Geert Vrijdag (1943-1999) - Compositie






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Geert Vrijdag (1943–1999), originales Acrylbild auf Papier mit dem Titel Compositie, Stil Expressionismus, Thema Architektur, aus dem Zeitraum 1990–2000, rechts unten signiert, verkauft mit Rahmen, Maße 103 x 128 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geert Vrijdag hatte etwas Ruhiges an sich, als wäre er immer nur einen Schritt langsamer als der Rest der Welt. Nicht aus Faulheit, sondern aus Aufmerksamkeit. Er hörte wirklich zu, wenn jemand sprach, blickte kurz auf, bevor er antwortete, und schien dadurch mehr zu sehen als andere. Vrijdag war sein Lieblingstag, nicht weil das Wochenende begann, sondern weil sich die Woche dann abgeschlossen anfühlte. Als ob alles, was unerledigt war, noch eine Chance bekäme, gut zu werden.
Originalwerk, rechts unten signiert und Acrylfarbe auf Papier.
Geert liebte kleine Rituale: denselben Kaffee, denselben Stuhl, denselben kurzen Moment der Stille am Ende des Tages. Die Leute nannten ihn manchmal vorhersehbar, aber wer genauer hinsah, sah, dass er gerade Raum ließ für das, was zählt. Keine Eile, kein Schnickschnack. Einfach präsent sein.
Und vielleicht war das sogar seine größte Eigenschaft: Geert Vrijdag erinnerte dich daran, dass nicht alles schneller, größer oder lauter sein muss. Manchmal ist „genug“ wirklich genug.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geert Vrijdag hatte etwas Ruhiges an sich, als wäre er immer nur einen Schritt langsamer als der Rest der Welt. Nicht aus Faulheit, sondern aus Aufmerksamkeit. Er hörte wirklich zu, wenn jemand sprach, blickte kurz auf, bevor er antwortete, und schien dadurch mehr zu sehen als andere. Vrijdag war sein Lieblingstag, nicht weil das Wochenende begann, sondern weil sich die Woche dann abgeschlossen anfühlte. Als ob alles, was unerledigt war, noch eine Chance bekäme, gut zu werden.
Originalwerk, rechts unten signiert und Acrylfarbe auf Papier.
Geert liebte kleine Rituale: denselben Kaffee, denselben Stuhl, denselben kurzen Moment der Stille am Ende des Tages. Die Leute nannten ihn manchmal vorhersehbar, aber wer genauer hinsah, sah, dass er gerade Raum ließ für das, was zählt. Keine Eile, kein Schnickschnack. Einfach präsent sein.
Und vielleicht war das sogar seine größte Eigenschaft: Geert Vrijdag erinnerte dich daran, dass nicht alles schneller, größer oder lauter sein muss. Manchmal ist „genug“ wirklich genug.
