Boghdad cross - 161 g - Silber, Emaille - Marokko - 21. Jahrhundert






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Boghdad‑Kreuz, eine 21. Jahrhundert Berber‑Fibula aus Marokko, Silber mit Emaille, 161 g, guter Zustand, original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
BOGHDAD, eine antike berberische Silberfibula (bekannt als tizerzai oder tizerzit im Plural). Diese Fibeln waren und sind traditionell im Norden Afrikas verbreitet, besonders unter den amazighischen Frauen (Berberinnen), verwendet sowohl als Zier- als auch als praktisches Element (um Umhänge oder Schleier zu befestigen).
- Gesamtgewicht: 161 g
Eigenschaften deines Stücks:
Material: Silber, gearbeitet mit Filigranarbeit und aufgelegten Kugeln (Granulat), typische Technik der berberischen Goldschmiedekunst.
Emaillierung in Farben: Grün, Blau und Gelb. Der Emaille ist besonders charakteristisch für die Regionen des Mittleren Atlas und Anti-Atlas, insbesondere bei den Juwieren von Tiznit (Südwesten Marokkos) sowie auch von Meknès und Fès.
Stern-/Kreuzform: Dies ist nicht die klassische dreieckige Form der großen Fibeln (tizerzai), sondern eher ein sechsarmiges Sternmodell mit kugelförmigen Enden, ziemlich typisch für die Gebiete des Anti-Atlas (Sous, Tiznit, Tafraoute).
Funktion: Normalerweise wurde sie paarweise getragen, durch eine Kette verbunden, um den Mantel der Frauen zu schließen und zu schmücken.
Wahrscheinliche Herkunft:
Durch die Technik des mehrfarbigen Emaille (insbesondere das blau- und grüntransparente Emaille) ist die wahrscheinlichste Herkunft Tiznit (Sous-Massa, Südwesten Marokkos), eine der historischen Haupstädte der Berber-Schmuckkunst. Dort arbeiteten Goldschmiede seit dem 19. Jahrhundert stark mit diesem Typ Fibeln mit Email.
Zusammenfassend:
Region: Tiznit / Souss (Anti-Atlas, Marokko).
Epoche: Wahrscheinlich Ende des 19. Jahrhunderts oder die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Gebrauch: Traditionelle amazighische Fibula (tizerzai), die paarweise zum Befestigen des Mantels verwendet wurde.
Hilfe der KI
BOGHDAD, eine antike berberische Silberfibula (bekannt als tizerzai oder tizerzit im Plural). Diese Fibeln waren und sind traditionell im Norden Afrikas verbreitet, besonders unter den amazighischen Frauen (Berberinnen), verwendet sowohl als Zier- als auch als praktisches Element (um Umhänge oder Schleier zu befestigen).
- Gesamtgewicht: 161 g
Eigenschaften deines Stücks:
Material: Silber, gearbeitet mit Filigranarbeit und aufgelegten Kugeln (Granulat), typische Technik der berberischen Goldschmiedekunst.
Emaillierung in Farben: Grün, Blau und Gelb. Der Emaille ist besonders charakteristisch für die Regionen des Mittleren Atlas und Anti-Atlas, insbesondere bei den Juwieren von Tiznit (Südwesten Marokkos) sowie auch von Meknès und Fès.
Stern-/Kreuzform: Dies ist nicht die klassische dreieckige Form der großen Fibeln (tizerzai), sondern eher ein sechsarmiges Sternmodell mit kugelförmigen Enden, ziemlich typisch für die Gebiete des Anti-Atlas (Sous, Tiznit, Tafraoute).
Funktion: Normalerweise wurde sie paarweise getragen, durch eine Kette verbunden, um den Mantel der Frauen zu schließen und zu schmücken.
Wahrscheinliche Herkunft:
Durch die Technik des mehrfarbigen Emaille (insbesondere das blau- und grüntransparente Emaille) ist die wahrscheinlichste Herkunft Tiznit (Sous-Massa, Südwesten Marokkos), eine der historischen Haupstädte der Berber-Schmuckkunst. Dort arbeiteten Goldschmiede seit dem 19. Jahrhundert stark mit diesem Typ Fibeln mit Email.
Zusammenfassend:
Region: Tiznit / Souss (Anti-Atlas, Marokko).
Epoche: Wahrscheinlich Ende des 19. Jahrhunderts oder die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Gebrauch: Traditionelle amazighische Fibula (tizerzai), die paarweise zum Befestigen des Mantels verwendet wurde.
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