Siep Van Den Berg (1913-1998) - De Denker





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Siep van den Bergs De Denker, 33 cm hoch und 23 cm breit, Gemischte Technik, Originale Edition aus 1950–1960, handsigniert und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Siep van den Berg
Der Denker
20 x 14 cm ohne Rahmen
Aquarell und Federstift
signiert
Siep van den Berg begann seine künstlerische Laufbahn als Haus- und Dekorationsmaler in Groningen. Zu Beginn der dreißiger Jahre eröffnete er eine Werbefirma und nahm abends Malkurse an der Akademie Minerva in Groningen. 1932 brachten schlechte Zeiten ihn die Entlassung, die er nutzte, um sich endgültig der freien Malerei zuzuwenden. Anfänglich malte er expressiv-impressionistische Landschaften im Stil von Jan Altink, von dem er auch Unterricht erhielt, wovon auch dieses Werk ein wundervolles Beispiel ist.
Nachdem er ab 1947 jährlich einige Zeit in Paris verbrachte, begann er, seine Darstellungen in kantige Farbflächen zu gliedern. Die französischen Kubisten und Mondrian waren dabei seine hauptsächliche Inspirationsquelle. Um etwa 1953 zog der Maler nach Amsterdam. Dort verschwand die Beziehung zur Wirklichkeit allmählich aus seinem Werk und es entstanden Kompositionen aus losen Formen in vollständiger Abstraktion. Siep van den Berg war einer der wenigen holländischen Maler, der sich in diesem Bereich der strengen Abstraktion einen Namen machte, auch bezeichnet als der Nachkriegs-Konstruktivismus.
Besichtigung ist natürlich möglich. Zudem verfügen wir über unsere eigene In-House-Rahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiterhin arbeiten wir mit Restauratoren aus dem Branchenverband: 'Restauratoren Nederland' zusammen. Falls Sie hiervon Gebrauch machen möchten, hören wir dies natürlich gern.
Der Verkäufer stellt sich vor
Siep van den Berg
Der Denker
20 x 14 cm ohne Rahmen
Aquarell und Federstift
signiert
Siep van den Berg begann seine künstlerische Laufbahn als Haus- und Dekorationsmaler in Groningen. Zu Beginn der dreißiger Jahre eröffnete er eine Werbefirma und nahm abends Malkurse an der Akademie Minerva in Groningen. 1932 brachten schlechte Zeiten ihn die Entlassung, die er nutzte, um sich endgültig der freien Malerei zuzuwenden. Anfänglich malte er expressiv-impressionistische Landschaften im Stil von Jan Altink, von dem er auch Unterricht erhielt, wovon auch dieses Werk ein wundervolles Beispiel ist.
Nachdem er ab 1947 jährlich einige Zeit in Paris verbrachte, begann er, seine Darstellungen in kantige Farbflächen zu gliedern. Die französischen Kubisten und Mondrian waren dabei seine hauptsächliche Inspirationsquelle. Um etwa 1953 zog der Maler nach Amsterdam. Dort verschwand die Beziehung zur Wirklichkeit allmählich aus seinem Werk und es entstanden Kompositionen aus losen Formen in vollständiger Abstraktion. Siep van den Berg war einer der wenigen holländischen Maler, der sich in diesem Bereich der strengen Abstraktion einen Namen machte, auch bezeichnet als der Nachkriegs-Konstruktivismus.
Besichtigung ist natürlich möglich. Zudem verfügen wir über unsere eigene In-House-Rahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiterhin arbeiten wir mit Restauratoren aus dem Branchenverband: 'Restauratoren Nederland' zusammen. Falls Sie hiervon Gebrauch machen möchten, hören wir dies natürlich gern.

