Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ritter von Rhodos Ring mit Kriegerfigur (Ohne mindestpreis)






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Mittelalterlicher Kreuzzug-Periode Bronz ring mit stilisiertem Kriegerfigur am Rand, betitelt Knights of Rhodes Ring with Warrior Figure, Datierung ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 3,78 g, Außendurchmesser 21,7 mm, Innendurchmesser 18,03 mm, Erwerb 2026 aus einer Privatkollektion in den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Bronzering aus der Kreuzzugszeit mit Kriegerfigur – Typ Ritter von Rhodos
Objekttyp: Ring
Datierung (Jahrhundert/Zeitraum): ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliche Kreuzzugszeit
Material: Bronzelegierung
Dekoration: stilisierte Kriegerfigur auf der Lünette
Abmessungen
Ø: 21,7 mm
I:18,03 mm
Gewicht: 3,78 g
Beschreibung
Dieser Ring zeigt, bewertet nach seinen formalen Merkmalen und der figuralen Verzierung an der Bezelfassung, starke typologische und ikonografische Parallelen zu Exemplaren, die dem Kreuzzugszeitraum (ungefähr 12.–14. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden. Die stilisierte Kriegerfigur, die auf der Bezelfassung dargestellt ist, stimmt mit symbolischen visuellen Traditionen überein, die gemeinhin mit militärischer und religiöser Identität in der mittelalterlichen lateinischen Welt assoziiert werden.
Die schematische Darstellung der Figur, die symbolische Klarheit über naturalistische Detailtreue bevorzugt, spiegelt einen repräsentationalen Ansatz wider, der in der materiellen Kultur der Kreuzzugszeit häufig zu beobachten ist. Solche Ringe dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Objekte, die Status, Zugehörigkeit und schützende Bedeutung vermitteln. Vergleichbare Beispiele sind in archäologischen Materialien und Sammlungen aus dem östlichen Mittelmeerraum und der Ägäis dokumentiert, insbesondere in Zusammenhängen, die mit militärisch-religiösen Einrichtungen verbunden sind, die sich um Rhodos zentrieren.
Die natürlich entwickelte Patina, der Oberflächenverschleiß und die Gussmerkmale am Ring stimmen mit einer längeren Nutzungsdauer und längeren Einbettungsbedingungen überein und unterstützen eine Zuordnung innerhalb eines historischen Produktionsrahmens.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.
Bronzering aus der Kreuzzugszeit mit Kriegerfigur – Typ Ritter von Rhodos
Objekttyp: Ring
Datierung (Jahrhundert/Zeitraum): ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliche Kreuzzugszeit
Material: Bronzelegierung
Dekoration: stilisierte Kriegerfigur auf der Lünette
Abmessungen
Ø: 21,7 mm
I:18,03 mm
Gewicht: 3,78 g
Beschreibung
Dieser Ring zeigt, bewertet nach seinen formalen Merkmalen und der figuralen Verzierung an der Bezelfassung, starke typologische und ikonografische Parallelen zu Exemplaren, die dem Kreuzzugszeitraum (ungefähr 12.–14. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden. Die stilisierte Kriegerfigur, die auf der Bezelfassung dargestellt ist, stimmt mit symbolischen visuellen Traditionen überein, die gemeinhin mit militärischer und religiöser Identität in der mittelalterlichen lateinischen Welt assoziiert werden.
Die schematische Darstellung der Figur, die symbolische Klarheit über naturalistische Detailtreue bevorzugt, spiegelt einen repräsentationalen Ansatz wider, der in der materiellen Kultur der Kreuzzugszeit häufig zu beobachten ist. Solche Ringe dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Objekte, die Status, Zugehörigkeit und schützende Bedeutung vermitteln. Vergleichbare Beispiele sind in archäologischen Materialien und Sammlungen aus dem östlichen Mittelmeerraum und der Ägäis dokumentiert, insbesondere in Zusammenhängen, die mit militärisch-religiösen Einrichtungen verbunden sind, die sich um Rhodos zentrieren.
Die natürlich entwickelte Patina, der Oberflächenverschleiß und die Gussmerkmale am Ring stimmen mit einer längeren Nutzungsdauer und längeren Einbettungsbedingungen überein und unterstützen eine Zuordnung innerhalb eines historischen Produktionsrahmens.
Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
