Geert Vrijdag (1943-1999) - ZT






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geert Vrijdag hatte etwas Ruhiges an sich, als wäre er immer nur eine Schritt langsamer als der Rest der Welt. Nicht aus Faulheit, sondern aus Aufmerksamkeit. Er hörte wirklich zu, wenn jemand sprach, blickte kurz auf, bevor er antwortete, und schien dadurch mehr zu sehen als andere. Vrijdag war sein Lieblingstag, nicht weil das Wochenende begann, sondern weil die Woche sich dann abgeschlossen anfühlte. Als ob alles, was unvollständig war, noch eine Chance bekäme, gut zu werden.
Originalwerk, rechts unten signiert und Acrylfarbe auf Papier.
Geert mochte kleine Rituale: denselben Kaffee, denselben Stuhl, denselben kurzen Moment der Stille am Ende des Tages. Menschen nannten ihn manchmal vorhersehbar, aber wer besser hinsah, sah, dass er genau Raum ließ für das, was zählt. Keine Eile, kein Schnickschnack. Einfach anwesend sein.
Und vielleicht war das seine größte Eigenschaft: Geert Vrijdag erinnerte daran, dass nicht alles schneller, größer oder lauter sein muss. Manchmal ist „genug“ wirklich genug.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geert Vrijdag hatte etwas Ruhiges an sich, als wäre er immer nur eine Schritt langsamer als der Rest der Welt. Nicht aus Faulheit, sondern aus Aufmerksamkeit. Er hörte wirklich zu, wenn jemand sprach, blickte kurz auf, bevor er antwortete, und schien dadurch mehr zu sehen als andere. Vrijdag war sein Lieblingstag, nicht weil das Wochenende begann, sondern weil die Woche sich dann abgeschlossen anfühlte. Als ob alles, was unvollständig war, noch eine Chance bekäme, gut zu werden.
Originalwerk, rechts unten signiert und Acrylfarbe auf Papier.
Geert mochte kleine Rituale: denselben Kaffee, denselben Stuhl, denselben kurzen Moment der Stille am Ende des Tages. Menschen nannten ihn manchmal vorhersehbar, aber wer besser hinsah, sah, dass er genau Raum ließ für das, was zählt. Keine Eile, kein Schnickschnack. Einfach anwesend sein.
Und vielleicht war das seine größte Eigenschaft: Geert Vrijdag erinnerte daran, dass nicht alles schneller, größer oder lauter sein muss. Manchmal ist „genug“ wirklich genug.
