Wikingerzeit Bronze Ausgezeichneter Adlerkopf - (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Excellent Eagle Head ist ein bronzezoomorphes Terminal aus der Wikingerzeit in Form eines stilisierten Adlerkopfs, dat auf das 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr. datiert ist und vermutlich als Gürtel- oder Riemenbeschlag verwendet wurde.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Zoomorphes Bronze-Endstück – stilisierter Adlerkopf
Objektart: zoomorpher Metallbeschlag / Terminal
Motiv: stilisierter Vogelkopf (Adler oder Raubvogel)
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Skandinavisch / Nordisch (Wikinger-Kulturraum)
Material: kupferbasierte Legierung )
Fertigungstechnik: Guss
Abmessungen: 35,6 × 15,8 mm 7,8 × 10,5 mm
Gewicht: 14,38 g
Beschreibung
Das in den Fotografien sichtbare Objekt scheint aus einer kupferbasierten Legierung gegossen zu sein (wahrscheinlich Bronze) und nimmt die Form eines zoomorphen Endstücks an, das durch einen gebogenen Schnabel und ein deutlich ausgeprägtes Auge gekennzeichnet ist und mit einem stilisierten Raubvogel- bzw. Adlerkopf übereinstimmt. Die parallelen Bänder und die punktierte Reliefverzierung entlang des Halsbereichs entsprechen gut dem dekorativen Vokabular, das in der spätvikingischen Metallverarbeitung beobachtet wird, insbesondere bei tierkopfigen Endstücken, die an Gürteln, Zaumzeugbeschlägen oder kleinen Verbindungselementen verwendet werden.
In der Wikinger-Materialkultur werden Vogelkopfmotive als Endformen an verschiedenen Objekten dokumentiert, einschließlich Zier- und Behälter- oder hornbezogenen Elementen, wo sie als symbolische oder strukturelle Endstücke fungieren. Vergleichbare Darstellungen von Raubvogelköpfen sind sowohl in organischen als auch in metallischen Beispielen im Kontext des frühmittelalterlichen Skandinaviens bekannt.
Aus funktionaler Sicht erlaubt die gegenwärtige Form keine endgültige Interpretation; jedoch lassen sich zwei Hauptmöglichkeiten in Erwägung ziehen. Die erste ist, dass das Objekt als Endstück oder Befestigung im Zusammenhang mit einem Gurt- oder Gurtsystem diente, ein Kontext, in dem Kupferlegierungsbeschläge typischerweise verwendet wurden, insbesondere in der Reitausrüstung. Eine zweite, weniger häufige Möglichkeit ist seine Verwendung als Teil eines rituellen oder festmahlbezogenen Geräts, beispielsweise als Endstück, das mit Trinkhorn-Traditionen verbunden ist. Die Datierung solcher Objekte erfolgt typischerweise durch typologische Vergleiche, und vogelkopfige Endstücke ähnlicher Form sind in der Fachliteratur und in Museumskatalogen im Kontext der Wikingerzeit dokumentiert.
Auf symbolischer Ebene kann das Motiv des Adlers oder eines jagdhaften Vogels mit Vorstellungen von Macht, Autorität und elitärer Identität innerhalb der skandinavischen Bildtradition assoziiert werden. Dennoch wäre es methodisch unsinnig, das Objekt ausschließlich anhand der Ikonografie einer bestimmten Person, eines Ranges oder einer Einheit zuzuschreiben. Dementsprechend ist der vernünftigste Ansatz, das Stück als wikingerzeitliches zoomorphes Metallbeschlag zu interpretieren, vorsichtig beschrieben als vogelkopfliges Endstück oder Befestigung, bis weitere vergleichende Analysen mit sicher dokumentierten Museumsbeispielen und veröffentlichten archäologischen Parallelen vorliegen.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Zoomorphes Bronze-Endstück – stilisierter Adlerkopf
Objektart: zoomorpher Metallbeschlag / Terminal
Motiv: stilisierter Vogelkopf (Adler oder Raubvogel)
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Skandinavisch / Nordisch (Wikinger-Kulturraum)
Material: kupferbasierte Legierung )
Fertigungstechnik: Guss
Abmessungen: 35,6 × 15,8 mm 7,8 × 10,5 mm
Gewicht: 14,38 g
Beschreibung
Das in den Fotografien sichtbare Objekt scheint aus einer kupferbasierten Legierung gegossen zu sein (wahrscheinlich Bronze) und nimmt die Form eines zoomorphen Endstücks an, das durch einen gebogenen Schnabel und ein deutlich ausgeprägtes Auge gekennzeichnet ist und mit einem stilisierten Raubvogel- bzw. Adlerkopf übereinstimmt. Die parallelen Bänder und die punktierte Reliefverzierung entlang des Halsbereichs entsprechen gut dem dekorativen Vokabular, das in der spätvikingischen Metallverarbeitung beobachtet wird, insbesondere bei tierkopfigen Endstücken, die an Gürteln, Zaumzeugbeschlägen oder kleinen Verbindungselementen verwendet werden.
In der Wikinger-Materialkultur werden Vogelkopfmotive als Endformen an verschiedenen Objekten dokumentiert, einschließlich Zier- und Behälter- oder hornbezogenen Elementen, wo sie als symbolische oder strukturelle Endstücke fungieren. Vergleichbare Darstellungen von Raubvogelköpfen sind sowohl in organischen als auch in metallischen Beispielen im Kontext des frühmittelalterlichen Skandinaviens bekannt.
Aus funktionaler Sicht erlaubt die gegenwärtige Form keine endgültige Interpretation; jedoch lassen sich zwei Hauptmöglichkeiten in Erwägung ziehen. Die erste ist, dass das Objekt als Endstück oder Befestigung im Zusammenhang mit einem Gurt- oder Gurtsystem diente, ein Kontext, in dem Kupferlegierungsbeschläge typischerweise verwendet wurden, insbesondere in der Reitausrüstung. Eine zweite, weniger häufige Möglichkeit ist seine Verwendung als Teil eines rituellen oder festmahlbezogenen Geräts, beispielsweise als Endstück, das mit Trinkhorn-Traditionen verbunden ist. Die Datierung solcher Objekte erfolgt typischerweise durch typologische Vergleiche, und vogelkopfige Endstücke ähnlicher Form sind in der Fachliteratur und in Museumskatalogen im Kontext der Wikingerzeit dokumentiert.
Auf symbolischer Ebene kann das Motiv des Adlers oder eines jagdhaften Vogels mit Vorstellungen von Macht, Autorität und elitärer Identität innerhalb der skandinavischen Bildtradition assoziiert werden. Dennoch wäre es methodisch unsinnig, das Objekt ausschließlich anhand der Ikonografie einer bestimmten Person, eines Ranges oder einer Einheit zuzuschreiben. Dementsprechend ist der vernünftigste Ansatz, das Stück als wikingerzeitliches zoomorphes Metallbeschlag zu interpretieren, vorsichtig beschrieben als vogelkopfliges Endstück oder Befestigung, bis weitere vergleichende Analysen mit sicher dokumentierten Museumsbeispielen und veröffentlichten archäologischen Parallelen vorliegen.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
