Germain Van der Steen (1887-1985) - Fleurs






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne Arbeit, Komposition von Blumen mit sehr schönen Farben, um 1960,
Provenienz: Lions Club de Dauville
Kunstner selten auf dem Markt.
Germain Van der Steen, geboren Germain Vandersteen Mauduit Larive am 7. Juli 1897 in Versailles und gestorben am 12. April 1985 in Garches, ist ein französischer Maler.
Germain Van der Steen unternimmt ein Studium in England und wird dort Absolvent der Universität Oxford.
Im Ersten Weltkrieg wurde er mobilisiert; er wurde vergast.
Nach dem Waffenstillstand wird er Farbenhändler im Viertel Étoile in Paris. Seine Leidenschaft gilt der Malerei, er malt nachts. Er ist Autodidakt und seine Kunst gehört zur naïven Malerei. In seinem künstlerischen Werdegang lassen sich drei Phasen unterscheiden: die abstrakt-nicht figurative Periode, dann die Periode imaginärer, bunter Pflanzen mit Draperien, und schließlich die Periode der Bestiaren, in der er hauptsächlich Katzen und Vögel darstellt. Seine Farben sind sehr lebhaft.
Germain Van der Steen stellte 1944 im Salon d'Automne aus.
-Öffentliche Sammlungen:
Vicq, Musée International d'Art Naïf: Die Sintflut, Öl auf Leinwand.
-Ausstellungen:
Frankreich
Belgien
Schweiz
Niederlande
Jugoslawien
Vereinigte Staaten
Italien
Israel
Österreich
Deutschland
Brasilien
Galerie Louise in Paris im Jahr 1950
Hutter, Basel im Jahr 1951
Musée des Beaux-Arts de Nice, Ausstellung »Démon et merveilles« im Jahr 2002: Die Erschaffung der Welt nach Darius Milhaud
Musée et Centre d'art de Lapalisse, »Œuvres de Germain Vandersteen«, bis zum 15. September 2012.
Sehr schöne Arbeit, Komposition von Blumen mit sehr schönen Farben, um 1960,
Provenienz: Lions Club de Dauville
Kunstner selten auf dem Markt.
Germain Van der Steen, geboren Germain Vandersteen Mauduit Larive am 7. Juli 1897 in Versailles und gestorben am 12. April 1985 in Garches, ist ein französischer Maler.
Germain Van der Steen unternimmt ein Studium in England und wird dort Absolvent der Universität Oxford.
Im Ersten Weltkrieg wurde er mobilisiert; er wurde vergast.
Nach dem Waffenstillstand wird er Farbenhändler im Viertel Étoile in Paris. Seine Leidenschaft gilt der Malerei, er malt nachts. Er ist Autodidakt und seine Kunst gehört zur naïven Malerei. In seinem künstlerischen Werdegang lassen sich drei Phasen unterscheiden: die abstrakt-nicht figurative Periode, dann die Periode imaginärer, bunter Pflanzen mit Draperien, und schließlich die Periode der Bestiaren, in der er hauptsächlich Katzen und Vögel darstellt. Seine Farben sind sehr lebhaft.
Germain Van der Steen stellte 1944 im Salon d'Automne aus.
-Öffentliche Sammlungen:
Vicq, Musée International d'Art Naïf: Die Sintflut, Öl auf Leinwand.
-Ausstellungen:
Frankreich
Belgien
Schweiz
Niederlande
Jugoslawien
Vereinigte Staaten
Italien
Israel
Österreich
Deutschland
Brasilien
Galerie Louise in Paris im Jahr 1950
Hutter, Basel im Jahr 1951
Musée des Beaux-Arts de Nice, Ausstellung »Démon et merveilles« im Jahr 2002: Die Erschaffung der Welt nach Darius Milhaud
Musée et Centre d'art de Lapalisse, »Œuvres de Germain Vandersteen«, bis zum 15. September 2012.
