Tibetisches Dung-Kar-Blasinstrument - Nepal - Ende des 20. Jahrhunderts





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Nepalischer Ursprung, Tibeter rituelles Dung-Kar Blasinstrument aus dem späten 20. Jahrhundert, Höhe 10,6 cm, Breite 19,9 cm, in gutem Zustand und authentisch, mit einem Metallflügel aus Reponierung/Gravur, mit Türkis- und Korallenintarsien und einem Dharmachakra-Rad auf der Muschel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Fenster zu den Himalaya – Monumentaler tibetischer ritueller Dungkar
In der dünnen Luft der tibetischen Hochebene hallt der Dungkar seit Jahrhunderten als Ruf zum Erwachen. Diese natürliche weiße Muschel, eingefasst in eine Flügelform aus üppig gearbeitetem Metall, ist mehr als ein Instrument; sie ist eines der Acht Glückssymbole (Ashtamangala) des Buddhismus. Sie steht symbolisch für die Verbreitung der Lehre des Buddha, die wie ein klarer Klang über die Welt klingt und Unwissenheit vertreibt.
Vakmanschap & Symbolik
Dieses konkrete Exemplar zeugt von außergewöhnlicher Handwerkskunst:
• Das Metallwerk: Der große Metallflügel ist verziert mit feinem Repoussé- und Gravurwerk. Wir sehen üppige florale Motive und Schnörkel, die die Muschel umrahmen.
• Die Tiere: Besonders auffällig ist die detaillierte Abbildung einer Maus (oder Manguste). In der tibetischen Ikonografie ist die Manguste oft der Begleiter Kuberas (dem Gott des Reichtums) und spuckt er Juwelen aus—ein Symbol für Überfluss und Wohlstand.
• Die Edelsteine: Das Objekt ist reichlich mit Türkis- und korallenfarbigen Steinen verziert, die heiligen Farben Tibets, die Himmel und Lebenskraft repräsentieren.
• Das Dharmachakra: Am Rand der Muschel prangt ein Metallrad, das Rad der Lehre, das die kontinuierliche Bewegung der spirituellen Lehre symbolisiert.
Dies ist kein einfacher Souvenir, sondern ein Altarstück, das sowohl Kraft als auch Ruhe ausstrahlt. Für Sammler Asiatischer Kunst oder Liebhaber spiritueller Objekte ist dies eine seltene Gelegenheit, ein Stück tibetischen Erbes ins Haus zu holen, das die Brücke zwischen natürlicher Schönheit und menschlicher Meisterschaft schlägt.
Ein Fenster zu den Himalaya – Monumentaler tibetischer ritueller Dungkar
In der dünnen Luft der tibetischen Hochebene hallt der Dungkar seit Jahrhunderten als Ruf zum Erwachen. Diese natürliche weiße Muschel, eingefasst in eine Flügelform aus üppig gearbeitetem Metall, ist mehr als ein Instrument; sie ist eines der Acht Glückssymbole (Ashtamangala) des Buddhismus. Sie steht symbolisch für die Verbreitung der Lehre des Buddha, die wie ein klarer Klang über die Welt klingt und Unwissenheit vertreibt.
Vakmanschap & Symbolik
Dieses konkrete Exemplar zeugt von außergewöhnlicher Handwerkskunst:
• Das Metallwerk: Der große Metallflügel ist verziert mit feinem Repoussé- und Gravurwerk. Wir sehen üppige florale Motive und Schnörkel, die die Muschel umrahmen.
• Die Tiere: Besonders auffällig ist die detaillierte Abbildung einer Maus (oder Manguste). In der tibetischen Ikonografie ist die Manguste oft der Begleiter Kuberas (dem Gott des Reichtums) und spuckt er Juwelen aus—ein Symbol für Überfluss und Wohlstand.
• Die Edelsteine: Das Objekt ist reichlich mit Türkis- und korallenfarbigen Steinen verziert, die heiligen Farben Tibets, die Himmel und Lebenskraft repräsentieren.
• Das Dharmachakra: Am Rand der Muschel prangt ein Metallrad, das Rad der Lehre, das die kontinuierliche Bewegung der spirituellen Lehre symbolisiert.
Dies ist kein einfacher Souvenir, sondern ein Altarstück, das sowohl Kraft als auch Ruhe ausstrahlt. Für Sammler Asiatischer Kunst oder Liebhaber spiritueller Objekte ist dies eine seltene Gelegenheit, ein Stück tibetischen Erbes ins Haus zu holen, das die Brücke zwischen natürlicher Schönheit und menschlicher Meisterschaft schlägt.

