Italienische Schule (XX) - Bambini con margherite





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Bambini con margherite, ein Ölgemälde auf Holztafel der Scuola italiana (XX), Zeitraum 1960–1970, Darstellung von zwei Kindern mit einem kleinen Strauß Gänseblümchen, handunterzeichnet, in ausgezeichnetem Zustand, 57 cm hoch, 42 cm breit, Herkunft Italien, inklusive klassischem Holzrahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Holztafel gemaltes Bild, das eine zarte kindliche Szene in einem natürlichen Umfeld zeigt: zwei Kinder, ein Mädchen mit einem malvenfarbenen Kleid und ein Junge mit einem roten Tuch um den Hals, werden dargestellt, wie sie beobachten und ein kleines Sträußchen Gänseblümchen teilen. Die Umgebung wird mit weicher, heller Vegetation wiedergegeben, behandelt mit lockeren Pinselstrichen und Grüntönen, die eine frühlingshafte Atmosphäre schaffen.
Die Komposition ist einfach und zentriert auf die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, betont durch die Gestik der Hände und die Aufmerksamkeit, die den Blumen geschenkt wird. Die malerische Sprache, gekennzeichnet durch sanfte Modellierung, leuchtende Incarnati und eine erzählerisch sentimental wirkende Darstellung, verweist auf die dekorative figürliche Tradition, die in Italien zwischen Mitte und zweiter Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts verbreitet war und häufig für häusliche Kontexte bestimmt war.
Das Werk ist mit einer Widmung am Rücken signiert.
Das Gemälde wird in einem klassischen, dekorierten Holzrahmen präsentiert, als Tribut: daher wird jegliche Reklamation bezüglich etwaiger Unvollkommenheiten nicht akzeptiert.
Öl auf Holztafel gemaltes Bild, das eine zarte kindliche Szene in einem natürlichen Umfeld zeigt: zwei Kinder, ein Mädchen mit einem malvenfarbenen Kleid und ein Junge mit einem roten Tuch um den Hals, werden dargestellt, wie sie beobachten und ein kleines Sträußchen Gänseblümchen teilen. Die Umgebung wird mit weicher, heller Vegetation wiedergegeben, behandelt mit lockeren Pinselstrichen und Grüntönen, die eine frühlingshafte Atmosphäre schaffen.
Die Komposition ist einfach und zentriert auf die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, betont durch die Gestik der Hände und die Aufmerksamkeit, die den Blumen geschenkt wird. Die malerische Sprache, gekennzeichnet durch sanfte Modellierung, leuchtende Incarnati und eine erzählerisch sentimental wirkende Darstellung, verweist auf die dekorative figürliche Tradition, die in Italien zwischen Mitte und zweiter Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts verbreitet war und häufig für häusliche Kontexte bestimmt war.
Das Werk ist mit einer Widmung am Rücken signiert.
Das Gemälde wird in einem klassischen, dekorierten Holzrahmen präsentiert, als Tribut: daher wird jegliche Reklamation bezüglich etwaiger Unvollkommenheiten nicht akzeptiert.

