Ikone - Gottesmutter von Kasan - .875 (84 Zolotniki) Silber






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originale russisch-orthodoxe Ikone mit Darstellung der Gottesmutter von Kasan (russ.: Казанская Богоматерь), einem der bedeutendsten Marienmotive der russischen Ikonenkunst. Die Ikone ist traditionell auf Holz gemalt, mit leuchtenden Farben und feiner Linienführung im Gesichtsausdruck.
Besonders hervorzuheben ist der vollständig erhaltene, reich gravierte Silberoklad, der die Malerei umrahmt und schützt. Der Oklad zeigt flächendeckende Gravuren, teilweise durchbrochene Heiligenscheine sowie florale und geometrische Motive, typisch für hochwertige Arbeiten aus Moskauer oder Petersburger Werkstätten des späten 19. Jahrhunderts.
Auf dem unteren Rand des Oklads befinden sich mehrere russische Silberstempel, darunter:
• Meistermarke: „И.В.“ in rechteckiger Kartusche (kyrillisch, nicht eindeutig identifiziert).
• Feingehaltsstempel: „84“ = 84 Zolotniki = 875/1000 Feinsilber.
• Jahresangabe: „1884“ – vermutlich Produktionsjahr. Das Herstellungsjahr 1884, die stilistische Ausführung und die Punzen deuten auf eine hochwertige Arbeit der späten Zarenzeit hin – eventuell aus einem bekannten Moskauer oder St. Petersburger Atelier.
• Zoll-/Kontrollstempel: Frauenkopf mit Kokoschnik nach rechts blickend im ovalen Feld – russisches Reichssilber (verwendet ab 1882/96 je nach Region).
Diese Punzen sind stilistisch und formal eindeutig dem Zarenreich zuzuordnen und belegen die Echtheit und Qualität der Silberarbeit.
Auf der Rückseite das Etikett: „Mutter Gottes von Kasan, feuervergoldetes Silberoklad, 1884 um 1870.
Zustand: Ikonenmalerei in gutem Originalzustand, mit Alterungsspuren. Oklad mit typischer Patina, Korrosionsspuren, insbesondere im durchbrochenen Bereich. Keine offensichtlichen Restaurierungen sichtbar.
Originale russisch-orthodoxe Ikone mit Darstellung der Gottesmutter von Kasan (russ.: Казанская Богоматерь), einem der bedeutendsten Marienmotive der russischen Ikonenkunst. Die Ikone ist traditionell auf Holz gemalt, mit leuchtenden Farben und feiner Linienführung im Gesichtsausdruck.
Besonders hervorzuheben ist der vollständig erhaltene, reich gravierte Silberoklad, der die Malerei umrahmt und schützt. Der Oklad zeigt flächendeckende Gravuren, teilweise durchbrochene Heiligenscheine sowie florale und geometrische Motive, typisch für hochwertige Arbeiten aus Moskauer oder Petersburger Werkstätten des späten 19. Jahrhunderts.
Auf dem unteren Rand des Oklads befinden sich mehrere russische Silberstempel, darunter:
• Meistermarke: „И.В.“ in rechteckiger Kartusche (kyrillisch, nicht eindeutig identifiziert).
• Feingehaltsstempel: „84“ = 84 Zolotniki = 875/1000 Feinsilber.
• Jahresangabe: „1884“ – vermutlich Produktionsjahr. Das Herstellungsjahr 1884, die stilistische Ausführung und die Punzen deuten auf eine hochwertige Arbeit der späten Zarenzeit hin – eventuell aus einem bekannten Moskauer oder St. Petersburger Atelier.
• Zoll-/Kontrollstempel: Frauenkopf mit Kokoschnik nach rechts blickend im ovalen Feld – russisches Reichssilber (verwendet ab 1882/96 je nach Region).
Diese Punzen sind stilistisch und formal eindeutig dem Zarenreich zuzuordnen und belegen die Echtheit und Qualität der Silberarbeit.
Auf der Rückseite das Etikett: „Mutter Gottes von Kasan, feuervergoldetes Silberoklad, 1884 um 1870.
Zustand: Ikonenmalerei in gutem Originalzustand, mit Alterungsspuren. Oklad mit typischer Patina, Korrosionsspuren, insbesondere im durchbrochenen Bereich. Keine offensichtlichen Restaurierungen sichtbar.
