Seltene Skulptur, die Bahubali darstellt, auf einer Basis, die in Devanagari graviert ist, 1667 n. - Bronze-Guss nach dem Wachsausschmelzverfahren. - Indien - Mughal Königreich (1526-1857)

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Surya Rutten
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Seltene Bronze-Guss-Skulptur aus Indien, Bahubali, 1667 n.Chr. während der Mogulzeit, mit Devanagari-Inschrift auf einer gestuften Basis und Originale Attribution, Abmessungen 14,5 × 5,5 × 5,5 cm.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltene Bronzeguss-Skulptur, die Bahubali darstellt, Indien, XVII. Jahrhundert

Vorzügliche Skulptur aus Bronze, hergestellt mit der feinen Technik des Verlorenen-Wachs-Gusses, darstellend Bahubali, eine der am Jainismus am meisten verehrten Figuren, berühmt für seine extreme Askese. Das Werk zeigt die Gottheit in der ieratischen Haltung Kayotsarga (Verlassen des Körpers), eine stehende Meditationsform, die die totale Abkehr von weltlichen Begierden symbolisiert. Die Ikonografie wird mit größter Präzision wiedergegeben: die rituelle Nacktheit (digambara) und die Arme längs der Hüften ausgestreckt, ohne den Oberkörper zu berühren, betonen die meditative Starrheit, während feine Rankenkonstruktionen von Kletterpflanzen, fein in die Gliedmaßen eingeritzt, die langanhaltende Immobilität des Heiligen im Wald bezeugen. Das Gesicht zeichnet sich durch eine transzendente Gelassenheit aus, mit großen mandelförmigen Augen, typisch für die künstlerische Produktion Nordindiens der späten Mogul-Periode.

Die quadratische Stufenbasis besitzt ein außergewöhnlich wertvolles dokumentarisches Element und trägt eine vollständige votive Inschrift in Devanagari an allen Seiten. Die Kalligraphie berichtet den devote Kontext und den chronologischen Rahmen des Objekts: Vorne liest man धोनश्रीप्रजाप "Dhonashri Prajapa", Bezug auf den Spender oder das Familiengeschlecht; die rechte Seite trägt die Datierung १७२४ संल सं "1724 Samla Sam", entsprechend dem Vikram-Samvat-Kalender zur zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts (1667 n.Chr.), eine Datierung, die perfekt mit den stilistischen Merkmalen und der Qualität der Gussarbeit übereinstimmt. Auf der Rückseite ist मंदारपाता "Mandarapata" eingraviert, Anspielung auf den heiligen Berg Mandara, während die linke Seite ज्ञोपदेशा tu "Jñopadesha tu" auf die Übermittlung des höchsten Wissens verweist.

Aus technischer Sicht zeigt Bronze eine natürliche warm getönte Patina von tiefer Ausprägung, mit deutlichen Spuren ritueller Abnutzung, die im Laufe der Zeit die Züge sanft geglättet haben und damit die Bedeutung des Objekts in den Verehrungspraktiken (puja) bestätigen. Die innere Struktur der Basis und die Überreste der Schmelze sind typisch für die indische Metallurgie des XVII. Jahrhunderts.

N.B.
Aus administrativen Gründen wird italienischen Käufern der Steuercode (codice fiscale) verlangt, eine wesentliche Voraussetzung für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
Aufgrund der geltenden italienischen Vorschriften werden bei Käufen aus dem Ausland die Kunden gebeten, ihren Ort und ihr Geburtsdatum per Nachricht über das entsprechende Catawiki-Formular anzugeben.

Der Verkäufer stellt sich vor

Ethnologica wurde aus der Liebe und Leidenschaft für die alte Kultur der orientalischen, islamischen und indischen Kunst geboren. Raffinierte Kunstwerke bilden eine sich ständig weiterentwickelnde Sammlung, die die Bedürfnisse von Bewunderern, Enthusiasten und Sammlern befriedigen kann. Ethnologica hat neben renommierten öffentlichen und privaten Kulturverbänden und Stiftungen auch als Kreditgeber zu sektoralen Kulturausstellungen beigetragen.
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Seltene Bronzeguss-Skulptur, die Bahubali darstellt, Indien, XVII. Jahrhundert

Vorzügliche Skulptur aus Bronze, hergestellt mit der feinen Technik des Verlorenen-Wachs-Gusses, darstellend Bahubali, eine der am Jainismus am meisten verehrten Figuren, berühmt für seine extreme Askese. Das Werk zeigt die Gottheit in der ieratischen Haltung Kayotsarga (Verlassen des Körpers), eine stehende Meditationsform, die die totale Abkehr von weltlichen Begierden symbolisiert. Die Ikonografie wird mit größter Präzision wiedergegeben: die rituelle Nacktheit (digambara) und die Arme längs der Hüften ausgestreckt, ohne den Oberkörper zu berühren, betonen die meditative Starrheit, während feine Rankenkonstruktionen von Kletterpflanzen, fein in die Gliedmaßen eingeritzt, die langanhaltende Immobilität des Heiligen im Wald bezeugen. Das Gesicht zeichnet sich durch eine transzendente Gelassenheit aus, mit großen mandelförmigen Augen, typisch für die künstlerische Produktion Nordindiens der späten Mogul-Periode.

Die quadratische Stufenbasis besitzt ein außergewöhnlich wertvolles dokumentarisches Element und trägt eine vollständige votive Inschrift in Devanagari an allen Seiten. Die Kalligraphie berichtet den devote Kontext und den chronologischen Rahmen des Objekts: Vorne liest man धोनश्रीप्रजाप "Dhonashri Prajapa", Bezug auf den Spender oder das Familiengeschlecht; die rechte Seite trägt die Datierung १७२४ संल सं "1724 Samla Sam", entsprechend dem Vikram-Samvat-Kalender zur zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts (1667 n.Chr.), eine Datierung, die perfekt mit den stilistischen Merkmalen und der Qualität der Gussarbeit übereinstimmt. Auf der Rückseite ist मंदारपाता "Mandarapata" eingraviert, Anspielung auf den heiligen Berg Mandara, während die linke Seite ज्ञोपदेशा tu "Jñopadesha tu" auf die Übermittlung des höchsten Wissens verweist.

Aus technischer Sicht zeigt Bronze eine natürliche warm getönte Patina von tiefer Ausprägung, mit deutlichen Spuren ritueller Abnutzung, die im Laufe der Zeit die Züge sanft geglättet haben und damit die Bedeutung des Objekts in den Verehrungspraktiken (puja) bestätigen. Die innere Struktur der Basis und die Überreste der Schmelze sind typisch für die indische Metallurgie des XVII. Jahrhunderts.

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Aus administrativen Gründen wird italienischen Käufern der Steuercode (codice fiscale) verlangt, eine wesentliche Voraussetzung für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
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Der Verkäufer stellt sich vor

Ethnologica wurde aus der Liebe und Leidenschaft für die alte Kultur der orientalischen, islamischen und indischen Kunst geboren. Raffinierte Kunstwerke bilden eine sich ständig weiterentwickelnde Sammlung, die die Bedürfnisse von Bewunderern, Enthusiasten und Sammlern befriedigen kann. Ethnologica hat neben renommierten öffentlichen und privaten Kulturverbänden und Stiftungen auch als Kreditgeber zu sektoralen Kulturausstellungen beigetragen.
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Details

Dynastischer Stil/Epoche
Mughal Königreich (1526-1857)
Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Indien
Attribution
Original
Material
Bronze lost-wax casting.
Height
14,5 cm
Width
5,5 cm
Titel des Kunstwerks
Rare sculpture depicting Bahubali on a base inscribed in Devanagari, AD 1667.
Depth
5,5 cm
Condition
Guter Zustand
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Indische und islamische Kunst