Altrömisch, Kaiserreich Bronze Seltene, prächtige, aristokratische Fibula (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes bronzen römisch-imperiales Fibula von aristokratischer Typ, ca. 2.–4. Jh. n. Chr., Fibel mit centralem Boss (Umbo) und radiale Erhebungen, Maße 67,8 × 48,3 × 11,2 mm, Gewicht 41,13 g, ausgezeichnete Erhaltung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Seltene, prächtige römische Kaiserzeit-Bronzefibula – Typ mit hohem Status, militärisch oder aristokratisch.
Objekttyp: Fibula – Brosche
Jahrhundert/ Zeitrahmen: ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Kulturell : Römisches Imperium
Material: Bronzelegierung
Abmessungen: 67,8 × 48,3 × 11,2 mm
Gewicht: 41,13 g
Beschreibung
Diese Fibula, datiert auf die Römische Kaiserzeit, zeigt eine ausgewogene Komposition, die sich um einen markanten zentralen Umbo gruppiert, der von radial angeordneten gestanzten und kuppelförmigen Elementen umgeben ist. Fibeln dieser Art, gekennzeichnet durch betonte Zentralität und feine Verarbeitung, werden in archäologischen Kontexten häufig mit hochrangigem Militärpersonal oder Mitgliedern des lokalen Adels in Zusammenhang gebracht. Die radiale Organisation und die mehrfach erhobenen Umbo können innerhalb der römischen Ornamenttraditionen als abstrakter Ausdruck von Stärke, Ordnung und schützenden (apotropäischen) Konzepten interpretiert werden.
Die Vorliebe für geometrische, reliefbasierte Ornamentik gegenüber figürlichen Darstellungen deutet darauf hin, dass das Objekt nicht nur als praktischer Kleiderverschluss diente, sondern auch als ein distinguiertes persönliches Accessoire, das Status, Identität und Autorität vermittelt.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Seltene, prächtige römische Kaiserzeit-Bronzefibula – Typ mit hohem Status, militärisch oder aristokratisch.
Objekttyp: Fibula – Brosche
Jahrhundert/ Zeitrahmen: ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Kulturell : Römisches Imperium
Material: Bronzelegierung
Abmessungen: 67,8 × 48,3 × 11,2 mm
Gewicht: 41,13 g
Beschreibung
Diese Fibula, datiert auf die Römische Kaiserzeit, zeigt eine ausgewogene Komposition, die sich um einen markanten zentralen Umbo gruppiert, der von radial angeordneten gestanzten und kuppelförmigen Elementen umgeben ist. Fibeln dieser Art, gekennzeichnet durch betonte Zentralität und feine Verarbeitung, werden in archäologischen Kontexten häufig mit hochrangigem Militärpersonal oder Mitgliedern des lokalen Adels in Zusammenhang gebracht. Die radiale Organisation und die mehrfach erhobenen Umbo können innerhalb der römischen Ornamenttraditionen als abstrakter Ausdruck von Stärke, Ordnung und schützenden (apotropäischen) Konzepten interpretiert werden.
Die Vorliebe für geometrische, reliefbasierte Ornamentik gegenüber figürlichen Darstellungen deutet darauf hin, dass das Objekt nicht nur als praktischer Kleiderverschluss diente, sondern auch als ein distinguiertes persönliches Accessoire, das Status, Identität und Autorität vermittelt.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
