Loder - Anatomische Tafeln - 1803

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Ilaria Colombo
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

IN FOLIO A COLORI – DAS GROSSE ANATOMISCHE THEATER DER AUFKLÄRUNG: 182 ANATOMISCHE TAFELN
Die monumentale Erstausgabe der Anatomische Tafeln von Justus Christian Loder stellt einen der absoluten Höhepunkte der anatomischen Illustration zwischen Aufklärung und frühem 19. Jahrhundert dar, ein Werk, das den menschlichen Körper in ein lesbares, messbares und fast architektonisches System verwandelt. Veröffentlicht in Weimar zwischen 1794 und 1803, entfaltet es sich als echte visuelle Enzyklopädie der Anatomie, in der jede Struktur des Körpers isoliert, nummeriert und durch eine grafische Sprache von außerordentlicher Präzision verständlich gemacht wird. Die 182 Tafeln, auf Kupfer graviert, oft ergänzt durch farbige Einträge in Rot zur Hervorhebung des Gefäßsystems, sind nicht einfache Abbildungen, sondern kognitive Werkzeuge, die die biologische Komplexität in visuelle Ordnung überführen. Das Werk steht in einem entscheidenden Moment, in dem sich die europäische Medizin endgültig von spekulativen Traditionen emanzipiert und sich auf direkte Beobachtung, Dissektion und Systematisierung des Wissens stützt. In diesem Sinn erscheint das Loder-Atlanten wie eine echte „wissenschaftliche Kathedrale“: ein Gebäude des Wissens, das Stein auf Stein aufgebaut wird, in dem der menschliche Körper Gegenstand einer totalen Untersuchung wird, am Grenzbereich zwischen Kunst, Wissenschaft und Naturphilosophie.
MARKET VALUE
Kopien der ersten Ausgabe mit allen 182 Tafeln, inklusive der Randtafeln in der Vor- und Nachbildung sowie handfarbige Exemplare, sind heute selten und international auf dem Antiquitätenmarkt gefragt. Der Wert variiert deutlich je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand: vollständige Exemplare in gutem Zustand liegen üblicherweise in einem Bereich von 1.000 bis 3.500 Euro, mit möglichen Zuschlägen für besonders frische Exemplare, scharfe Tafeln, intakte Falzungen und Vorhandensein der Originalumschläge der Mappe, ein Element, das von Sammlern hoch geschätzt wird.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Vier Bände (zwei Text- und zwei Tafelnbände), in zeitgenössischer Halblederbindung mit Ecken, Rücken mit Goldornamenten und Nähten, rote Schnittkanten. Einband mit altersgemäßen Gebrauchsspuren. Innenräume mit Braun- und Vergilbungen sowie weit verbreiteten Vergilbungen, Zeugnis der Papiersqualität und der konservatorischen Bedingungen. Vorhandensein von halbkreisförmigen Flecken am unteren Rand einiger Tafeln, bei den letzten Tafeln stärker ausgeprägt, beeinträchtigt jedoch nicht die Lesbarkeit der Gravuren. Im ersten Band vermerkt eine falsche Numerierung zwischen den Tafeln LVIII und LXXX. Tafel LXIII mit restaurierter Rissbildung; Tafel XCII bis (Randtafel) mit Bruch. Die ursprünglichen ersten blauen Umschläge der Mappe sind vorhanden, gefaltet aber erhalten, ein Element historisch-pressehistorisch von erheblichem Interesse. Das Werk umfasst 182 Tafeln, gerfertigt auf Kupfer graviert, darunter Falttafeln, Randtafeln und Tafeln mit handfarbigen roten Einträgen, die zur Hervorhebung des Gefäßsystems verwendet werden.
Paginierung:
Vol. I S. (2), 16 nn., 52, 4 nn., 32, 2 nn., 100, 2 nn., 54, 2 nn., 42, (2).
Vol. II S. (2), 6 nn., 162, 64, 4 nn., 24, 162, 48 nn., (2).
Vol. III ( Tafeln 1–90 ) (2).
Vol. IV ( Tafeln 91–182 ) (2).
In alten Büchern, mit einer jahrhundertelangen Geschichte, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden.
FULL TITLE AND AUTHOR
Anatomische Tafeln zur Beförderung der Kenntniss des menschlichen Körpers.
Weimar, im Verlage des Landes-Industrie-Comptoirs, 1803.
Justus Christian Loder.

CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Werk von Loder fügt sich in eine Phase tiefgreifender Veränderungen des europäischen medizinischen Wissens ein, in der die Anatomie zu einer zentralen Disziplin in der wissenschaftlichen Ausbildung und im Verständnis des menschlichen Körpers wird. Das Verlagprojekt entstand aus dem Bestreben, die besten verfügbaren anatomischen Darstellungen zu bündeln, auszuwählen und zu verbessern und so ein systematisches Korpus zu schaffen, das sowohl der Didaktik als auch der Forschung dienen konnte. Die Gravuren, gefertigt von erstklassigen Künstlern und Graveuren wie J.A. Roux, J.C. Bock, J.B. Hössel, F. Kaiser und J.F. Schrötter, zeichnen sich durch eine extrem detailgetreue Wiedergabe und durch eine klare Darstellungsform aus, die der modernen wissenschaftlichen Illustration vorausgeht. Jede Tafel ist wie ein analytisches Gerät aufgebaut: Die anatomischen Teile sind isoliert, nummeriert und mit dem Text verknüpft, was ein progressives Lesen des Körpers als komplexes, aber geordnetes System ermöglicht. Der gezielte, wenn auch sparsamen Farbeinsatz verstärkt die didaktische Funktion und macht die Gefäßstrukturen sofort sichtbar. Der Atlas beeinflusste nicht nur die beschreibende Anatomie, sondern auch die Entwicklung der pathologischen Anatomie und trug zur Entstehung einer Medizin bei, die stärker auf direkte Beobachtung und bildliche Darstellung gestützt ist. In diesem Sinn repräsentiert das Werk eines der letzten großen Meisterwerke der prä-fotografischen Anatomie.

BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Justus Christian Loder (1753–1832) war einer der bedeutendsten deutschen Anatomen seiner Zeit. Professor in Jena, wurde er persönlicher Arzt des Herzogs von Sachsen-Weimar und Geheimer Rat, eine führende Position in der deutschen Wissenschaftskultur einnehmend. Nach den Napoleonischen Kriegen setzte er seine akademische Tätigkeit in Königsberg fort, später in Russland zwischen St. Petersburg und Moskau, wo er wesentlich zur Entwicklung der Anatomie und der universitären Medizin beitrug. Sein Werk zeichnet sich durch eine Betonung empirischer Präzision und didaktischer Klarheit aus.

PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Die Anatomische Tafeln wurden zunächst in Heften zwischen 1794 und 1803 veröffentlicht, gemäß einem Verlagsmodus, der für große wissenschaftliche Werke jener Epoche typisch war und eine schrittweise Verbreitung ermöglichte, aber auch ein hohes Risiko der Unvollständigkeit der Exemplare barg. Der Abschluss des Werks mit frontispizen datiert 1803 markiert den Abschluss eines langjährigen und technisch anspruchsvollen Verlagsprojekts. Aufgrund der Natur der Tafeln – oft gefaltet, begleitet von Randblättern oder gedruckt auf unterschiedlichen Papieren – sind viele Exemplare heute mutiliert oder unvollständig. Vollständige Exemplare mit allen 182 Tafeln, einschließlich der Zusatzmaterialien und der originalen Umschläge der Mappe, sind daher selten und besonders gesucht.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Goldschmid, Bibliotheca Anatomica, Bd. II, S. 212–215 (Sektionen zu deutschen anatomischen Atlanten des späten XVIII. Jahrhunderts).
Choulant – Frank, Geschichte und Bibliographie der anatomischen Abbildung, Leipzig, 1852, S. 298–305 (Analyse von Loders Werk und seiner ikonographischen Bedeutung).
ICCU/OPAC SBN, Datensatz zu “Anatomische Tafeln…”, Weimar 1803 (lokalisierte italienische Fassungen und katalogische Beschreibung).
Catalogue général de la BnF, Notices zu Loder-Ausgaben und zeitgenössischen anatomischen Atlanten.
Wellcome Collection Library Catalogue, Einträge zu anatomischen Atlanten des 18. und 19. Jahrhunderts.
Studien zur Geschichte der medizinischen Illustration und zur prä-fotografischen Anatomie Europas.

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IN FOLIO A COLORI – DAS GROSSE ANATOMISCHE THEATER DER AUFKLÄRUNG: 182 ANATOMISCHE TAFELN
Die monumentale Erstausgabe der Anatomische Tafeln von Justus Christian Loder stellt einen der absoluten Höhepunkte der anatomischen Illustration zwischen Aufklärung und frühem 19. Jahrhundert dar, ein Werk, das den menschlichen Körper in ein lesbares, messbares und fast architektonisches System verwandelt. Veröffentlicht in Weimar zwischen 1794 und 1803, entfaltet es sich als echte visuelle Enzyklopädie der Anatomie, in der jede Struktur des Körpers isoliert, nummeriert und durch eine grafische Sprache von außerordentlicher Präzision verständlich gemacht wird. Die 182 Tafeln, auf Kupfer graviert, oft ergänzt durch farbige Einträge in Rot zur Hervorhebung des Gefäßsystems, sind nicht einfache Abbildungen, sondern kognitive Werkzeuge, die die biologische Komplexität in visuelle Ordnung überführen. Das Werk steht in einem entscheidenden Moment, in dem sich die europäische Medizin endgültig von spekulativen Traditionen emanzipiert und sich auf direkte Beobachtung, Dissektion und Systematisierung des Wissens stützt. In diesem Sinn erscheint das Loder-Atlanten wie eine echte „wissenschaftliche Kathedrale“: ein Gebäude des Wissens, das Stein auf Stein aufgebaut wird, in dem der menschliche Körper Gegenstand einer totalen Untersuchung wird, am Grenzbereich zwischen Kunst, Wissenschaft und Naturphilosophie.
MARKET VALUE
Kopien der ersten Ausgabe mit allen 182 Tafeln, inklusive der Randtafeln in der Vor- und Nachbildung sowie handfarbige Exemplare, sind heute selten und international auf dem Antiquitätenmarkt gefragt. Der Wert variiert deutlich je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand: vollständige Exemplare in gutem Zustand liegen üblicherweise in einem Bereich von 1.000 bis 3.500 Euro, mit möglichen Zuschlägen für besonders frische Exemplare, scharfe Tafeln, intakte Falzungen und Vorhandensein der Originalumschläge der Mappe, ein Element, das von Sammlern hoch geschätzt wird.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Vier Bände (zwei Text- und zwei Tafelnbände), in zeitgenössischer Halblederbindung mit Ecken, Rücken mit Goldornamenten und Nähten, rote Schnittkanten. Einband mit altersgemäßen Gebrauchsspuren. Innenräume mit Braun- und Vergilbungen sowie weit verbreiteten Vergilbungen, Zeugnis der Papiersqualität und der konservatorischen Bedingungen. Vorhandensein von halbkreisförmigen Flecken am unteren Rand einiger Tafeln, bei den letzten Tafeln stärker ausgeprägt, beeinträchtigt jedoch nicht die Lesbarkeit der Gravuren. Im ersten Band vermerkt eine falsche Numerierung zwischen den Tafeln LVIII und LXXX. Tafel LXIII mit restaurierter Rissbildung; Tafel XCII bis (Randtafel) mit Bruch. Die ursprünglichen ersten blauen Umschläge der Mappe sind vorhanden, gefaltet aber erhalten, ein Element historisch-pressehistorisch von erheblichem Interesse. Das Werk umfasst 182 Tafeln, gerfertigt auf Kupfer graviert, darunter Falttafeln, Randtafeln und Tafeln mit handfarbigen roten Einträgen, die zur Hervorhebung des Gefäßsystems verwendet werden.
Paginierung:
Vol. I S. (2), 16 nn., 52, 4 nn., 32, 2 nn., 100, 2 nn., 54, 2 nn., 42, (2).
Vol. II S. (2), 6 nn., 162, 64, 4 nn., 24, 162, 48 nn., (2).
Vol. III ( Tafeln 1–90 ) (2).
Vol. IV ( Tafeln 91–182 ) (2).
In alten Büchern, mit einer jahrhundertelangen Geschichte, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden.
FULL TITLE AND AUTHOR
Anatomische Tafeln zur Beförderung der Kenntniss des menschlichen Körpers.
Weimar, im Verlage des Landes-Industrie-Comptoirs, 1803.
Justus Christian Loder.

CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Werk von Loder fügt sich in eine Phase tiefgreifender Veränderungen des europäischen medizinischen Wissens ein, in der die Anatomie zu einer zentralen Disziplin in der wissenschaftlichen Ausbildung und im Verständnis des menschlichen Körpers wird. Das Verlagprojekt entstand aus dem Bestreben, die besten verfügbaren anatomischen Darstellungen zu bündeln, auszuwählen und zu verbessern und so ein systematisches Korpus zu schaffen, das sowohl der Didaktik als auch der Forschung dienen konnte. Die Gravuren, gefertigt von erstklassigen Künstlern und Graveuren wie J.A. Roux, J.C. Bock, J.B. Hössel, F. Kaiser und J.F. Schrötter, zeichnen sich durch eine extrem detailgetreue Wiedergabe und durch eine klare Darstellungsform aus, die der modernen wissenschaftlichen Illustration vorausgeht. Jede Tafel ist wie ein analytisches Gerät aufgebaut: Die anatomischen Teile sind isoliert, nummeriert und mit dem Text verknüpft, was ein progressives Lesen des Körpers als komplexes, aber geordnetes System ermöglicht. Der gezielte, wenn auch sparsamen Farbeinsatz verstärkt die didaktische Funktion und macht die Gefäßstrukturen sofort sichtbar. Der Atlas beeinflusste nicht nur die beschreibende Anatomie, sondern auch die Entwicklung der pathologischen Anatomie und trug zur Entstehung einer Medizin bei, die stärker auf direkte Beobachtung und bildliche Darstellung gestützt ist. In diesem Sinn repräsentiert das Werk eines der letzten großen Meisterwerke der prä-fotografischen Anatomie.

BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Justus Christian Loder (1753–1832) war einer der bedeutendsten deutschen Anatomen seiner Zeit. Professor in Jena, wurde er persönlicher Arzt des Herzogs von Sachsen-Weimar und Geheimer Rat, eine führende Position in der deutschen Wissenschaftskultur einnehmend. Nach den Napoleonischen Kriegen setzte er seine akademische Tätigkeit in Königsberg fort, später in Russland zwischen St. Petersburg und Moskau, wo er wesentlich zur Entwicklung der Anatomie und der universitären Medizin beitrug. Sein Werk zeichnet sich durch eine Betonung empirischer Präzision und didaktischer Klarheit aus.

PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Die Anatomische Tafeln wurden zunächst in Heften zwischen 1794 und 1803 veröffentlicht, gemäß einem Verlagsmodus, der für große wissenschaftliche Werke jener Epoche typisch war und eine schrittweise Verbreitung ermöglichte, aber auch ein hohes Risiko der Unvollständigkeit der Exemplare barg. Der Abschluss des Werks mit frontispizen datiert 1803 markiert den Abschluss eines langjährigen und technisch anspruchsvollen Verlagsprojekts. Aufgrund der Natur der Tafeln – oft gefaltet, begleitet von Randblättern oder gedruckt auf unterschiedlichen Papieren – sind viele Exemplare heute mutiliert oder unvollständig. Vollständige Exemplare mit allen 182 Tafeln, einschließlich der Zusatzmaterialien und der originalen Umschläge der Mappe, sind daher selten und besonders gesucht.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Goldschmid, Bibliotheca Anatomica, Bd. II, S. 212–215 (Sektionen zu deutschen anatomischen Atlanten des späten XVIII. Jahrhunderts).
Choulant – Frank, Geschichte und Bibliographie der anatomischen Abbildung, Leipzig, 1852, S. 298–305 (Analyse von Loders Werk und seiner ikonographischen Bedeutung).
ICCU/OPAC SBN, Datensatz zu “Anatomische Tafeln…”, Weimar 1803 (lokalisierte italienische Fassungen und katalogische Beschreibung).
Catalogue général de la BnF, Notices zu Loder-Ausgaben und zeitgenössischen anatomischen Atlanten.
Wellcome Collection Library Catalogue, Einträge zu anatomischen Atlanten des 18. und 19. Jahrhunderts.
Studien zur Geschichte der medizinischen Illustration und zur prä-fotografischen Anatomie Europas.

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Details

Anzahl der Bücher
4
Thema
Heilkunde
Buchtitel
Anatomische Tafeln
Autor/ Illustrator
Loder
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1803
Höhe
445 mm
Auflage
Bebilderte Ausgabe, Erstauflage
Breite
286 mm
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Ja
Verlag
Weimar, im Verlage des Landes-Industrie-Comptoirs, 1803
Bindung
Halbleder
Extras
Ausklappbare Karten oder Tafeln, Eingeklebte Blätter/Tafeln
Anzahl der Seiten
974
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