"Shiva Mahayogi in massivem Bronze - Detail Tigermaske"\nIndien ca. 1970 - Vishnu - Indien (Ohne mindestpreis)





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Indien, Shiva Mahayogi aus massivem Bronze – Detail Tigermaske, ca. 1970, massives Bronzenstück mit 619 g, 13 cm hoch, 8 cm breit, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Statue aus massivem Bronze Shiva in massivem Bronze - Indien - ca. 1970
Material: Massives Bronze mit guter Dichte und Zweifarbpatina.
Abmessungen: 13 cm (H) x 8 cm (W) Basis.
Gewicht: 619 g. Ein Gewicht von 619 Gramm für ein Stück von 13 cm zeigt an, dass es sich um massives Bronze mit guter Dichte handelt
Zustand: Hervorragender Erhaltungszustand, mit ursprünglicher Patina und minimalen Gebrauchsspuren.
Kurze Beschreibung:
Darstellung von Shiva Mahayogi in einer in Wachs gegossenen Bronze. Die Gottheit befindet sich in Lotushaltung auf einem Sockel, der mit einer Tigerhaut (Symbol der Beherrschung über Instinkt) verziert ist. Er hält den Dreizack (Trishula) und das Trommelinstrument (Damaru), während er die Schutzgeste Abhaya Mudra ausführt. Schweres Stück mit großer Detailtreue in der klassischen hinduistischen Ikonografie.
Technik: Das Stück wurde nach der Wachsensemble-Gießtechnik hergestellt, die in Indien traditionelle Methode ist.
Patina: Es präsentiert eine zweifarbige Oberfläche. Es wurde eine dunkle Behandlung (chemisch oder durch Rauch) angewendet und anschließend wurden die Reliefs (wie Gesicht, Halsketten und Tiger) poliert, damit die goldene Farbe des Metalls hervortritt. Die Restfarben von Gelb- bzw. Grün-Tönen in den Ritzen deuten auf eine Alterungspatina hin, die dem Objekt Charakter verleiht.
* Ikonografie
Diese Darstellung zeigt Shiva Mahayogi (der große Yogi). Jedes Detail hat eine spezifische Bedeutung im Hinduismus:
Die Tigerhaut (Vyahra-chamra): Shiva sitzt auf einer Tigerhaut. Dies bedeutet, dass er Begierde und Sinnlichkeit überwunden hat (der Tiger repräsentiert wilde und unbezähmte Energie).
Der Trishula (Dreizack): Representiert die drei "Gunas" oder Qualitäten der Natur: Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung. Er symbolisiert auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Der Damaru (Handtrommel): Ursprung des Klanges "OM", der Puls, mit dem Universum geschaffen wurde.
Abhaya Mudra: Die rechts erhobene Hand bedeutet „Fürchte dich nicht“. Eine Schutzgeste zum Verehrenden.
Der Halbmond (Chandra): In seiner Frisur (Jata) symbolisiert er die Kontrolle über Zeit und den Zyklus des Geistes.
Drittes Auge: Auf der Stirn symbolisiert er spirituelle Weisheit, die Unwissenheit verbrennt.
3. Epoche und Stil
Stil: Volks-/Andachtskunst aus Nordindien. Es ist kein Museumsstück aus dem XVIII. Jahrhundert, sondern eher ein Stück aus der Mitte des XX. Jahrhunderts (wahrscheinlich 60er oder 70er Jahre).
Qualität: Es ist ein solides Stück. Die Ausdrucksstärke des Tigergesichts am Sockel ist ziemlich auffällig und in maschinell hergestellten Stücken eher ungewöhnlich, was seine Besonderheit und seinen Wert bestätigt.
Titel: Statue aus massivem Bronze Shiva in massivem Bronze - Indien - ca. 1970
Material: Massives Bronze mit guter Dichte und Zweifarbpatina.
Abmessungen: 13 cm (H) x 8 cm (W) Basis.
Gewicht: 619 g. Ein Gewicht von 619 Gramm für ein Stück von 13 cm zeigt an, dass es sich um massives Bronze mit guter Dichte handelt
Zustand: Hervorragender Erhaltungszustand, mit ursprünglicher Patina und minimalen Gebrauchsspuren.
Kurze Beschreibung:
Darstellung von Shiva Mahayogi in einer in Wachs gegossenen Bronze. Die Gottheit befindet sich in Lotushaltung auf einem Sockel, der mit einer Tigerhaut (Symbol der Beherrschung über Instinkt) verziert ist. Er hält den Dreizack (Trishula) und das Trommelinstrument (Damaru), während er die Schutzgeste Abhaya Mudra ausführt. Schweres Stück mit großer Detailtreue in der klassischen hinduistischen Ikonografie.
Technik: Das Stück wurde nach der Wachsensemble-Gießtechnik hergestellt, die in Indien traditionelle Methode ist.
Patina: Es präsentiert eine zweifarbige Oberfläche. Es wurde eine dunkle Behandlung (chemisch oder durch Rauch) angewendet und anschließend wurden die Reliefs (wie Gesicht, Halsketten und Tiger) poliert, damit die goldene Farbe des Metalls hervortritt. Die Restfarben von Gelb- bzw. Grün-Tönen in den Ritzen deuten auf eine Alterungspatina hin, die dem Objekt Charakter verleiht.
* Ikonografie
Diese Darstellung zeigt Shiva Mahayogi (der große Yogi). Jedes Detail hat eine spezifische Bedeutung im Hinduismus:
Die Tigerhaut (Vyahra-chamra): Shiva sitzt auf einer Tigerhaut. Dies bedeutet, dass er Begierde und Sinnlichkeit überwunden hat (der Tiger repräsentiert wilde und unbezähmte Energie).
Der Trishula (Dreizack): Representiert die drei "Gunas" oder Qualitäten der Natur: Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung. Er symbolisiert auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Der Damaru (Handtrommel): Ursprung des Klanges "OM", der Puls, mit dem Universum geschaffen wurde.
Abhaya Mudra: Die rechts erhobene Hand bedeutet „Fürchte dich nicht“. Eine Schutzgeste zum Verehrenden.
Der Halbmond (Chandra): In seiner Frisur (Jata) symbolisiert er die Kontrolle über Zeit und den Zyklus des Geistes.
Drittes Auge: Auf der Stirn symbolisiert er spirituelle Weisheit, die Unwissenheit verbrennt.
3. Epoche und Stil
Stil: Volks-/Andachtskunst aus Nordindien. Es ist kein Museumsstück aus dem XVIII. Jahrhundert, sondern eher ein Stück aus der Mitte des XX. Jahrhunderts (wahrscheinlich 60er oder 70er Jahre).
Qualität: Es ist ein solides Stück. Die Ausdrucksstärke des Tigergesichts am Sockel ist ziemlich auffällig und in maschinell hergestellten Stücken eher ungewöhnlich, was seine Besonderheit und seinen Wert bestätigt.

