Glasiertes Terrakotta-Sockelvase – Späte Qing-Dynastie (ca. 1880–1910) - Keramik - China - Qing Dynastie (1644-1911)





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Eine keramische, glasierte Terrakotta-Pedestalvase aus China, dat aus der späten Qing-Dynastie (ca. 1880–1910) stammt, ca. 116 cm hoch, mit kobaltblauer Glasur und sancai-Tönen, als Original attribuiert und aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein wahrlich außergewöhnliches und imposantes chinesisches Sockelvase, meisterhaft aus glasierter Terracotta gefertigt in der späten Qing-Dynastie (ca. 1880–1910).
Mit einer Höhe von etwa einem Meter verkörpert dieses monumentale Werk Pracht, Raffinement und zeitlose Harmonie des imperialen chinesischen Handwerks am Ende der Dynastie.
Die Vase ist mit einer leuchtenden Kobaltblau-Glasur versehen, veredelt durch subtile polychrome Sancai-Töne von Jade, Bernstein und Elfenbein.
Aufwendig gearbeitete Reliefverzierungen zeigen elegante Vögel in blühenden Zweigen, umgeben von stilisierten Schriftrollen und glückverheißenden kalligraphischen Symbolen — eine poetische Darstellung von Wohlstand, Frieden und Langlebigkeit.
Die integrierte Sockelbasis verleiht dem Stück sowohl architektonische Ausgewogenheit als auch skulpturale Kraft und macht es zu einem Ausstellungsstück, das den Ansprüchen eines prunkvollen Wohnsitzes oder einer Sammlergalerie gerecht wird.
Seine imposante Ausstrahlung, perfekte Symmetrie und die tiefe, reflektierende Glasur vermitteln eine Aura von Prestige — ähnlich der stillen Exzellenz eines gut gebauten klassischen Mercedes: elegant, beständig und unbestreitbar distinguierbar.
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Zustand
Guter Allgemeinzustand.
Leichte Abnutzung und kleine Glasurverluste, altersentsprechend; keine sichtbaren Restaurierungen.
Bitte beachten Sie die Fotos für einen vollständigen Eindruck.
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Provenienz
Private französische Sammlung.
Ursprung formell nicht dokumentiert.
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Material
Polychrome glasierte Terracotta (Sancai-Technik)
Ein wahrlich außergewöhnliches und imposantes chinesisches Sockelvase, meisterhaft aus glasierter Terracotta gefertigt in der späten Qing-Dynastie (ca. 1880–1910).
Mit einer Höhe von etwa einem Meter verkörpert dieses monumentale Werk Pracht, Raffinement und zeitlose Harmonie des imperialen chinesischen Handwerks am Ende der Dynastie.
Die Vase ist mit einer leuchtenden Kobaltblau-Glasur versehen, veredelt durch subtile polychrome Sancai-Töne von Jade, Bernstein und Elfenbein.
Aufwendig gearbeitete Reliefverzierungen zeigen elegante Vögel in blühenden Zweigen, umgeben von stilisierten Schriftrollen und glückverheißenden kalligraphischen Symbolen — eine poetische Darstellung von Wohlstand, Frieden und Langlebigkeit.
Die integrierte Sockelbasis verleiht dem Stück sowohl architektonische Ausgewogenheit als auch skulpturale Kraft und macht es zu einem Ausstellungsstück, das den Ansprüchen eines prunkvollen Wohnsitzes oder einer Sammlergalerie gerecht wird.
Seine imposante Ausstrahlung, perfekte Symmetrie und die tiefe, reflektierende Glasur vermitteln eine Aura von Prestige — ähnlich der stillen Exzellenz eines gut gebauten klassischen Mercedes: elegant, beständig und unbestreitbar distinguierbar.
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Zustand
Guter Allgemeinzustand.
Leichte Abnutzung und kleine Glasurverluste, altersentsprechend; keine sichtbaren Restaurierungen.
Bitte beachten Sie die Fotos für einen vollständigen Eindruck.
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Provenienz
Private französische Sammlung.
Ursprung formell nicht dokumentiert.
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Material
Polychrome glasierte Terracotta (Sancai-Technik)

