Spätrömisch / Frühbyzantinisch Silber Ring mit zwei heiligen Figuren (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

Schätzung  € 150 - € 200
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Silberring aus dem Spätantiken/ frühen Byzantinismus Zeitraum mit zwei einander gegenüberstehenden Heiligenfiguren, ca. 4.–7. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Frühbyzantinischer Silberraing mit Doppelheiligenfiguren

Objektart: Ikonographischer Ring mit gepaarten religiösen Figuren
Epoche: Spätrömische – Frühbyzantinische Zeit, ca. 4.–7. Jh. n. Chr.
Verzierung: Friesel mit zwei einander zugewandten religiösen Figuren (Paar-Heilige / Kleriker-Motiv, Homonoia-Tradition)

Beschreibung
Der Ringfassungsrand mit zwei einander zugewandten religiösen Figuren erinnert an eine ikonographische Anordnung, die eng mit dem Konzept der Ὁμόνοια / Homonoia in der spätantiken römischen und frühbyzantinischen Tradition verbunden ist. Obwohl keine Inschrift vorhanden ist, wurden solche Kompositionen üblicherweise in Form von „gepaarten heiligen Figuren — zwei Heilige, zwei Kleriker oder symbolische Zeugen heiliger Zeugenaussagen“ strukturiert, die visuell Ideale von Einheit, Harmonie und geteiltem Glauben ausdrücken. Vergleichebare Beispiele sind auch dafür bekannt, zeitweise als Eheringe verwendet worden zu sein, wobei die gepaarten Figuren geistige Eintracht und gegenseitiges Engagement signifizierten. In diesem Kontext ergibt sich der Ring nicht nur als persönlicher Schmuck, sondern als materieller Ausdruck einer heiliger Verbindung und frommen Identität.

Maße:
Höhe: 21,3 mm
Außendurchmesser: 20,5 mm
Innendurchmesser: 17,9 mm
Gewicht: 2,50 g

Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt gemäß den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und gute Glaubwürdigkeit. In diesem Rahmen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Beurteilungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.

Alle Aussagen zur Datierung, beabsichtigten Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachlicher Meinung abgeleitet werden. Eine eindeutige Verifikation würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreitet.

Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.

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Frühbyzantinischer Silberraing mit Doppelheiligenfiguren

Objektart: Ikonographischer Ring mit gepaarten religiösen Figuren
Epoche: Spätrömische – Frühbyzantinische Zeit, ca. 4.–7. Jh. n. Chr.
Verzierung: Friesel mit zwei einander zugewandten religiösen Figuren (Paar-Heilige / Kleriker-Motiv, Homonoia-Tradition)

Beschreibung
Der Ringfassungsrand mit zwei einander zugewandten religiösen Figuren erinnert an eine ikonographische Anordnung, die eng mit dem Konzept der Ὁμόνοια / Homonoia in der spätantiken römischen und frühbyzantinischen Tradition verbunden ist. Obwohl keine Inschrift vorhanden ist, wurden solche Kompositionen üblicherweise in Form von „gepaarten heiligen Figuren — zwei Heilige, zwei Kleriker oder symbolische Zeugen heiliger Zeugenaussagen“ strukturiert, die visuell Ideale von Einheit, Harmonie und geteiltem Glauben ausdrücken. Vergleichebare Beispiele sind auch dafür bekannt, zeitweise als Eheringe verwendet worden zu sein, wobei die gepaarten Figuren geistige Eintracht und gegenseitiges Engagement signifizierten. In diesem Kontext ergibt sich der Ring nicht nur als persönlicher Schmuck, sondern als materieller Ausdruck einer heiliger Verbindung und frommen Identität.

Maße:
Höhe: 21,3 mm
Außendurchmesser: 20,5 mm
Innendurchmesser: 17,9 mm
Gewicht: 2,50 g

Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt gemäß den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und gute Glaubwürdigkeit. In diesem Rahmen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.

Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Beurteilungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.

Alle Aussagen zur Datierung, beabsichtigten Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachlicher Meinung abgeleitet werden. Eine eindeutige Verifikation würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreitet.

Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.

Details

Kultur
Spätrömisch / Frühbyzantinisch
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 4th–7th century AD
Name of object
Ring with Double Holy Figures
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Silber
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2026
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
Privat

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Archäologie