Altgriechisch, Magna Graecia Karneol Intaglio - 19 mm





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Magna Graecia Karneol-Intaglio mit Pegasus
2. Jh.–1. Jh. v. Chr.
Abmessungen: 19 × 14 × 4 mm
Ein fein gravierter ovaler Intaglio aus translucent rotem Bis Karneol, der einen stehenden Pegasus zeigt, der nach links blickt. Das geflügelte Pferd wird mit eleganten Proportionen dargestellt: gewichteter Hals, sorgfältig detaillierte Flügel mit eingekerbter Federung und eine deutlich definierte Bodenlinie unter den Hufen — ein kompositorisches Mittel, das typisch für hellenistische Glyptik ist.
Die Gravur zeigt selbstbewusste Linienführung und ausgewogene Modellierung, charakteristisch für die Werkstätten von Magna Graecia in der späten Hellenistik (2. Jh.–1. Jh. v. Chr.). Die warme Transparenz des Steins verstärkt die Tiefe der Gravur, besonders im durchscheinenden Licht sichtbar.
Pegasus, Symbol dichterischer Inspiration, göttliche Gunst und heroische Abstammung (assoziiert mit Bellerophon), war ein beliebtes Motiv in der süditalienischen und weitergehenden hellenistischen Glyptik.
Provenienz:
Aus einer ehemaligen englischen Privatsammlung, später Teil einer amerikanischen Sammlung.
Ein verfeinertes und tragbares Beispiel der hellenistischen Glyptik, geeignet zur Montierung oder für eine spezialisierte Sammlung antiker gravierter Edelsteine.
Magna Graecia Karneol-Intaglio mit Pegasus
2. Jh.–1. Jh. v. Chr.
Abmessungen: 19 × 14 × 4 mm
Ein fein gravierter ovaler Intaglio aus translucent rotem Bis Karneol, der einen stehenden Pegasus zeigt, der nach links blickt. Das geflügelte Pferd wird mit eleganten Proportionen dargestellt: gewichteter Hals, sorgfältig detaillierte Flügel mit eingekerbter Federung und eine deutlich definierte Bodenlinie unter den Hufen — ein kompositorisches Mittel, das typisch für hellenistische Glyptik ist.
Die Gravur zeigt selbstbewusste Linienführung und ausgewogene Modellierung, charakteristisch für die Werkstätten von Magna Graecia in der späten Hellenistik (2. Jh.–1. Jh. v. Chr.). Die warme Transparenz des Steins verstärkt die Tiefe der Gravur, besonders im durchscheinenden Licht sichtbar.
Pegasus, Symbol dichterischer Inspiration, göttliche Gunst und heroische Abstammung (assoziiert mit Bellerophon), war ein beliebtes Motiv in der süditalienischen und weitergehenden hellenistischen Glyptik.
Provenienz:
Aus einer ehemaligen englischen Privatsammlung, später Teil einer amerikanischen Sammlung.
Ein verfeinertes und tragbares Beispiel der hellenistischen Glyptik, geeignet zur Montierung oder für eine spezialisierte Sammlung antiker gravierter Edelsteine.
