Mique de Boer - Eva





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Mique de Boer schuf Eva (1989), ein Werk in Gemischter Technik in Romantik, 72 cm × 62 cm, handsigniert, verkauft mit Rahmen, Originele Edition, aus den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Boer, Mique de 1945-06-20 (Weesp). Malerin, Aquarellistin, Zeichnerin. Ausbildung: Rijksnormaalschool für Zeichenlehrer Amsterdam, Rijksakademie der Bildenden Künste Amsterdam (1962–1966). Tätigkeit in: Groningen (1966), Son (1975–1988), Den Bosch (um 1990). Mique de Boer (20-06-1945, Weesp) trat erst um ihr verbundenes vierzigstes Lebensjahr herum mit ihren Gemälden in der Öffentlichkeit auf. Welche Umstände sie zu diesem späten Anfang bewogen haben, weiß man nicht, doch klar ist, dass sie diese Umstände zu ihrem Vorteil zu nutzen wusste. Reife in technischer und emotionaler Hinsicht scheint die hauptsächliche Grundlage ihres Werks zu sein. Es handelt sich um große Gouachen und einige Ölgemälde, auf denen manchmal undeutlich, manchmal deutlich erkennbare menschliche Figuren in einem Meer aus Farbe erscheinen. Es sind die strahlenden Farben von Seidenstoffen, und Mique de Boer setzt das volle Farb- und Kreidepalettensatz ein. Das gesamte Werk hat etwas Chices, etwas mondänes und positioniert sich außerhalb des holländischen Wohnzimmerkults. Titel wie „is it nice in paradise“, „verbroken relatie“, „fear for nothing“, „black beauty“ und „kimono“ verraten eine Aufmerksamkeit für die äußere und innere Seite des Menschen. Mique de Boer geht es um Gefühle, Gemütszustände und vor allem Beziehungen zwischen Menschen. Ihr Thema ist in der bildenden Kunst nicht so populär, in Literatur und Film jedoch am häufigsten vertreten. Die Kombination aus einer klassischen Malerausbildung, einem ungewöhnlichen in der bildenden Kunst, aber alltäglichen Thema in anderen Künsten, und eine persönliche Reife macht, dass Mique de Boer möglicherweise schwer im heutigen bildenden Kunstangebot „platzierbar“ ist, aber deshalb sicherlich nicht weniger bemerkenswert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Boer, Mique de 1945-06-20 (Weesp). Malerin, Aquarellistin, Zeichnerin. Ausbildung: Rijksnormaalschool für Zeichenlehrer Amsterdam, Rijksakademie der Bildenden Künste Amsterdam (1962–1966). Tätigkeit in: Groningen (1966), Son (1975–1988), Den Bosch (um 1990). Mique de Boer (20-06-1945, Weesp) trat erst um ihr verbundenes vierzigstes Lebensjahr herum mit ihren Gemälden in der Öffentlichkeit auf. Welche Umstände sie zu diesem späten Anfang bewogen haben, weiß man nicht, doch klar ist, dass sie diese Umstände zu ihrem Vorteil zu nutzen wusste. Reife in technischer und emotionaler Hinsicht scheint die hauptsächliche Grundlage ihres Werks zu sein. Es handelt sich um große Gouachen und einige Ölgemälde, auf denen manchmal undeutlich, manchmal deutlich erkennbare menschliche Figuren in einem Meer aus Farbe erscheinen. Es sind die strahlenden Farben von Seidenstoffen, und Mique de Boer setzt das volle Farb- und Kreidepalettensatz ein. Das gesamte Werk hat etwas Chices, etwas mondänes und positioniert sich außerhalb des holländischen Wohnzimmerkults. Titel wie „is it nice in paradise“, „verbroken relatie“, „fear for nothing“, „black beauty“ und „kimono“ verraten eine Aufmerksamkeit für die äußere und innere Seite des Menschen. Mique de Boer geht es um Gefühle, Gemütszustände und vor allem Beziehungen zwischen Menschen. Ihr Thema ist in der bildenden Kunst nicht so populär, in Literatur und Film jedoch am häufigsten vertreten. Die Kombination aus einer klassischen Malerausbildung, einem ungewöhnlichen in der bildenden Kunst, aber alltäglichen Thema in anderen Künsten, und eine persönliche Reife macht, dass Mique de Boer möglicherweise schwer im heutigen bildenden Kunstangebot „platzierbar“ ist, aber deshalb sicherlich nicht weniger bemerkenswert.

