Elisabeth Koetsier - Lila Beker





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Elisabeth Koetsier, Original 1997 Gemischte Technik Stillleben „Lila Beker“, 51 × 37 cm, handsigniert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Elisabeth Koetsier (Zwolle, 1952) lebte in den siebziger Jahren in Nordafrika, vor allem in Tunesien und Marokko. Zurück in den Niederlanden absolvierte sie eine Ausbildung an der Akademie für Bildende Künste in Kampen, Abteilung Monumentale Gestaltung mit der Spezialisierung Malerei. Sie arbeitet abwechselnd in den Niederlanden und in Frankreich, wo sie ein Atelier am Fuß der Pyrenäen hat. Elisabeth malt die Dinge, mit denen sie umgeht, die sie zu Hause oder auch außerhalb davon um sich herum hat. Einfache Vasen- und Schalenformen werden in ihrer Sicht auf das Stillleben monumental übersteigert. Ein weiteres Thema sind Bauten – Häuser, Türme – in ihrer Landschaft. Schweres Papier oder Leinwand bildet die Trägerin; die Haut ihrer Skulpturen baut sie aus Farben auf, die in transparenten Lagen übereinandergelegt werden. Es entsteht eine Untersuchung darüber, wie sich die Formen zueinander und zum umgebenden Raum verhalten. Neben dieser üblicherweise nüchternen Arbeit findet sie ihre Motive auch in einer eher barocken Welt, aus der Werke entstehen mit einem nahezu gegensätzlichen Charakter.
Der Verkäufer stellt sich vor
Elisabeth Koetsier (Zwolle, 1952) lebte in den siebziger Jahren in Nordafrika, vor allem in Tunesien und Marokko. Zurück in den Niederlanden absolvierte sie eine Ausbildung an der Akademie für Bildende Künste in Kampen, Abteilung Monumentale Gestaltung mit der Spezialisierung Malerei. Sie arbeitet abwechselnd in den Niederlanden und in Frankreich, wo sie ein Atelier am Fuß der Pyrenäen hat. Elisabeth malt die Dinge, mit denen sie umgeht, die sie zu Hause oder auch außerhalb davon um sich herum hat. Einfache Vasen- und Schalenformen werden in ihrer Sicht auf das Stillleben monumental übersteigert. Ein weiteres Thema sind Bauten – Häuser, Türme – in ihrer Landschaft. Schweres Papier oder Leinwand bildet die Trägerin; die Haut ihrer Skulpturen baut sie aus Farben auf, die in transparenten Lagen übereinandergelegt werden. Es entsteht eine Untersuchung darüber, wie sich die Formen zueinander und zum umgebenden Raum verhalten. Neben dieser üblicherweise nüchternen Arbeit findet sie ihre Motive auch in einer eher barocken Welt, aus der Werke entstehen mit einem nahezu gegensätzlichen Charakter.

