Altrömisch, Kaiserreich Bronze Seltenes apotropäisches Handamulett-Objekt (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römisch-bronzene Handamulette aus der Mano-Pantea-Tradition, datiert auf ca. 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 32,53 g, Abmessungen 35,2 × 31,8 × 21,6 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Antikes römisches bronzenes apotropäisches Handamulett – Mano Pantea-Tradition
Objekttyp: apotropäisches Amulett (Bronzene Hand / Mano Pantea-Typ)
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Römisch / Antikes Mittelmeerraum
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Technik: Casting
CFunction / Interpretation: Schutzamulett, das mit der Mano Pantea-Tradition verbunden ist und dazu dient, Böses und Unglück abzuwehren.
Abmessungen: 35,2 x 31,8 x 21,6 mm
Gewicht: 32,53 g
Beschreibung
Es mag als Beispiel angesehen werden, das mit der Mano Pantea-Tradition assoziiert werden kann. Die stilisierte Handform, bei der die Finger geöffnet, hervorgehoben und proportional unterschieden dargestellt sind, hebt die symbolische Bedeutung der Geste hervor.
Im antiken Mittelmeerraum, insbesondere während der römischen Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.), wurde das Handsymbol weit verbreitet als apotropäres Zeichen verwendet, das darauf abzielt, das Böse abzuwehren. Gegenstände dieser Art galten als Schutz gegen den bösen Blick, böswillige Absichten, Krankheit und Unglück. Die Darstellung der offenen Hand wird üblicherweise mit den Begriffen des Abwendens, des Schutzes und der göttlichen Intervention in Verbindung gebracht.
Vergleichbare bronzene Handbeispiele wurden unter archäologischen Funden aus Pompeji, Herculaneum und verschiedenen Provinzen der römischen Welt dokumentiert. Solche Objekte wurden typischerweise als Anhängeramulett, häusliche Gelübde oder persönliche Talismen verwendet, die dem täglichen Schutz dienten. Die natürliche Patina, Oberflächenabnutzung und Gussreste, die am vorliegenden Exemplar beobachtet werden, stimmen mit einer längeren Nutzung und einer längeren Beisetzungszeit überein.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Antikes römisches bronzenes apotropäisches Handamulett – Mano Pantea-Tradition
Objekttyp: apotropäisches Amulett (Bronzene Hand / Mano Pantea-Typ)
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Römisch / Antikes Mittelmeerraum
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Technik: Casting
CFunction / Interpretation: Schutzamulett, das mit der Mano Pantea-Tradition verbunden ist und dazu dient, Böses und Unglück abzuwehren.
Abmessungen: 35,2 x 31,8 x 21,6 mm
Gewicht: 32,53 g
Beschreibung
Es mag als Beispiel angesehen werden, das mit der Mano Pantea-Tradition assoziiert werden kann. Die stilisierte Handform, bei der die Finger geöffnet, hervorgehoben und proportional unterschieden dargestellt sind, hebt die symbolische Bedeutung der Geste hervor.
Im antiken Mittelmeerraum, insbesondere während der römischen Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.), wurde das Handsymbol weit verbreitet als apotropäres Zeichen verwendet, das darauf abzielt, das Böse abzuwehren. Gegenstände dieser Art galten als Schutz gegen den bösen Blick, böswillige Absichten, Krankheit und Unglück. Die Darstellung der offenen Hand wird üblicherweise mit den Begriffen des Abwendens, des Schutzes und der göttlichen Intervention in Verbindung gebracht.
Vergleichbare bronzene Handbeispiele wurden unter archäologischen Funden aus Pompeji, Herculaneum und verschiedenen Provinzen der römischen Welt dokumentiert. Solche Objekte wurden typischerweise als Anhängeramulett, häusliche Gelübde oder persönliche Talismen verwendet, die dem täglichen Schutz dienten. Die natürliche Patina, Oberflächenabnutzung und Gussreste, die am vorliegenden Exemplar beobachtet werden, stimmen mit einer längeren Nutzung und einer längeren Beisetzungszeit überein.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
