Guayin - 18th c. - Qing - Holz - China - Qing Dynastie (1644-1911)

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Sarah Le Helley
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Guayin - 18. Jahrhundert - Qing, chinesische Holzskulptur eines sitzenden Buddhas in Meditation, geschnitzt und polychromiert mit Resten von Blattgold, Höhe 30,5 cm, Breite 12 cm, Tiefe 12,5 cm, unsigniert, Provenienz Galerie/Antiquaire (Kanaka The Collection), in gutem Zustand mit deutlichen Abnutzungen an Polychromie und Blattgold.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Vermutlich Buddha
Qing-Dynastie (1644–1912), 18. Jahrhundert
China
Gehauenes und polychrom bemaltes Holz
H. 30,5 cm

Diese Skulptur zeigt einen sitzenden Buddha in Meditationshaltung, dessen Beine in der Lotushaltung (Padmasana) gekreuzt sind und dessen Hände in der Dhyāna-Mudra zusammengeführt sind. Das Werk ist aus Holz geschnitzt und bewahrt bedeutende Spuren von Polychromie und Vergoldung, charakteristisch für religiöse Arbeiten der chinesischen Qing-Dynastie.

Das Gesicht, voll und gelassen, weist halb geschlossene Augen, eine kurze Nase und einen Mund mit zart umrahmten Lippen auf, der ein leichtes Lächeln andeutet. Es trägt eine Krone, was darauf hindeutet, dass es sich vermutlich um eine sinisierte Darstellung eines gekrönten Buddha oder Bodhisattva handelt, typisch für bestimmte sino-buddhistische Verehrungstraditionen.

Die Figur ist auf einem Sockel in stilisierter Lotusform installiert, der auf einer kreisförmigen Basis ruht. Auf der Rückseite befindet sich eine Mandorla aus Holz, die einst reich bemalt war, den Kopf einfasst und die sakrale Dimension des Bildes verstärkt. Die Überreste von Blattgold sowie rote und schwarze Pigmente zeugen von einer alten Polychromie, die heute weitgehend erodiert ist und an manchen Stellen das holzartige Material freilegt.

Das Ensemble veranschaulicht eine Produktion, die dem häuslichen Kult oder einem kleinen Tempelaltar bestimmt war, wobei die Lebhaftigkeit der Farben und das Vorhandensein einer strahlenden Vergoldung dazu beitrugen, die heilige Figur hervorzuheben.

Bedingung:
Erhebliche Abnutzung, die dem Alter entsprechend ist.
Erhebliche Verluste und Abplatzungen an der Polychromie und der Vergoldung.
Risse und Rissbildung des Holzes sichtbar, insbesondere an der Basis und der Rückseite.
Punktuelle Fehlstellen am Sockel und an der Mandorla.
Stabile Struktur.
Erodiert.

Provenienz: Kanaka The Collection

Verschickt mit UPS und versichert

Vermutlich Buddha
Qing-Dynastie (1644–1912), 18. Jahrhundert
China
Gehauenes und polychrom bemaltes Holz
H. 30,5 cm

Diese Skulptur zeigt einen sitzenden Buddha in Meditationshaltung, dessen Beine in der Lotushaltung (Padmasana) gekreuzt sind und dessen Hände in der Dhyāna-Mudra zusammengeführt sind. Das Werk ist aus Holz geschnitzt und bewahrt bedeutende Spuren von Polychromie und Vergoldung, charakteristisch für religiöse Arbeiten der chinesischen Qing-Dynastie.

Das Gesicht, voll und gelassen, weist halb geschlossene Augen, eine kurze Nase und einen Mund mit zart umrahmten Lippen auf, der ein leichtes Lächeln andeutet. Es trägt eine Krone, was darauf hindeutet, dass es sich vermutlich um eine sinisierte Darstellung eines gekrönten Buddha oder Bodhisattva handelt, typisch für bestimmte sino-buddhistische Verehrungstraditionen.

Die Figur ist auf einem Sockel in stilisierter Lotusform installiert, der auf einer kreisförmigen Basis ruht. Auf der Rückseite befindet sich eine Mandorla aus Holz, die einst reich bemalt war, den Kopf einfasst und die sakrale Dimension des Bildes verstärkt. Die Überreste von Blattgold sowie rote und schwarze Pigmente zeugen von einer alten Polychromie, die heute weitgehend erodiert ist und an manchen Stellen das holzartige Material freilegt.

Das Ensemble veranschaulicht eine Produktion, die dem häuslichen Kult oder einem kleinen Tempelaltar bestimmt war, wobei die Lebhaftigkeit der Farben und das Vorhandensein einer strahlenden Vergoldung dazu beitrugen, die heilige Figur hervorzuheben.

Bedingung:
Erhebliche Abnutzung, die dem Alter entsprechend ist.
Erhebliche Verluste und Abplatzungen an der Polychromie und der Vergoldung.
Risse und Rissbildung des Holzes sichtbar, insbesondere an der Basis und der Rückseite.
Punktuelle Fehlstellen am Sockel und an der Mandorla.
Stabile Struktur.
Erodiert.

Provenienz: Kanaka The Collection

Verschickt mit UPS und versichert

Details

Epoche
1400-1900
Over 200 years old
Nein
Herkunftsland
China
Material
Holz
Titel des Kunstwerks
Guayin - 18th c. - Qing
Dynastischer Stil/Epoche
Qing Dynastie (1644-1911)
Signatur
Nicht signiert
Herkunft
Galerie/Antiquitätenhändler
Zustand
Guter Zustand
Sold with stand
Nein
Höhe
30,5 cm
Breite
12 cm
Tiefe
12,5 cm
Verkauft von
PortugalVerifiziert
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Chinesische Kunst