Rituelle Statuette der Songye – Demokratische Republik Kongo (Congo) – Altes Holz mit dunkler Patina - Songye - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Petite statuette Songye en bois sculpté, République démocratique du Congo, réparation indigène avec de la sève.
Die Skulptur präsentiert die formalen Merkmale der Songye-Skulptur:
• Großer Kopf mit gewölbter Stirn, durchzogen von einer alten Längsfissur, typisch für altes Holz, das rituellen und klimatischen Belastungen ausgesetzt war.
• Verlängertes, sehr strukturiertes Gesicht: mandelförmige Augen eingekerbt, lange, gerade Nase, feine, leicht geöffnete Mundpartie, Ausdruck von Ernst.
• Abstehende und durchbohrte Ohren, ein häufiges Detail in Songye-Figuren, die mit magisch-schützenden Praktiken verbunden sind.
• Kurzer, kräftiger Hals, der einen abruppten Übergang zum Oberkörper ermöglicht.
• Kompakter Oberkörper, angewinkelte Arme zum Bauch gezogen, stilisierte Hände, Haltung von Zurückhaltung und Konzentration.
• Männliches Geschlecht deutlich erkennbar, symbolischer Marker für vitale Kraft und Macht.
• Vorgebeugte Beine, spiralförmige Volumen, die eine innere Anspannung und Verwurzelung vermitteln.
• Moderner aufgesetzter Sockel (helles Holz), nicht ursprünglicher Herkunft.
Das Holz ist mit einer dunkelbraunen Patina mit satinierten Reflexen bedeckt, sehr homogen, mit Abnutzungszonen, alten Abrasionen und kleinen Fehlstellen. Die Oberfläche zeugt von längerer Handhabung, kompatibel mit ritueller Nutzung.
Funktion und Kontext
Diese Art von Skulptur ist mit den Songye-Schutzfiguren (Nkishi / Nkishi Songye) zu vergleichen, die in einem Rahmen verwendet werden:
• individuellen oder linienbezogenen Schutz,
• zur Stärkung der Macht,
• oder zur Vermittlung mit unsichtbaren Kräften.
Petite statuette Songye en bois sculpté, République démocratique du Congo, réparation indigène avec de la sève.
Die Skulptur präsentiert die formalen Merkmale der Songye-Skulptur:
• Großer Kopf mit gewölbter Stirn, durchzogen von einer alten Längsfissur, typisch für altes Holz, das rituellen und klimatischen Belastungen ausgesetzt war.
• Verlängertes, sehr strukturiertes Gesicht: mandelförmige Augen eingekerbt, lange, gerade Nase, feine, leicht geöffnete Mundpartie, Ausdruck von Ernst.
• Abstehende und durchbohrte Ohren, ein häufiges Detail in Songye-Figuren, die mit magisch-schützenden Praktiken verbunden sind.
• Kurzer, kräftiger Hals, der einen abruppten Übergang zum Oberkörper ermöglicht.
• Kompakter Oberkörper, angewinkelte Arme zum Bauch gezogen, stilisierte Hände, Haltung von Zurückhaltung und Konzentration.
• Männliches Geschlecht deutlich erkennbar, symbolischer Marker für vitale Kraft und Macht.
• Vorgebeugte Beine, spiralförmige Volumen, die eine innere Anspannung und Verwurzelung vermitteln.
• Moderner aufgesetzter Sockel (helles Holz), nicht ursprünglicher Herkunft.
Das Holz ist mit einer dunkelbraunen Patina mit satinierten Reflexen bedeckt, sehr homogen, mit Abnutzungszonen, alten Abrasionen und kleinen Fehlstellen. Die Oberfläche zeugt von längerer Handhabung, kompatibel mit ritueller Nutzung.
Funktion und Kontext
Diese Art von Skulptur ist mit den Songye-Schutzfiguren (Nkishi / Nkishi Songye) zu vergleichen, die in einem Rahmen verwendet werden:
• individuellen oder linienbezogenen Schutz,
• zur Stärkung der Macht,
• oder zur Vermittlung mit unsichtbaren Kräften.

