Krishna Venu Gopala - Südindien - Bronze - Indien - 19. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Krishna Venu Gopala
Südindien
19. Jahrhundert
Bronze, Verlorener Wachsguss
H. 17 cm (15 cm ohne Sockel)
Diese feine Bronzeskulptur stellt Krishna dar, eine der beliebtesten Inkarnationen Vishnus, in seiner Form als Venu Gopala, dem Hirten mit der Flöte. Der Gott steht in einer eleganten Haltung, der Körper leicht geneigt, das rechte Bein vor dem linken gekreuzt, eine typische Tribhanga-Haltung oder Dreifachflexion, Symbol von Bewegung und göttlicher Eleganz.
Seine erhobenen Arme deuten darauf hin, dass er einst eine Flöte hielt, die heute verschwunden ist. Sein ruhiges Gesicht, von einem leichten Lächeln belebt, drückt die mystische Sanftheit des kosmischen Gesangs aus. Die Scheibenohrringe, der verzierte Haarknoten (Kiritam) und die sorgfältig gravierten Schmuckstücke erinnern an die Raffinesse südindischer Bronzen der Chola-Tradition.
Die Rückseite zeigt eine äußerst feine dekorative Arbeit, mit der detaillierten Ausarbeitung des Geflechts, der Gürtel und der Drapierung des Gewands. Die dunkelbraune Patina, mit kupfernen Reflexen hervorgehoben, zeugt von einer langen rituellen Behandlung, Hinweis auf eine votive Nutzung in einem häuslichen Kontext oder einem Dorftempel.
Dieses Werk, mit einem harmonischen Gleichgewicht zwischen Spiritualität und Sinnlichkeit, veranschaulicht die Kontinuität der Bronze-Kunst des Südens Indiens in der späten Epoche, direkter Erbe der großen Chola-Tradition.
Zustand der Erhaltung: Altersverschleiß, Verlust der Flöte, schöne antike Patina. Kleine Abplatzungen.
Provenienz: Kanaka The Collection
Versendet mit UPS und Versicherung
Krishna Venu Gopala
Südindien
19. Jahrhundert
Bronze, Verlorener Wachsguss
H. 17 cm (15 cm ohne Sockel)
Diese feine Bronzeskulptur stellt Krishna dar, eine der beliebtesten Inkarnationen Vishnus, in seiner Form als Venu Gopala, dem Hirten mit der Flöte. Der Gott steht in einer eleganten Haltung, der Körper leicht geneigt, das rechte Bein vor dem linken gekreuzt, eine typische Tribhanga-Haltung oder Dreifachflexion, Symbol von Bewegung und göttlicher Eleganz.
Seine erhobenen Arme deuten darauf hin, dass er einst eine Flöte hielt, die heute verschwunden ist. Sein ruhiges Gesicht, von einem leichten Lächeln belebt, drückt die mystische Sanftheit des kosmischen Gesangs aus. Die Scheibenohrringe, der verzierte Haarknoten (Kiritam) und die sorgfältig gravierten Schmuckstücke erinnern an die Raffinesse südindischer Bronzen der Chola-Tradition.
Die Rückseite zeigt eine äußerst feine dekorative Arbeit, mit der detaillierten Ausarbeitung des Geflechts, der Gürtel und der Drapierung des Gewands. Die dunkelbraune Patina, mit kupfernen Reflexen hervorgehoben, zeugt von einer langen rituellen Behandlung, Hinweis auf eine votive Nutzung in einem häuslichen Kontext oder einem Dorftempel.
Dieses Werk, mit einem harmonischen Gleichgewicht zwischen Spiritualität und Sinnlichkeit, veranschaulicht die Kontinuität der Bronze-Kunst des Südens Indiens in der späten Epoche, direkter Erbe der großen Chola-Tradition.
Zustand der Erhaltung: Altersverschleiß, Verlust der Flöte, schöne antike Patina. Kleine Abplatzungen.
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