstraktem Sonnenmotiv, datiert ca. 11.–13. Jahrhundert, Abmessungen 16 × 16 × 5,6 mm, Gewicht 1,66 g, im fairen Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Seltene mittelalterliche Kreuzritter-Bronzenfibula – Abstraktes Sonnenmotiv, 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Objekttyp: Fibula – Brosche
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalterliche Epoche, Kreuzzugsära (ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.)
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterlicher Kreuzritter
Material: Bronzelegierung
Abmessungen: 16 × 16 × 5,6 mm
Gewicht: 1,66 g
Beschreibung
Diese Fibula, datiert auf die mittelalterliche Kreuzzugsperiode, zeigt ein abstrakt gestaltetes Sonnenmotiv, das aus kreisförmigen und radialen Anordnungen auf der Vorderseite besteht. Von der Antike an wurde das Sonnensymbol mit Leben und göttlicher Ordnung in Verbindung gebracht; im Mittelalter wurden diese Bedeutungen im christlichen Denken als Ausdruck göttlichen Lichts, spiritueller Führung und Schutz neu interpretiert. Der Ausdruck des Motivs durch geometrisches Relief statt figürlicher Darstellung entspricht der symbolischen Abstraktion, wie sie für die Kreuzzugsära charakteristisch ist.
Die integrierte Befestigungs- bzw. Aufhängeschlaufe auf der Rückseite deutet darauf hin, dass die Fibula als zuverlässiger Kleidungsverschluss konzipiert wurde. Aus einem einzigen Stück mit dem Metallkörper gefertigt, spiegelt diese Bauweise die Betonung funktionaler Metallverarbeitung der damaligen Zeit wider. In diesem Zusammenhang kann das Objekt als ein Accessoire verstanden werden, das Symbolik, Glauben und praktischen Gebrauch verbindet, apotropäische Konnotationen trägt und subtil die kulturelle und religiöse Identität des Trägers ausdrückt.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Seltene mittelalterliche Kreuzritter-Bronzenfibula – Abstraktes Sonnenmotiv, 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Objekttyp: Fibula – Brosche
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Mittelalterliche Epoche, Kreuzzugsära (ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.)
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterlicher Kreuzritter
Material: Bronzelegierung
Abmessungen: 16 × 16 × 5,6 mm
Gewicht: 1,66 g
Beschreibung
Diese Fibula, datiert auf die mittelalterliche Kreuzzugsperiode, zeigt ein abstrakt gestaltetes Sonnenmotiv, das aus kreisförmigen und radialen Anordnungen auf der Vorderseite besteht. Von der Antike an wurde das Sonnensymbol mit Leben und göttlicher Ordnung in Verbindung gebracht; im Mittelalter wurden diese Bedeutungen im christlichen Denken als Ausdruck göttlichen Lichts, spiritueller Führung und Schutz neu interpretiert. Der Ausdruck des Motivs durch geometrisches Relief statt figürlicher Darstellung entspricht der symbolischen Abstraktion, wie sie für die Kreuzzugsära charakteristisch ist.
Die integrierte Befestigungs- bzw. Aufhängeschlaufe auf der Rückseite deutet darauf hin, dass die Fibula als zuverlässiger Kleidungsverschluss konzipiert wurde. Aus einem einzigen Stück mit dem Metallkörper gefertigt, spiegelt diese Bauweise die Betonung funktionaler Metallverarbeitung der damaligen Zeit wider. In diesem Zusammenhang kann das Objekt als ein Accessoire verstanden werden, das Symbolik, Glauben und praktischen Gebrauch verbindet, apotropäische Konnotationen trägt und subtil die kulturelle und religiöse Identität des Trägers ausdrückt.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
