Zeitungsständer - Metall, Holz - Vintage Teakholz Stil





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
VINTAGE ZEITSCHRIFTENSTÄNDER – Mid-Century Modern | Messing & Teakholz-Optik | Design-Objekt ca. 1950er/1960er Jahre
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein funktionales Wohnaccessoire der Nachkriegsmoderne, das als zeittypischer Zeitschriften- oder Zeitungsständer einzustufen ist und die Formsprache des deutschen bzw. österreichischen Designs der Wirtschaftswunderjahre repräsentiert.
Detaillierte Objektidentifikation und technische Spezifikationen
Das Objekt ist eine hybride Konstruktion aus Metall und Holzwerkstoffen, die dem Stilsegment des „Mid-Century Modern“ zuzuordnen ist.
Materialkomposition: Das tragende Gestell besteht aus Rundstahl mit einer galvanischen Messingbeschichtung. Die Seitenwangen sind aus Holz (vermutlich Sperrholz oder Tischlerplatte) gefertigt, welches mit einem Edelholzfurnier – optisch dem Teakholz oder Nussbaum nachempfunden – veredelt wurde. Die warmen Holztöne kontrastieren hierbei mit dem metallischen Glanz der Verstrebungen.
Konstruktion: Der Ständer weist eine fächerartige Unterteilung auf. Die äußeren Begrenzungen bilden zwei vertikal orientierte Holzpaneele mit organischer, unten ausgestellter Linienführung, die gleichzeitig als Standfüße fungieren. Das innere Gitterwerk aus dünnen Metallstäben ist in zwei Sektionen unterteilt, was eine systematische Trennung von Zeitungen und großformatigen Illustrierten ermöglicht.
Physikalische Beschaffenheit: Die Drahtbiegetechnik ist präzise ausgeführt, wobei die oberen Abschlüsse als handliche Tragegriffe fungieren, was die Mobilität des Objekts unterstreicht.
Analyse der gestalterischen Merkmale (Die Ästhetik der 50er Jahre)
Dieses Objekt ist deshalb von kulturgeschichtlichem Wert, weil es die gestalterische Emanzipation der Wohnkultur nach 1945 dokumentiert:
Organische Formgebung: Die Seitenwangen aus Holz zeigen die für die Ära typischen sanften Schwünge. Anstatt massiver, schwerer Möbelstücke setzten Designer auf Transparenz und Leichtigkeit. Das Gitterdesign lässt das Objekt im Raum fast „schweben“ und verhindert eine optische Überladung kleinerer Wohnzimmer.
Materialmix: Die Kombination von Goldtönen (Messing) und dunklem Holz war in den 1950er und 60er Jahren ein Synonym für bürgerlichen Wohlstand und Eleganz. Es ist ein direktes Zitat des skandinavischen Einflusses, der über Deutschland auch den österreichischen Markt maßgeblich prägte.
Funktionalität: Der doppelte Bügelgriff ist ein Paradebeispiel für „Form follows Function“. Er dient nicht nur der Stabilität der Drahtkonstruktion, sondern ermöglicht das mühelose Umstellen des Ständers neben den Ohrensessel oder den Nierentisch.
Ikonografie und grafische Linienführung
Das visuelle Erscheinungsbild ist geprägt durch eine streng geometrische, aber dennoch filigrane Linienführung:
Vertikalität: Die parallelen Metallstäbe erzeugen ein rhythmisches Muster, das im Kontrast zur horizontalen Maserung des Holzes steht. Diese grafische Strenge ist typisch für Entwürfe, wie sie beispielsweise im Umfeld von Herstellern wie Bremshey oder vergleichbaren Manufakturen der Zeit zu finden waren.
Symmetrie: Das Objekt ist achsensymmetrisch aufgebaut, was Ruhe und Ordnung in die Präsentation von Lesestoff bringt. Die leicht schräge Anordnung der Seitenwände optimiert den Zugriffswinkel auf die eingesteckten Medien.
Design-Kontext: In der Ära vor der Digitalisierung war der Zeitschriftenständer ein zentrales Statussymbol im Wohnzimmer. Er diente der Präsentation von Hochglanzmagazinen und Tageszeitungen und war somit ein Indikator für den Bildungsstand und die Interessen des Haushaltsvorstands.
Wohnkultureller Kontext: Das Wirtschaftswunder im Wohnzimmer
Das Objekt transformiert die rein praktische Aufbewahrung in ein dekoratives Element:
Stilmischung: Der Ständer verbindet die kühle Sachlichkeit des Industrial Designs mit der wohnlichen Wärme von Holzoberflächen. Er passt ideal in Ensembles mit Tütenlampen, Cocktail-Sesseln und filigranen Sideboards.
Bedeutung der Drahtverarbeitung: In den 50er Jahren wurde die Drahtverarbeitung (bekannt durch Designer wie Charles Eames oder Harry Bertoia) revolutioniert. Dieser Zeitschriftenständer ist die alltagstaugliche Adaption dieser avantgardistischen Strömungen für den breiten Markt.
Materialzustand und sammlerische Bewertung (Grading)
Der Erhaltungszustand des Objekts ist auf Basis der visuellen Prüfung als gut bis sehr gut zu bewerten:
Oberflächenbeschaffenheit: Die Messingbeschichtung weist eine authentische Patina auf, was bei Objekten dieses Alters ein Zeichen von Originalität ist. Größere Korrosionsschäden oder Abplatzungen sind nicht unmittelbar erkennbar.
Holzzustand: Die Furnierflächen erscheinen intakt. Es sind keine tiefen Kratzer oder Wasserränder sichtbar, was auf eine trockene und pflegliche Lagerung in einem Wohnraum hindeutet.
Stabilität: Die Verbindungsstellen zwischen Metall und Holz scheinen fest und belastbar. Die Standfestigkeit ist durch die weit ausgestellten Füße gewährleistet.
Marktwert-Analyse und Ausblick 2026
Während einfache Drahtständer oft als Massenware gehandelt werden, hebt sich dieses Modell durch die wertigen Holzwangen deutlich ab.
Kriterium Bewertung Einfluss auf den Wert
Design-Epoche Mid-Century Modern (sehr gefragt) Hoch
Materialkombination Messing & Holz (Klassische Paarung) Positiv
Erhaltungszustand Authentische Patina, keine Brüche Hoch
Markttrend 2026 Anhaltendes Interesse an Original-Vintage Positiv
Zusammenfassung für das Archiv
Dieses Objekt ist ein klassischer Repräsentant der europäischen Wohnkultur der 1950er und 60er Jahre. Es vereint Funktionalität mit der Eleganz des Mid-Century-Designs und ist aufgrund seines sehr guten Originalzustands ein hochwertiges Sammlerstück sowie ein zeitloses Dekorationselement für moderne Interieurs.
Titel
Vintage Mid-Century Zeitschriftenständer, Messing-Gestell mit Holz-Seitenwangen, ca. 1950er/1960er Jahre.
Objekt
Funktionaler Zeitungsständer aus Metall und Holz.
Maße: ca. 40 x 42,2 x 23,5 cm (siehe Foto, Maße laut Maßband aber Messungenauigkeit möglich, siehe Maßband Fotos).
Material: Messingbeschichteter Rundstahl, holzfurnierte Seitenplatten.
Darstellung
Das Objekt präsentiert sich als filigrane Gitterkonstruktion. Zwei trapezförmige Holzpaneele an den Stirnseiten bilden die Basis und den seitlichen Abschluss. Diese Paneele sind durch ein System von vertikalen und horizontalen Messingstäben verbunden, die den Innenraum in zwei Hauptfächer unterteilen. Die oberen Längsstäbe sind als Griffe ausgeführt.
Das Design zeichnet sich durch eine klare Trennung der Materialien aus: Die organische Wärme des Holzes trifft auf die technische Kühle des Metalls. Die Form ist nach oben hin leicht geöffnet, was das Einstecken von Zeitschriften erleichtert.
Technik und Ausführung
Fertigung: Industrielle Serienfertigung mit handwerklichen Montageelementen.
Verarbeitung: Gebogener und verschweißter Rundstahl, galvanisch veredelt. Holzpaneele mit Kantenumleimer und Oberflächenversiegelung.
Stilistik: Kombination aus funktionalem Minimalismus und dekorativen Elementen der Nachkriegsära.
Datierung und Kontext
Aufgrund der Materialwahl und der spezifischen Form der Standfüße lässt sich das Objekt gesichert in die späten 1950er bis mittleren 1960er Jahre datieren. Es handelt sich um ein typisches Einrichtungsstück, das den Übergang von der schweren Vorkriegsmöblierung hin zur leichten, mobilen Einrichtung der Moderne markiert.
Stilistische Einordnung
Das Design folgt der Ästhetik des „Modern Living“. Es verzichtet auf unnötige Ornamente und bezieht seine optische Wirkung rein aus dem Rhythmus der Gitterstäbe und der Qualität der verwendeten Materialien. Die leicht ausgestellten Beine der Holzpaneele sind ein typisches Merkmal des Möbeldesigns dieser Epoche.
Erhaltungszustand
Gesamteindruck: Sehr gut erhaltenes Originalobjekt.
Metall: Leichte, altersbedingte Patina auf dem Messing, keine strukturellen Schäden.
Holz: Furnier gut erhalten, Kanten ohne nennenswerte Bestoßungen.
Funktionalität: Voll gegeben, Konstruktion ist stabil.
Die Maße wurden mit dem Maßband gemessen, können aber kleine Unregelmäßigkeiten beinhalten, da die Maße zuerst fotografiert wurden und dann vom Foto abgelesen wurden.
Fazit
Ein stilvolles und authentisches Einrichtungsstück der Mid-Century-Ära. Das Objekt besticht durch seine zeitlose Eleganz und den sehr guten Erhaltungszustand, was es sowohl für Sammler als auch für die Nutzung in zeitgenössischen Wohnkonzepten hochinteressant macht.
VINTAGE ZEITSCHRIFTENSTÄNDER – Mid-Century Modern | Messing & Teakholz-Optik | Design-Objekt ca. 1950er/1960er Jahre
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein funktionales Wohnaccessoire der Nachkriegsmoderne, das als zeittypischer Zeitschriften- oder Zeitungsständer einzustufen ist und die Formsprache des deutschen bzw. österreichischen Designs der Wirtschaftswunderjahre repräsentiert.
Detaillierte Objektidentifikation und technische Spezifikationen
Das Objekt ist eine hybride Konstruktion aus Metall und Holzwerkstoffen, die dem Stilsegment des „Mid-Century Modern“ zuzuordnen ist.
Materialkomposition: Das tragende Gestell besteht aus Rundstahl mit einer galvanischen Messingbeschichtung. Die Seitenwangen sind aus Holz (vermutlich Sperrholz oder Tischlerplatte) gefertigt, welches mit einem Edelholzfurnier – optisch dem Teakholz oder Nussbaum nachempfunden – veredelt wurde. Die warmen Holztöne kontrastieren hierbei mit dem metallischen Glanz der Verstrebungen.
Konstruktion: Der Ständer weist eine fächerartige Unterteilung auf. Die äußeren Begrenzungen bilden zwei vertikal orientierte Holzpaneele mit organischer, unten ausgestellter Linienführung, die gleichzeitig als Standfüße fungieren. Das innere Gitterwerk aus dünnen Metallstäben ist in zwei Sektionen unterteilt, was eine systematische Trennung von Zeitungen und großformatigen Illustrierten ermöglicht.
Physikalische Beschaffenheit: Die Drahtbiegetechnik ist präzise ausgeführt, wobei die oberen Abschlüsse als handliche Tragegriffe fungieren, was die Mobilität des Objekts unterstreicht.
Analyse der gestalterischen Merkmale (Die Ästhetik der 50er Jahre)
Dieses Objekt ist deshalb von kulturgeschichtlichem Wert, weil es die gestalterische Emanzipation der Wohnkultur nach 1945 dokumentiert:
Organische Formgebung: Die Seitenwangen aus Holz zeigen die für die Ära typischen sanften Schwünge. Anstatt massiver, schwerer Möbelstücke setzten Designer auf Transparenz und Leichtigkeit. Das Gitterdesign lässt das Objekt im Raum fast „schweben“ und verhindert eine optische Überladung kleinerer Wohnzimmer.
Materialmix: Die Kombination von Goldtönen (Messing) und dunklem Holz war in den 1950er und 60er Jahren ein Synonym für bürgerlichen Wohlstand und Eleganz. Es ist ein direktes Zitat des skandinavischen Einflusses, der über Deutschland auch den österreichischen Markt maßgeblich prägte.
Funktionalität: Der doppelte Bügelgriff ist ein Paradebeispiel für „Form follows Function“. Er dient nicht nur der Stabilität der Drahtkonstruktion, sondern ermöglicht das mühelose Umstellen des Ständers neben den Ohrensessel oder den Nierentisch.
Ikonografie und grafische Linienführung
Das visuelle Erscheinungsbild ist geprägt durch eine streng geometrische, aber dennoch filigrane Linienführung:
Vertikalität: Die parallelen Metallstäbe erzeugen ein rhythmisches Muster, das im Kontrast zur horizontalen Maserung des Holzes steht. Diese grafische Strenge ist typisch für Entwürfe, wie sie beispielsweise im Umfeld von Herstellern wie Bremshey oder vergleichbaren Manufakturen der Zeit zu finden waren.
Symmetrie: Das Objekt ist achsensymmetrisch aufgebaut, was Ruhe und Ordnung in die Präsentation von Lesestoff bringt. Die leicht schräge Anordnung der Seitenwände optimiert den Zugriffswinkel auf die eingesteckten Medien.
Design-Kontext: In der Ära vor der Digitalisierung war der Zeitschriftenständer ein zentrales Statussymbol im Wohnzimmer. Er diente der Präsentation von Hochglanzmagazinen und Tageszeitungen und war somit ein Indikator für den Bildungsstand und die Interessen des Haushaltsvorstands.
Wohnkultureller Kontext: Das Wirtschaftswunder im Wohnzimmer
Das Objekt transformiert die rein praktische Aufbewahrung in ein dekoratives Element:
Stilmischung: Der Ständer verbindet die kühle Sachlichkeit des Industrial Designs mit der wohnlichen Wärme von Holzoberflächen. Er passt ideal in Ensembles mit Tütenlampen, Cocktail-Sesseln und filigranen Sideboards.
Bedeutung der Drahtverarbeitung: In den 50er Jahren wurde die Drahtverarbeitung (bekannt durch Designer wie Charles Eames oder Harry Bertoia) revolutioniert. Dieser Zeitschriftenständer ist die alltagstaugliche Adaption dieser avantgardistischen Strömungen für den breiten Markt.
Materialzustand und sammlerische Bewertung (Grading)
Der Erhaltungszustand des Objekts ist auf Basis der visuellen Prüfung als gut bis sehr gut zu bewerten:
Oberflächenbeschaffenheit: Die Messingbeschichtung weist eine authentische Patina auf, was bei Objekten dieses Alters ein Zeichen von Originalität ist. Größere Korrosionsschäden oder Abplatzungen sind nicht unmittelbar erkennbar.
Holzzustand: Die Furnierflächen erscheinen intakt. Es sind keine tiefen Kratzer oder Wasserränder sichtbar, was auf eine trockene und pflegliche Lagerung in einem Wohnraum hindeutet.
Stabilität: Die Verbindungsstellen zwischen Metall und Holz scheinen fest und belastbar. Die Standfestigkeit ist durch die weit ausgestellten Füße gewährleistet.
Marktwert-Analyse und Ausblick 2026
Während einfache Drahtständer oft als Massenware gehandelt werden, hebt sich dieses Modell durch die wertigen Holzwangen deutlich ab.
Kriterium Bewertung Einfluss auf den Wert
Design-Epoche Mid-Century Modern (sehr gefragt) Hoch
Materialkombination Messing & Holz (Klassische Paarung) Positiv
Erhaltungszustand Authentische Patina, keine Brüche Hoch
Markttrend 2026 Anhaltendes Interesse an Original-Vintage Positiv
Zusammenfassung für das Archiv
Dieses Objekt ist ein klassischer Repräsentant der europäischen Wohnkultur der 1950er und 60er Jahre. Es vereint Funktionalität mit der Eleganz des Mid-Century-Designs und ist aufgrund seines sehr guten Originalzustands ein hochwertiges Sammlerstück sowie ein zeitloses Dekorationselement für moderne Interieurs.
Titel
Vintage Mid-Century Zeitschriftenständer, Messing-Gestell mit Holz-Seitenwangen, ca. 1950er/1960er Jahre.
Objekt
Funktionaler Zeitungsständer aus Metall und Holz.
Maße: ca. 40 x 42,2 x 23,5 cm (siehe Foto, Maße laut Maßband aber Messungenauigkeit möglich, siehe Maßband Fotos).
Material: Messingbeschichteter Rundstahl, holzfurnierte Seitenplatten.
Darstellung
Das Objekt präsentiert sich als filigrane Gitterkonstruktion. Zwei trapezförmige Holzpaneele an den Stirnseiten bilden die Basis und den seitlichen Abschluss. Diese Paneele sind durch ein System von vertikalen und horizontalen Messingstäben verbunden, die den Innenraum in zwei Hauptfächer unterteilen. Die oberen Längsstäbe sind als Griffe ausgeführt.
Das Design zeichnet sich durch eine klare Trennung der Materialien aus: Die organische Wärme des Holzes trifft auf die technische Kühle des Metalls. Die Form ist nach oben hin leicht geöffnet, was das Einstecken von Zeitschriften erleichtert.
Technik und Ausführung
Fertigung: Industrielle Serienfertigung mit handwerklichen Montageelementen.
Verarbeitung: Gebogener und verschweißter Rundstahl, galvanisch veredelt. Holzpaneele mit Kantenumleimer und Oberflächenversiegelung.
Stilistik: Kombination aus funktionalem Minimalismus und dekorativen Elementen der Nachkriegsära.
Datierung und Kontext
Aufgrund der Materialwahl und der spezifischen Form der Standfüße lässt sich das Objekt gesichert in die späten 1950er bis mittleren 1960er Jahre datieren. Es handelt sich um ein typisches Einrichtungsstück, das den Übergang von der schweren Vorkriegsmöblierung hin zur leichten, mobilen Einrichtung der Moderne markiert.
Stilistische Einordnung
Das Design folgt der Ästhetik des „Modern Living“. Es verzichtet auf unnötige Ornamente und bezieht seine optische Wirkung rein aus dem Rhythmus der Gitterstäbe und der Qualität der verwendeten Materialien. Die leicht ausgestellten Beine der Holzpaneele sind ein typisches Merkmal des Möbeldesigns dieser Epoche.
Erhaltungszustand
Gesamteindruck: Sehr gut erhaltenes Originalobjekt.
Metall: Leichte, altersbedingte Patina auf dem Messing, keine strukturellen Schäden.
Holz: Furnier gut erhalten, Kanten ohne nennenswerte Bestoßungen.
Funktionalität: Voll gegeben, Konstruktion ist stabil.
Die Maße wurden mit dem Maßband gemessen, können aber kleine Unregelmäßigkeiten beinhalten, da die Maße zuerst fotografiert wurden und dann vom Foto abgelesen wurden.
Fazit
Ein stilvolles und authentisches Einrichtungsstück der Mid-Century-Ära. Das Objekt besticht durch seine zeitlose Eleganz und den sehr guten Erhaltungszustand, was es sowohl für Sammler als auch für die Nutzung in zeitgenössischen Wohnkonzepten hochinteressant macht.
