Tara - Bronze - Nepal - Ende des 20. Jahrhunderts





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Bronzeskulptur Tara, Herkunft Nepal, Ende des 20. Jahrhunderts, Himalaya-Buddhistische Tradition, Maße 8 × 12 × 6 cm, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prächtiges Bronze aus der Himalaya-Tradition, das Tara darstellt, eine weibliche Hauptgottheit des tibetischen Buddhismus, Symbol für Mitgefühl, Schutz und Befreiung.
Die Gottheit wird dargestellt als sitzend in königlicher Haltung (lalitasana), ein Bein herabhängend, die rechte Hand im Mudra der Gabe/Schutz, das andere ruhend mit Anmut. Sie trägt eine fünfpunktige Krone, reich verzierte Schmuckstücke (Halsketten, Armbänder, Ohrringe) und sitzt auf einer durchbrochenen Lotusbasis, charakteristisch für alte tibetische und nepalesische Bronzen.
Die Skulptur ist aus Bronze gegossen, im Wachsausschmelzverfahren hergestellt, mit einer natürlichen antiken Patina in braun-goldenen Tönen und grünspanartigen Oxidationen, die dem Alter entsprechen.
Der Boden ist hohl, mit einem Weiheloch und inneren Rückständen ritueller Versiegelung, was auf eine andachtsvolle und nicht dekorative Verwendung hindeutet.
Wahrscheinliche Herkunft: Tibet oder Nepal
Geschätzte Datierung: Ende des 20. Jahrhunderts
Himalaya-buddhistische Tradition
Prächtiges Bronze aus der Himalaya-Tradition, das Tara darstellt, eine weibliche Hauptgottheit des tibetischen Buddhismus, Symbol für Mitgefühl, Schutz und Befreiung.
Die Gottheit wird dargestellt als sitzend in königlicher Haltung (lalitasana), ein Bein herabhängend, die rechte Hand im Mudra der Gabe/Schutz, das andere ruhend mit Anmut. Sie trägt eine fünfpunktige Krone, reich verzierte Schmuckstücke (Halsketten, Armbänder, Ohrringe) und sitzt auf einer durchbrochenen Lotusbasis, charakteristisch für alte tibetische und nepalesische Bronzen.
Die Skulptur ist aus Bronze gegossen, im Wachsausschmelzverfahren hergestellt, mit einer natürlichen antiken Patina in braun-goldenen Tönen und grünspanartigen Oxidationen, die dem Alter entsprechen.
Der Boden ist hohl, mit einem Weiheloch und inneren Rückständen ritueller Versiegelung, was auf eine andachtsvolle und nicht dekorative Verwendung hindeutet.
Wahrscheinliche Herkunft: Tibet oder Nepal
Geschätzte Datierung: Ende des 20. Jahrhunderts
Himalaya-buddhistische Tradition

