Mask - Afrika (Ohne mindestpreis)





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Holzschnitzerei aus Afrika der Kultur Asiatique ancien, Datierung 1900–200, Höhe 40 cm, Breite 20 cm, Provenienz: Erwerb 1920 von einem Händler auf einer Messe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Maskenträger, die mitten in der Nacht auftauchen, oft in großer Zahl und von flackernden Fackeln beleuchtet, konnten eine schier erschütternde Furcht hervorrufen.
Das Kaolin, das aufgetragen wird, um eine blendend weiße Erscheinung zu erreichen, symbolisiert die Macht der Ahnen und verleiht den Masken eine furchterregend heilige Aura. Die stilisierten Gesichter der Masken erinnern an idealisierte menschliche Züge.
Der Reinigungsritus
Der Ngil ist ein soziales Ritual, aber auch ein Feuerreinigungsritus, das durch die Gestalt des Gorillas symbolisiert wird, ein Tier, das in der Fang-Kultur zugleich respektiert und gefürchtet wird. Die Zeremonien des Ngil umfassten Gesänge, Tänze und Anrufungen an die Ahnen, mit dem Ziel, die Gemeinschaft von schädlichen Einflüssen und Werken der Zauberei zu reinigen. Die Masken, getragen von eingeweihten Männern, waren wesentlich, um diese reinigende Kraft zu kanalisieren.
Die gerichtliche Rolle
Über ihre spirituelle Rolle hinaus hatten die Ngil-Masken auch eine gerichtliche Aufgabe. Die Mitglieder dieser Geheimgesellschaft benannten unter dem Schutz der Nacht und durch die Anonymität ihrer Masken die Schuldigen für schlechte Taten im Dorf. Diese gerichtliche Praxis diente dazu, Ordnung aufrechtzuerhalten und die moralischen und sozialen Normen zu stärken. Das Erscheinen der Masken war eine ständige Erinnerung an die Wachsamkeit der Ahnen und die unnachgiebige Gerechtigkeit des Ngil.
Die Maskenträger, die mitten in der Nacht auftauchen, oft in großer Zahl und von flackernden Fackeln beleuchtet, konnten eine schier erschütternde Furcht hervorrufen.
Das Kaolin, das aufgetragen wird, um eine blendend weiße Erscheinung zu erreichen, symbolisiert die Macht der Ahnen und verleiht den Masken eine furchterregend heilige Aura. Die stilisierten Gesichter der Masken erinnern an idealisierte menschliche Züge.
Der Reinigungsritus
Der Ngil ist ein soziales Ritual, aber auch ein Feuerreinigungsritus, das durch die Gestalt des Gorillas symbolisiert wird, ein Tier, das in der Fang-Kultur zugleich respektiert und gefürchtet wird. Die Zeremonien des Ngil umfassten Gesänge, Tänze und Anrufungen an die Ahnen, mit dem Ziel, die Gemeinschaft von schädlichen Einflüssen und Werken der Zauberei zu reinigen. Die Masken, getragen von eingeweihten Männern, waren wesentlich, um diese reinigende Kraft zu kanalisieren.
Die gerichtliche Rolle
Über ihre spirituelle Rolle hinaus hatten die Ngil-Masken auch eine gerichtliche Aufgabe. Die Mitglieder dieser Geheimgesellschaft benannten unter dem Schutz der Nacht und durch die Anonymität ihrer Masken die Schuldigen für schlechte Taten im Dorf. Diese gerichtliche Praxis diente dazu, Ordnung aufrechtzuerhalten und die moralischen und sozialen Normen zu stärken. Das Erscheinen der Masken war eine ständige Erinnerung an die Wachsamkeit der Ahnen und die unnachgiebige Gerechtigkeit des Ngil.

