Eleonora Stol (1946-2022) - Verbonden zielen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Eleonora Stol wurde mit Mischtechnik auf Leinwand geschaffen.
Eleonoras Art zu kommunizieren ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch makellosen Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, das sie mit lebendigen Farben entwickelt, voller Leben und Licht. Es ist möglich, Liebesbriefe in ihren Gemälden zu lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als ‚La Roja‘
"Lass den Tod Geige spielen mit seiner Grille über den Saiten grauer Straßen im johlen Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fächeln.
Augenzwinkern zu den weißen Tauben, um ihnen fröhliche Federn zu geben, die die Haut meiner scheuen Nymphen schmücken. Ab und zu staune ich über mein zerbrechliches Kohlepensum entlang meiner Konturen und gehe mit einem Schmetterling auf meinem Spazierstock und reise zeichnend bis zur Vertiefung im Ultramarinfest. Dort binde ich rote Bänder, um kalten Granit zu härten, und höre dann zu, wie sie durch Singen atmen.
Ich lese dir vor, aber ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Ornamentschlingen wulstigen Wolken, die in rosa Unterwäsche tanzen unter einem Papierenen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, wo die Liebe auf einer Eau de Vie de Mirabelle an einer Wäscheleine in Nippelhöhe durch lautes Klatschen runder Knien austrocknet."
Mit meiner malerischen Gier erlebe ich eine ruhelose Welt, in der die freigeistigen Kreidehaufen Farben auf staunende Pinsel malen, balancierend in meiner Hand. Ich gehe Risiken ein für Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Wimperntuschen und Narben von dem bedauerlich zerknitterten Leinwand, doch es ist ein Schrei, eine Explosion, ich öffne meinen Traumkoffer und ihr Verstand richtet Tupfer und Kreide sowie die unmöglichen Striche in meinem Farbstück aus. Wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier hat Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die Seelen aufstellt. Kunst mit einem dicken A gehört nicht auf den Operationstisch gestylter Herren und runzliger Psychologen. Mit mir strahlen Sonne und Mond als Accessoire auf wulstigen Kronleuchtern, die an einem Regenbogen hängen."
Dieses Werk von Eleonora Stol ist ein eindringliches Porträt, das die Grenze zwischen Figuration und innerer Vorstellung auslotet. Mit losen, fast skizzenhaften Linien und feinen Farbabstufungen in Braun, Rosa und Rot entsteht ein vielschichtiges Bild, in dem zwei Gesichter sichtbar werden: ein männlich, streng und eindringlich wirkendes Haupt im Vordergrund, und dahinter ein transparentes, weibliches Profil, das wie ein Schatten hindurchscheint.
Die Linien sind unförmig, suchend und expressiv – als wolle Stol das innere Leben und die emotionale Komplexität der Figuren greifbar machen. Der Einsatz freier Räume um die Figuren herum verstärkt den Fokus auf ihren vielschichtigen Ausdruck. Die sanften rot-pinken Akzente an Schulter und Arm verleihen dem Werk eine gewisse Körperlichkeit, während die Konturen abstrakter Formen (darunter eine herzförmige) die emotionale Ladung betonen.
Das Resultat ist ein poetisch und psychologisch geladenes Werk, das die Beziehung zwischen Mann und Frau, zwischen Identität und Schattenbild, in den Mittelpunkt stellt.
Besichtigung ist selbstverständlich möglich. Zusätzlich verfügen wir über unsere eigene in-house Rahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiter verwenden wir Restauratoren aus der Branchenorganisation: Restauratoren Nederland. Falls Sie hiervon Gebrauch machen möchten, hören wir das gerne.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk von Eleonora Stol wurde mit Mischtechnik auf Leinwand geschaffen.
Eleonoras Art zu kommunizieren ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch makellosen Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, das sie mit lebendigen Farben entwickelt, voller Leben und Licht. Es ist möglich, Liebesbriefe in ihren Gemälden zu lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als ‚La Roja‘
"Lass den Tod Geige spielen mit seiner Grille über den Saiten grauer Straßen im johlen Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fächeln.
Augenzwinkern zu den weißen Tauben, um ihnen fröhliche Federn zu geben, die die Haut meiner scheuen Nymphen schmücken. Ab und zu staune ich über mein zerbrechliches Kohlepensum entlang meiner Konturen und gehe mit einem Schmetterling auf meinem Spazierstock und reise zeichnend bis zur Vertiefung im Ultramarinfest. Dort binde ich rote Bänder, um kalten Granit zu härten, und höre dann zu, wie sie durch Singen atmen.
Ich lese dir vor, aber ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Ornamentschlingen wulstigen Wolken, die in rosa Unterwäsche tanzen unter einem Papierenen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, wo die Liebe auf einer Eau de Vie de Mirabelle an einer Wäscheleine in Nippelhöhe durch lautes Klatschen runder Knien austrocknet."
Mit meiner malerischen Gier erlebe ich eine ruhelose Welt, in der die freigeistigen Kreidehaufen Farben auf staunende Pinsel malen, balancierend in meiner Hand. Ich gehe Risiken ein für Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Wimperntuschen und Narben von dem bedauerlich zerknitterten Leinwand, doch es ist ein Schrei, eine Explosion, ich öffne meinen Traumkoffer und ihr Verstand richtet Tupfer und Kreide sowie die unmöglichen Striche in meinem Farbstück aus. Wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier hat Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die Seelen aufstellt. Kunst mit einem dicken A gehört nicht auf den Operationstisch gestylter Herren und runzliger Psychologen. Mit mir strahlen Sonne und Mond als Accessoire auf wulstigen Kronleuchtern, die an einem Regenbogen hängen."
Dieses Werk von Eleonora Stol ist ein eindringliches Porträt, das die Grenze zwischen Figuration und innerer Vorstellung auslotet. Mit losen, fast skizzenhaften Linien und feinen Farbabstufungen in Braun, Rosa und Rot entsteht ein vielschichtiges Bild, in dem zwei Gesichter sichtbar werden: ein männlich, streng und eindringlich wirkendes Haupt im Vordergrund, und dahinter ein transparentes, weibliches Profil, das wie ein Schatten hindurchscheint.
Die Linien sind unförmig, suchend und expressiv – als wolle Stol das innere Leben und die emotionale Komplexität der Figuren greifbar machen. Der Einsatz freier Räume um die Figuren herum verstärkt den Fokus auf ihren vielschichtigen Ausdruck. Die sanften rot-pinken Akzente an Schulter und Arm verleihen dem Werk eine gewisse Körperlichkeit, während die Konturen abstrakter Formen (darunter eine herzförmige) die emotionale Ladung betonen.
Das Resultat ist ein poetisch und psychologisch geladenes Werk, das die Beziehung zwischen Mann und Frau, zwischen Identität und Schattenbild, in den Mittelpunkt stellt.
Besichtigung ist selbstverständlich möglich. Zusätzlich verfügen wir über unsere eigene in-house Rahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiter verwenden wir Restauratoren aus der Branchenorganisation: Restauratoren Nederland. Falls Sie hiervon Gebrauch machen möchten, hören wir das gerne.

