Orfèvrerie Bruno Wiskemann - Schale - Chippendale - Versilbert - Chippendale





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöne Servierplatte aus versilbertem Metall, hergestellt von den bekannten Silberschmieden von Wiskemann. Sie stammt aus der Nachkriegszeit, den 50er- bis 60er-Jahren, als Bruno Wiskemann das Familienunternehmen weiterführte. Das Design im Chippendale-Stil stammt aus der neoklassizistischen Periode und passt zum Besteck 'Chippendale' oder 'Contours'.
Unterseite mit den Meisterstempeln von Wiskemann und dem originalen Aufkleber.
Wiskemann ist der exklusivste belgische Hersteller von verzilverten Objekten. Otto-Leonard Wiskemann stammte aus einer adligen deutschen Familie von Goldschmieden und Juwelieren. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er ein Praktikum bei Christofle. Nach diesem Praktikum konnte er das Verfahren von Christofle sogar noch verbessern und ließ sich 1872 in Brüssel nieder. In jener Periode war Wiskemann die höchste Qualität, die man weltweit im Bereich versilberten Weißmetalls finden konnte. Alle Stücke wurden von Hand in den Ateliers in Brüssel (Belgien) und Zürich (Schweiz) gefertigt. (Sie können zwischen den Fotos, in denen die Ateliers abgebildet sind, einen Auszug aus dem Katalog von 1908 finden.) Wiskemann verkaufte neben Galleries Innovation, dem damaligen belgischen Äquivalent von Harrod oder Lafayette, auch in eigenem Geschäft an der Avenue Louise und in eigenem Geschäft in Zürich.
Wiskemann erhielt große internationale Anerkennung, darunter die 'Médaille d’argent' im Jahr 1885 beim Internationalen Wettbewerb in Antwerpen, das 'Diplôme d’Honneur' in Brüssel (1897), zweimal den 'Grand Prix' in seiner Kategorie, jeweils in Liège 1905 und Mailand 1906. Auch in der kulinarischen Welt und bei kulinarischen Wettbewerben erreichte Wiskemann damals schon die Weltspitze mit Goldmedaillen und Ehrendiplomen in 1888, 1889, 1899, 1900, 1904 und 1905. Die umfassende Liste bis 1908 finden Sie zwischen den Fotos.
Das Unternehmen wurde später von Otto und Albin Wiskemann fortgeführt und danach von Bruno Wiskemann. Die Familie Wolfers (bekannt von Philippe Wolfers und den Wolfers Frères – Hoflieferant des belgischen Königshauses) erwarb in jener Periode die Mehrheit des Unternehmens. Später wurden auch die Unternehmen der Familie Delheid zu diesem Konzern hinzugefügt.
Das ist ein Stück belgische Geschichte von herausragender Qualität: zu vergleichen mit Christofle, Robbe & Berking, Ercuis, Puiforcat, Wilkens, Ercuis etc.)
In sehr gutem Zustand.
Siehe Fotos für einen perfekten Eindruck vom Zustand der Objekte.
Versicherter und sorgfältiger Versand in passender (ggf. doppelter) Verpackung. DPD für Ziele innerhalb der Europäischen Union, Nationale Post (Bpost) für andere Bestimmungsorte. Versandkosten gelten für das Festland; für Überseegebiete und Inseln kann ein Zuschlag anfallen, sofern die Bestimmung nicht separat in der Versandkostentafel aufgeführt ist. Ein Zuschlag für Zollformalitäten ist in den angegebenen Versandkosten enthalten. Der Käufer trägt ggf. Einfuhrabgaben.
Wunderschöne Servierplatte aus versilbertem Metall, hergestellt von den bekannten Silberschmieden von Wiskemann. Sie stammt aus der Nachkriegszeit, den 50er- bis 60er-Jahren, als Bruno Wiskemann das Familienunternehmen weiterführte. Das Design im Chippendale-Stil stammt aus der neoklassizistischen Periode und passt zum Besteck 'Chippendale' oder 'Contours'.
Unterseite mit den Meisterstempeln von Wiskemann und dem originalen Aufkleber.
Wiskemann ist der exklusivste belgische Hersteller von verzilverten Objekten. Otto-Leonard Wiskemann stammte aus einer adligen deutschen Familie von Goldschmieden und Juwelieren. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er ein Praktikum bei Christofle. Nach diesem Praktikum konnte er das Verfahren von Christofle sogar noch verbessern und ließ sich 1872 in Brüssel nieder. In jener Periode war Wiskemann die höchste Qualität, die man weltweit im Bereich versilberten Weißmetalls finden konnte. Alle Stücke wurden von Hand in den Ateliers in Brüssel (Belgien) und Zürich (Schweiz) gefertigt. (Sie können zwischen den Fotos, in denen die Ateliers abgebildet sind, einen Auszug aus dem Katalog von 1908 finden.) Wiskemann verkaufte neben Galleries Innovation, dem damaligen belgischen Äquivalent von Harrod oder Lafayette, auch in eigenem Geschäft an der Avenue Louise und in eigenem Geschäft in Zürich.
Wiskemann erhielt große internationale Anerkennung, darunter die 'Médaille d’argent' im Jahr 1885 beim Internationalen Wettbewerb in Antwerpen, das 'Diplôme d’Honneur' in Brüssel (1897), zweimal den 'Grand Prix' in seiner Kategorie, jeweils in Liège 1905 und Mailand 1906. Auch in der kulinarischen Welt und bei kulinarischen Wettbewerben erreichte Wiskemann damals schon die Weltspitze mit Goldmedaillen und Ehrendiplomen in 1888, 1889, 1899, 1900, 1904 und 1905. Die umfassende Liste bis 1908 finden Sie zwischen den Fotos.
Das Unternehmen wurde später von Otto und Albin Wiskemann fortgeführt und danach von Bruno Wiskemann. Die Familie Wolfers (bekannt von Philippe Wolfers und den Wolfers Frères – Hoflieferant des belgischen Königshauses) erwarb in jener Periode die Mehrheit des Unternehmens. Später wurden auch die Unternehmen der Familie Delheid zu diesem Konzern hinzugefügt.
Das ist ein Stück belgische Geschichte von herausragender Qualität: zu vergleichen mit Christofle, Robbe & Berking, Ercuis, Puiforcat, Wilkens, Ercuis etc.)
In sehr gutem Zustand.
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