Javier León Pérez (XX - Big Bang - Underwater





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Javiers monochrome abstrakte Landschaften schwingen mit rhizomatischer Bewegung. In seinen dreidimensionalen Arbeiten verweben sich kleine Elemente sorgfältig gefalteten japanischen Papiers miteinander und zeichnen einen Tanz nach, der den Betrachter in eine parallele Realität zieht.
In seinen Gemälden, Zeichnungen und skulpturalen Papierarbeiten wirkt der fast obsessive Detailprozess und die ewige Wiederholung kleiner Elemente, die die Oberfläche bedecken, wie ein Mantra, eine heilige Formel und ein zutiefst persönliches Ritual des Künstlers. In vielen seiner Serien ruft Javier die philosophische Idee des Li (理) auf, ein Konzept der neokonfuzianischen chinesischen Philosophie, das sich auf die zugrunde liegende Vernunft und Ordnung der Natur bezieht, wie sie sich in ihren organischen Formen widerspiegelt. Diese Ordnung oder „natürliche Geometrie“ entsteht spontan in der physischen Welt und kann sichtbar sein, zum Beispiel in den strukturierten Mustern, die im Baumrinde beim Wachsen entstehen; in den Wellen der von Wind geformten Sanddünen; in den Rissen, die sich in trockener Tonerde bilden; in der wellenförmigen Oberfläche von Wasser.
Javier lebt und arbeitet in Sevilla, Spanien. Er studierte an der Kunstschule in Sevilla und absolvierte einen Postgraduiertenabschluss an der Universidad Complutense de Madrid. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen in Spanien, und seine Arbeit auf japanischem Papier wurde in der Paper Biennial of Contemporary Art im Museum Rijswijk in den Niederlanden sowie in der Biennale der zeitgenössischen Kunst Lalin in Spanien anerkannt. Javier hat mehrere Ausstellungen in ganz Europa durchgeführt, seine erste Einzelausstellung in Hongkong fand 2015 statt. Er hat an Kunstmessen in Spanien, Portugal, Holland, Deutschland, Großbritannien, Hongkong, Korea, Indonesien und Taiwan teilgenommen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Javiers monochrome abstrakte Landschaften schwingen mit rhizomatischer Bewegung. In seinen dreidimensionalen Arbeiten verweben sich kleine Elemente sorgfältig gefalteten japanischen Papiers miteinander und zeichnen einen Tanz nach, der den Betrachter in eine parallele Realität zieht.
In seinen Gemälden, Zeichnungen und skulpturalen Papierarbeiten wirkt der fast obsessive Detailprozess und die ewige Wiederholung kleiner Elemente, die die Oberfläche bedecken, wie ein Mantra, eine heilige Formel und ein zutiefst persönliches Ritual des Künstlers. In vielen seiner Serien ruft Javier die philosophische Idee des Li (理) auf, ein Konzept der neokonfuzianischen chinesischen Philosophie, das sich auf die zugrunde liegende Vernunft und Ordnung der Natur bezieht, wie sie sich in ihren organischen Formen widerspiegelt. Diese Ordnung oder „natürliche Geometrie“ entsteht spontan in der physischen Welt und kann sichtbar sein, zum Beispiel in den strukturierten Mustern, die im Baumrinde beim Wachsen entstehen; in den Wellen der von Wind geformten Sanddünen; in den Rissen, die sich in trockener Tonerde bilden; in der wellenförmigen Oberfläche von Wasser.
Javier lebt und arbeitet in Sevilla, Spanien. Er studierte an der Kunstschule in Sevilla und absolvierte einen Postgraduiertenabschluss an der Universidad Complutense de Madrid. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen in Spanien, und seine Arbeit auf japanischem Papier wurde in der Paper Biennial of Contemporary Art im Museum Rijswijk in den Niederlanden sowie in der Biennale der zeitgenössischen Kunst Lalin in Spanien anerkannt. Javier hat mehrere Ausstellungen in ganz Europa durchgeführt, seine erste Einzelausstellung in Hongkong fand 2015 statt. Er hat an Kunstmessen in Spanien, Portugal, Holland, Deutschland, Großbritannien, Hongkong, Korea, Indonesien und Taiwan teilgenommen.

