Wikingerzeit Bronze Seltenes Ohrreinigungswerkzeug (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Ohrpick aus Bronze aus der Vikingzeit, dating ca. 9.–11. Jahrhundert, schlanker Schaft 47,8×5,1 mm, Gewicht 3,40 g, in exzellenter Verfassung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Wikingerzeitliches Bronze – seltenes Ohrreiniger-Objekt.
Objekttyp: Ohrreiniger
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: kupferbasierte Legierung (wahrscheinlich Bronze)
Fertigungstechnik: Guss
Form: Schlanker, langgestreckter Schaft mit leicht verdicktem Griff und am Ende sanft gebogenem Abschluss
Abmessungen: 47,8 × 5,1 mm
Gewicht: 3,40 g
Beschreibung
Dieses längliche Kupferlegierungsobjekt passt zu persönlichen Pflegeutensilien, die der Wikingzeit (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden, insbesondere zu Ohrenreinigungswerkzeugen (Ohrenstäbchen oder Ohrschaufeln). Solche Objekte treten in skandinavischen und nordischen kulturellen Kontexten häufig auf und sind in archäologischen Fundzusammenstellungen aus Siedlungen und Grabstätten in ganz Nordeuropa gut dokumentiert.
Die Form – gekennzeichnet durch einen schlanken Schaft, einen leicht verdickten oder verzierten Griffteil und ein dezent gebogenes Ende – ist typisch für Pflegeinstrumente aus der Wikingerzeit. Diese Gegenstände bildeten oft einen Bestandteil persönlicher Toilettensets, zusammen mit Pinzette und kleinen Messern, was die gut belegte Betonung persönlicher Hygiene in der Wikinger-Gesellschaft widerspiegelt, wie sie sowohl in archäologischen als auch in historischen Quellen belegt ist.
Die Oberflächenpatination und der Verschleiß sprechen für eine lange Vergrabung und ein hohes Alter. Obwohl die genaue Funktion nicht mit absoluter Sicherheit bestimmt werden kann, spricht die Gesamtmorphologie stark dafür, dass es sich um ein persönliches Ohrreinigungsgerät und nicht um ein praktisches Werkzeug oder eine Waffe handelt. Vergleichbare Exemplare sind in Museumssammlungen erhalten und in veröffentlichten Ausgrabungsberichten aus Skandinavien und dem weiteren Wikinger-Kulturkreis dokumentiert.
Dieses Objekt repräsentiert daher ein greifbares Element des täglichen Lebens in der Wikingerzeit und gibt Einblick in persönliche Gewohnheiten sowie in die materielle Kultur, jenseits kriegerischer oder dekorativer Artefakte.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Wikingerzeitliches Bronze – seltenes Ohrreiniger-Objekt.
Objekttyp: Ohrreiniger
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: kupferbasierte Legierung (wahrscheinlich Bronze)
Fertigungstechnik: Guss
Form: Schlanker, langgestreckter Schaft mit leicht verdicktem Griff und am Ende sanft gebogenem Abschluss
Abmessungen: 47,8 × 5,1 mm
Gewicht: 3,40 g
Beschreibung
Dieses längliche Kupferlegierungsobjekt passt zu persönlichen Pflegeutensilien, die der Wikingzeit (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden, insbesondere zu Ohrenreinigungswerkzeugen (Ohrenstäbchen oder Ohrschaufeln). Solche Objekte treten in skandinavischen und nordischen kulturellen Kontexten häufig auf und sind in archäologischen Fundzusammenstellungen aus Siedlungen und Grabstätten in ganz Nordeuropa gut dokumentiert.
Die Form – gekennzeichnet durch einen schlanken Schaft, einen leicht verdickten oder verzierten Griffteil und ein dezent gebogenes Ende – ist typisch für Pflegeinstrumente aus der Wikingerzeit. Diese Gegenstände bildeten oft einen Bestandteil persönlicher Toilettensets, zusammen mit Pinzette und kleinen Messern, was die gut belegte Betonung persönlicher Hygiene in der Wikinger-Gesellschaft widerspiegelt, wie sie sowohl in archäologischen als auch in historischen Quellen belegt ist.
Die Oberflächenpatination und der Verschleiß sprechen für eine lange Vergrabung und ein hohes Alter. Obwohl die genaue Funktion nicht mit absoluter Sicherheit bestimmt werden kann, spricht die Gesamtmorphologie stark dafür, dass es sich um ein persönliches Ohrreinigungsgerät und nicht um ein praktisches Werkzeug oder eine Waffe handelt. Vergleichbare Exemplare sind in Museumssammlungen erhalten und in veröffentlichten Ausgrabungsberichten aus Skandinavien und dem weiteren Wikinger-Kulturkreis dokumentiert.
Dieses Objekt repräsentiert daher ein greifbares Element des täglichen Lebens in der Wikingerzeit und gibt Einblick in persönliche Gewohnheiten sowie in die materielle Kultur, jenseits kriegerischer oder dekorativer Artefakte.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
