Mali






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Eine Djenné-Tonvase aus Mali, Djenné-Kultur, Maße 18 × 18 × 12 cm, Provenienz Majestic Gallery, Paris, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die im Mali, Westafrika, liegt. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Das Gebiet ist bekannt für seine unverwechselbaren Töpfertraditionen, insbesondere seine Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Töpferei wird typischerweise in Handarbeit hergestellt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Aufbewahrungsurnen bis hin zu kleineren Zeremonialgefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche sowie aufwendig modellierte oder geschnitzte Details aus. Die Entwürfe können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Kunsthandwerker von Djenné verwenden traditionelle Bauweisen wie das Aufschichten (Coiling) und glätten die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße für praktische Zwecke genutzt, z. B. zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die handwerkliche Qualität der Djenné-Keramik ist ein wichtiges Spiegelbild der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind bei Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Werts stark gefragt.
Provenienz: Majestic Gallery, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die im Mali, Westafrika, liegt. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Das Gebiet ist bekannt für seine unverwechselbaren Töpfertraditionen, insbesondere seine Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Töpferei wird typischerweise in Handarbeit hergestellt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Aufbewahrungsurnen bis hin zu kleineren Zeremonialgefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche sowie aufwendig modellierte oder geschnitzte Details aus. Die Entwürfe können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Kunsthandwerker von Djenné verwenden traditionelle Bauweisen wie das Aufschichten (Coiling) und glätten die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße für praktische Zwecke genutzt, z. B. zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die handwerkliche Qualität der Djenné-Keramik ist ein wichtiges Spiegelbild der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind bei Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Werts stark gefragt.
Provenienz: Majestic Gallery, Paris
