Carlo Borri (1952) - Maroquin






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Carlo Borri, 1952, autodidaktischer neapolitanischer Maler, nähert sich der Malerei bereits in der Kindheit, als er zufällig den Maler Roberto Cargnani kennenlernt, einen der letzten Vertreter des 19. Jahrhunderts. Von der Brillanz Cargnanis hingerissen, beginnt er, Stillleben und kindliche Figuren aus dem Leben zu malen; dann öffnet das Museum ihm die Türen zur Begegnung mit Mancini, Irolli, Morelli, Michetti sowie Sargent, um nicht bei Mariano Fortuny zu enden. Verliebt in die malerische Brillanz dieser Künstler, beginnt er einen malerischen Weg, der auf der Suche nach Farbe und einer ganz eigenen Technik basiert. Seine Gemälde, vor allem die der ersten Jahre, befinden sich bei neapolitanischen Sammlern und nicht nur dort; wie alle alten Maler hatte er über Jahre Kunsthändler, die seine Leinwände sowohl in Neapel als auch in ganz Italien verkauften. Werke von ihm findet man in einigen Kirchen der Umgebung von Neapel und nicht nur dort. Neben dem autodidaktischen Malerberuf ist Borri auch Dekorateur, Holzschnitzer, Stukkateur, und schließlich Spezialist in der Technik des Kunstmarmors.
Carlo Borri, 1952, autodidaktischer neapolitanischer Maler, nähert sich der Malerei bereits in der Kindheit, als er zufällig den Maler Roberto Cargnani kennenlernt, einen der letzten Vertreter des 19. Jahrhunderts. Von der Brillanz Cargnanis hingerissen, beginnt er, Stillleben und kindliche Figuren aus dem Leben zu malen; dann öffnet das Museum ihm die Türen zur Begegnung mit Mancini, Irolli, Morelli, Michetti sowie Sargent, um nicht bei Mariano Fortuny zu enden. Verliebt in die malerische Brillanz dieser Künstler, beginnt er einen malerischen Weg, der auf der Suche nach Farbe und einer ganz eigenen Technik basiert. Seine Gemälde, vor allem die der ersten Jahre, befinden sich bei neapolitanischen Sammlern und nicht nur dort; wie alle alten Maler hatte er über Jahre Kunsthändler, die seine Leinwände sowohl in Neapel als auch in ganz Italien verkauften. Werke von ihm findet man in einigen Kirchen der Umgebung von Neapel und nicht nur dort. Neben dem autodidaktischen Malerberuf ist Borri auch Dekorateur, Holzschnitzer, Stukkateur, und schließlich Spezialist in der Technik des Kunstmarmors.
