Ferrania Rondine Analoge Kamera






Verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Fotografie und 25 Jahre Erfahrung im Sammeln, spezialisiert auf M42-Objektivanschlüsse.
| 10 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127145 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Ferrania Rondine Kamera für 127-Film, ca. 1948–1950 hergestellt, von Ludovico D'Incerti entworfen; äußere Zustand gut und funktional getestet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geschichte und Unternehmen
Die Ferrania Rondine ist eine der repräsentativsten Kameras der italienischen industriellen Renaissance nach dem Zweiten Weltkrieg. Ab 1948 von dem berühmten Unternehmen Ferrania hergestellt (mit Werken in Mailand und Ferrania, Savona) wurde sie von dem Ingenieur Ludovico D'Incerti entworfen. Das Unternehmen Ferrania ist historisch berühmt dafür, Filmmaterial an die großen Regisseure des italienischen Neorealismus geliefert zu haben, wie Pasolini, Fellini und De Sica.
Dieses Modell war nicht nur ein fotografisches Werkzeug, sondern ein echtes Stilobjekt: Es war eine der ersten Kameras der Welt, die in verschiedenen Farben angeboten wurde, um sich den Outfits der Epoche anzupassen. Das Logo "Rondine" auf der Frontseite wurde vom selben D'Incerti entworfen.
Technische Details
• Modell: Rondine (klassische Version in schwarzer Lackierung).
• Herstellungsjahr: ca. 1948–1950.
• Produktionsland: Italien (Mailand).
• Filmformat: Verwendet Rollfilme im Format 127 (produziert 8 Negative im Format 4,5 × 6 cm).
• Objektiv: Ferrania Linear 7.5 (Meniskuslinse).
• Verschluss: Zwei Zeiten, die über einen Hebel wählbar sind: I (Sofortaufnahme, ca. 1/75 s) und P (B‑Modus / Bulb).
• Mirini: Doppelte Bildausschnitt-Option:
1. Oberer Pozzetto-Sucher (Spiegelreflex) für Aufnahmen von oben.
2. Galileisches Zielvisier klappbar aus Metall für Aufnahmen auf Augenhöhe.
• Gehäuse: Aus Aluminiumguss gefertigt (von der Firma SIME in Mailand) mit einer Beschichtung aus schwarzem Kunstleder (salpa marocchino).
Zustand des zum Verkauf stehenden Exemplars
• Ästhetik: Die Kamera präsentiert sich in hervorragendem ästhetischem Vintage-Zustand. Die schwarze Beschichtung ist intakt und zeigt eine wunderschöne Textur. Die Metallteile bewahren ihren ursprünglichen Glanz.
• Mechanik: Der Verschluss rast regelmäßig in beiden Positionen (I und P). Der Belichtungszeit-Wählschalter ist geschmeidig. Der Filmtransportknopf dreht sich ordnungsgemäß.
• Innenraum: Der Innenraum ist extrem sauber (wie auf den Fotos des zerlegten Gehäuses zu sehen). Die Kammer lässt sich durch den seitlichen Knopf leicht zum Beladen öffnen, ein typisches und durchdachtes Öffnungssystem für die damalige Zeit.
• Hinweis: Die Aufschrift "MADE IN ITALY" und "MODELLO DEPOSITATO" befindet sich im Filmfach. Der obere klappbare Sucher ist vorhanden und funktionsfähig.
Geschichte und Unternehmen
Die Ferrania Rondine ist eine der repräsentativsten Kameras der italienischen industriellen Renaissance nach dem Zweiten Weltkrieg. Ab 1948 von dem berühmten Unternehmen Ferrania hergestellt (mit Werken in Mailand und Ferrania, Savona) wurde sie von dem Ingenieur Ludovico D'Incerti entworfen. Das Unternehmen Ferrania ist historisch berühmt dafür, Filmmaterial an die großen Regisseure des italienischen Neorealismus geliefert zu haben, wie Pasolini, Fellini und De Sica.
Dieses Modell war nicht nur ein fotografisches Werkzeug, sondern ein echtes Stilobjekt: Es war eine der ersten Kameras der Welt, die in verschiedenen Farben angeboten wurde, um sich den Outfits der Epoche anzupassen. Das Logo "Rondine" auf der Frontseite wurde vom selben D'Incerti entworfen.
Technische Details
• Modell: Rondine (klassische Version in schwarzer Lackierung).
• Herstellungsjahr: ca. 1948–1950.
• Produktionsland: Italien (Mailand).
• Filmformat: Verwendet Rollfilme im Format 127 (produziert 8 Negative im Format 4,5 × 6 cm).
• Objektiv: Ferrania Linear 7.5 (Meniskuslinse).
• Verschluss: Zwei Zeiten, die über einen Hebel wählbar sind: I (Sofortaufnahme, ca. 1/75 s) und P (B‑Modus / Bulb).
• Mirini: Doppelte Bildausschnitt-Option:
1. Oberer Pozzetto-Sucher (Spiegelreflex) für Aufnahmen von oben.
2. Galileisches Zielvisier klappbar aus Metall für Aufnahmen auf Augenhöhe.
• Gehäuse: Aus Aluminiumguss gefertigt (von der Firma SIME in Mailand) mit einer Beschichtung aus schwarzem Kunstleder (salpa marocchino).
Zustand des zum Verkauf stehenden Exemplars
• Ästhetik: Die Kamera präsentiert sich in hervorragendem ästhetischem Vintage-Zustand. Die schwarze Beschichtung ist intakt und zeigt eine wunderschöne Textur. Die Metallteile bewahren ihren ursprünglichen Glanz.
• Mechanik: Der Verschluss rast regelmäßig in beiden Positionen (I und P). Der Belichtungszeit-Wählschalter ist geschmeidig. Der Filmtransportknopf dreht sich ordnungsgemäß.
• Innenraum: Der Innenraum ist extrem sauber (wie auf den Fotos des zerlegten Gehäuses zu sehen). Die Kammer lässt sich durch den seitlichen Knopf leicht zum Beladen öffnen, ein typisches und durchdachtes Öffnungssystem für die damalige Zeit.
• Hinweis: Die Aufschrift "MADE IN ITALY" und "MODELLO DEPOSITATO" befindet sich im Filmfach. Der obere klappbare Sucher ist vorhanden und funktionsfähig.
