Ganesha mit Devoti und königlicher Szene - Baumwolle, Pflanzenfarbstoffe - Indien - Bengal-Schule Pattachitra






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rara Bengal-Pattachitra auf Leinwand: Ganesha mit Verehrern und königlicher Szene
Wir präsentieren eine seltene und faszinierende traditionelle bengalische Pattachitra-Malerei, ein Meisterwerk der indischen Volkskunst, handgefertigt auf handgekettelter Baumwollleinwand.
Dieses Werk stammt aus dem Westbengalen, dem pulsierenden Herz der Patua-Tradition – reisende Maler-Sänger, die seit Jahrhunderten Mythen und Geschichten durch narrative Leinwände erzählen, kunstvoll mit lebendigen Farben und unverwechselbaren grafischen Strichen dekoriert.
Im Unterschied zu den bekannteren Pattachitra aus Orissa zeichnet sich der bengalische Stil durch unmittelbare Erzählkraft, markante schwarze Konturen und flache Farbbereiche aus, die eine kraftvolle visuelle Wirkung erzeugen, fast wie Comics.
Das Werk ist in zwei übereinanderliegende Register gegliedert, gemäß der klassischen Komposition der bengalischen pata-Dipinti, wobei jeder Streifen eigenständige, thematisch verbundene Episoden erzählt.
Im unteren Register dominiert Ganesha, der gütige Gott mit dem Elefantenkopf, in königlicher Pose sitzend, seine vier ausgestreckten Arme bilden einen Schutzgestus.
Zu seinen Seiten zwei weibliche Verehrerinnen, in warme Saris gekleidet (rot-Orange und Schwarz-Gelb), die ihn in betendem und offerings-treibendem Gestus umgeben, und seine universelle Rolle als Beseitiger von Hindernissen und Schutzpatron der Künste betonen.
Im oberen Register entfaltet sich eine lebendige Hofszene mit drei Hauptfiguren, die in einem Moment von Musik und Feier vertieft sind.
In der Mitte eine noble männliche Gestalt, möglicherweise ein König oder Hofmusiker, umgeben von zwei elegant gekleideten Frauen in Rosa und Schwarz, die runde Laternen und Schlaginstrumente tragen.
Die stilisierte Architektur – mit gewölbten Säulen und Vorhängen – sowie die dekorierten Turbane tauchen den Betrachter in eine Festatmosphäre des bengalischen Erzählrepertoires, das Mythologie und Alltag vermischt.
Das gesamte Kompositionswerk ist von einem geometrischen Rahmen aus mehrfarbigen Feldern (Rot, Grün, Gelb) umgeben, ein Markenzeichen der bengalischen Pattachitra-Schule, das dem Werk eine perfekte grafische Ausgewogenheit und eine starke dekorative Wirkung verleiht.
Die Technik ist tadellos: deckende Aquarellfarben auf Wasserbasis (traditionell pflanzlich oder gemischt), auf feine Pinselstriche auf grob gewebter Baumwollleinwand aufgetragen, die die unregelmäßige Textur der Rückseite durchscheinen lässt. Anschließend wurde die Malerei auf einen leichten Holzbock montiert (Dicke ca. 1 cm), ein üblicher Eingriff, um solche Volkswerke für den häuslichen oder sammlerischen Gebrauch anzupassen.
Maße 51 cm hoch und 39,5 cm breit – ein mittel‑großes Format, ideal für eine Wohnwand oder eine ethnografische Wunderkammer.
Datierbar mit Vorsicht in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970), präsentiert sich das Werk in hervorragendem Zustand für Alter und handwerkliche Natur: Die Farben bleiben saturn und leuchtend, mit leichten Abriebspuren in den dunklen Feldern und einer natürlichen Vergilbung des Gewebes, authentische Zeichen einer gelebten Vergangenheit. Keine strukturellen Lücken oder offensichtliche Retuschen.
Ein einzigartiges Stück für Sammler indianischer Ethno-Kunst, volksnättelnder Malerei und Wunderkammer-Objekte.
Seine erzählerische Frische und die seltene ikonografische Kombination machen es besonders attraktiv auf dem Auktionsmarkt für spezialisierte Auktionen.
Provenienz: Galleria Arkadia Gallery, Turin, 1990
Schnell gut verpackt mit Styropor und/oder Mehrfachverpackung; versandt mit Sendungsverfolgung und Versicherung durch führende Versandagenturen.
Zu den Versandkosten gehört die Sendungsverfolgung, die Verpackungskosten und die Versicherung des Werks.
Wegen Zollproblemen und Zollabwicklungsfragen versenden wir nicht in die USA; eine Corsica‑Lieferung ist kostenmäßig zu prüfen.
DIESE RECHERCHE wurde auch mit Hilfe künstlicher Intelligenz durchgeführt. (Daten und Bilder geprüft und mit dem Web verglichen)
Rara Bengal-Pattachitra auf Leinwand: Ganesha mit Verehrern und königlicher Szene
Wir präsentieren eine seltene und faszinierende traditionelle bengalische Pattachitra-Malerei, ein Meisterwerk der indischen Volkskunst, handgefertigt auf handgekettelter Baumwollleinwand.
Dieses Werk stammt aus dem Westbengalen, dem pulsierenden Herz der Patua-Tradition – reisende Maler-Sänger, die seit Jahrhunderten Mythen und Geschichten durch narrative Leinwände erzählen, kunstvoll mit lebendigen Farben und unverwechselbaren grafischen Strichen dekoriert.
Im Unterschied zu den bekannteren Pattachitra aus Orissa zeichnet sich der bengalische Stil durch unmittelbare Erzählkraft, markante schwarze Konturen und flache Farbbereiche aus, die eine kraftvolle visuelle Wirkung erzeugen, fast wie Comics.
Das Werk ist in zwei übereinanderliegende Register gegliedert, gemäß der klassischen Komposition der bengalischen pata-Dipinti, wobei jeder Streifen eigenständige, thematisch verbundene Episoden erzählt.
Im unteren Register dominiert Ganesha, der gütige Gott mit dem Elefantenkopf, in königlicher Pose sitzend, seine vier ausgestreckten Arme bilden einen Schutzgestus.
Zu seinen Seiten zwei weibliche Verehrerinnen, in warme Saris gekleidet (rot-Orange und Schwarz-Gelb), die ihn in betendem und offerings-treibendem Gestus umgeben, und seine universelle Rolle als Beseitiger von Hindernissen und Schutzpatron der Künste betonen.
Im oberen Register entfaltet sich eine lebendige Hofszene mit drei Hauptfiguren, die in einem Moment von Musik und Feier vertieft sind.
In der Mitte eine noble männliche Gestalt, möglicherweise ein König oder Hofmusiker, umgeben von zwei elegant gekleideten Frauen in Rosa und Schwarz, die runde Laternen und Schlaginstrumente tragen.
Die stilisierte Architektur – mit gewölbten Säulen und Vorhängen – sowie die dekorierten Turbane tauchen den Betrachter in eine Festatmosphäre des bengalischen Erzählrepertoires, das Mythologie und Alltag vermischt.
Das gesamte Kompositionswerk ist von einem geometrischen Rahmen aus mehrfarbigen Feldern (Rot, Grün, Gelb) umgeben, ein Markenzeichen der bengalischen Pattachitra-Schule, das dem Werk eine perfekte grafische Ausgewogenheit und eine starke dekorative Wirkung verleiht.
Die Technik ist tadellos: deckende Aquarellfarben auf Wasserbasis (traditionell pflanzlich oder gemischt), auf feine Pinselstriche auf grob gewebter Baumwollleinwand aufgetragen, die die unregelmäßige Textur der Rückseite durchscheinen lässt. Anschließend wurde die Malerei auf einen leichten Holzbock montiert (Dicke ca. 1 cm), ein üblicher Eingriff, um solche Volkswerke für den häuslichen oder sammlerischen Gebrauch anzupassen.
Maße 51 cm hoch und 39,5 cm breit – ein mittel‑großes Format, ideal für eine Wohnwand oder eine ethnografische Wunderkammer.
Datierbar mit Vorsicht in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970), präsentiert sich das Werk in hervorragendem Zustand für Alter und handwerkliche Natur: Die Farben bleiben saturn und leuchtend, mit leichten Abriebspuren in den dunklen Feldern und einer natürlichen Vergilbung des Gewebes, authentische Zeichen einer gelebten Vergangenheit. Keine strukturellen Lücken oder offensichtliche Retuschen.
Ein einzigartiges Stück für Sammler indianischer Ethno-Kunst, volksnättelnder Malerei und Wunderkammer-Objekte.
Seine erzählerische Frische und die seltene ikonografische Kombination machen es besonders attraktiv auf dem Auktionsmarkt für spezialisierte Auktionen.
Provenienz: Galleria Arkadia Gallery, Turin, 1990
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