H. W. Franke - Computergraphik /Computerkunst - 1971





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H. W. Franke, Computergraphik /Computerkunst, gebunden mit Schutzumschlag, Erstausgabe (1971), Deutsch, 134 Seiten, 24,5 × 23,5 cm, München Verlag F. Bruckmann KG, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
H. W. Franke
Computergraphik /Computerkunst
Herbert W. Franke (1927–2022) war einer der einflussreichsten Pioniere der Computer Art und der Computer Grafik, der wissenschaftliche Strenge und künstlerische Kreativität vereinen konnte. Franke entwickelte eine „Rationale Theorie der Kunst“ basierend auf der Wahrnehmungspsychologie und der Informationstheorie, lehrte diese Disziplin von 1973 bis 1997 an der Universität München. 1979 war er Mitbegründer des renommierten Linzer Festivals, das weltweit zum wichtigsten Zentrum für elektronische Künste geworden ist. Bereits in den Fünfzigerjahren realisierte er „generative Fotografien“ und Oszillogramme mit analogen Computern und Röntgenmaschinen. In den 2000er Jahren war er ein Vorreiter der virtuellen Welten mit seinem 3D‑Projekt „Z-Galaxy“.
Im ersten Druck 1971 im Verlag F. Bruckmann München veröffentlicht, gilt dieses Buch als erstes vollständiges Traktat über Geschichte und Technik der digitalen Kunst. Es analysiert den Einsatz von Computern nicht nur in den visuellen Künsten, sondern auch in Skulptur, Kino, Musik und Architektur.
Franke H. W.; Computergraphik /Computerkunst. Geheftet, Umschlag, 23,5 x 24,5 cm, 134 Seiten, deutsche Sprache; München, Verlag F. Bruckmann KG, 1971.
Der Band präsentiert sich in insgesamt sehr gutem Zustand. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren. Einband gut erhalten. Bindung fest. Innenseiten sauber ohne Falten oder Flecken. Sehr gute Sammlungsausgabe.
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H. W. Franke
Computergraphik /Computerkunst
Herbert W. Franke (1927–2022) war einer der einflussreichsten Pioniere der Computer Art und der Computer Grafik, der wissenschaftliche Strenge und künstlerische Kreativität vereinen konnte. Franke entwickelte eine „Rationale Theorie der Kunst“ basierend auf der Wahrnehmungspsychologie und der Informationstheorie, lehrte diese Disziplin von 1973 bis 1997 an der Universität München. 1979 war er Mitbegründer des renommierten Linzer Festivals, das weltweit zum wichtigsten Zentrum für elektronische Künste geworden ist. Bereits in den Fünfzigerjahren realisierte er „generative Fotografien“ und Oszillogramme mit analogen Computern und Röntgenmaschinen. In den 2000er Jahren war er ein Vorreiter der virtuellen Welten mit seinem 3D‑Projekt „Z-Galaxy“.
Im ersten Druck 1971 im Verlag F. Bruckmann München veröffentlicht, gilt dieses Buch als erstes vollständiges Traktat über Geschichte und Technik der digitalen Kunst. Es analysiert den Einsatz von Computern nicht nur in den visuellen Künsten, sondern auch in Skulptur, Kino, Musik und Architektur.
Franke H. W.; Computergraphik /Computerkunst. Geheftet, Umschlag, 23,5 x 24,5 cm, 134 Seiten, deutsche Sprache; München, Verlag F. Bruckmann KG, 1971.
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