Traditioneller Gargush, ein zeremonieller Kopfschmuck, der von Frauen der jüdischen Gemeinschaften - Glas - Jemen - Anfang des 20. Jahrhunderts






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Traditional gargush, eine zeremonielle Kopfbedeckung getragen von Frauen der jemenitischen jüdischen Gemeinden, aus dem frühen 20. Jahrhundert in Jemen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Traditioneller Gargush, eine zeremonielle Kopfbedeckung der jüdischen Gemeinschaften Jemens, vermutlich aus der Region Sana'a stammend, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der Gargush ist eine strukturierte, kopfbedeckungsartige Kapuze, die Kopf, Schläfen und Nacken bedeckt. Innerhalb der jemenitischen jüdischen Gesellschaft war er ein wesentlicher Bestandteil der weiblichen Tracht und wurde von verheirateten Frauen getragen, insbesondere in zeremoniellen Kontexten wie Hochzeiten.
Dieses Exemplar ist aus einem textilen Kapuzenmaterial gefertigt, das die Form architektonisch stabilisiert und mit Brokatfutter versehen ist. Die Außenseite ist dicht mit goldfarbenem Metallfadenstickereien verziert, angeordnet in Spiralen- und geometrischen Mustern, die mit der Couching-Technik ausgeführt wurden.
Der untere Rand ist mit Reihen roter Glasperlen geschmückt, die Korallen imitieren, zusammen mit kleinen hängenden Metallkettenfransen. Solche Glasperlen wurden während des späten 19. Jahrhunderts und frühen 20. Jahrhunderts weithin über Handelsnetzwerke im Roten Meer und Indischen Ozean gehandelt.
Kopfbedeckungen dieses Typs wurden oft zusammen mit aufwändigem Silberschmuck getragen, der von jemenitischen jüdischen Silberschmieden hergestellt wurde, und bildeten einen Teil des traditionellen Brautschmucks von Sana’a.
Vergleichbare Exemplare befinden sich in großen Museumssammlungen, darunter dem Israel-Museum und dem British Museum (siehe: Esther Muchawsky-Schnapper, Jewish Dress from the Collection of the Israel Museum, 1994).
ALTER: Anfang des 20. Jahrhunderts
MATERIAL: Textil, Brokatfutter, Metallfadenstickerei, Glasperlen, Metallkettenfransen
GRÖSSE: 250 x 230 mm (siehe Fotos)
GEWICHT: 336 Gramm
GESAMTZUSTAND:
Guter Gesamtzustand, alters- und traditionsbedingt angemessen. Leichte Abnutzung an Textil und Stickerei.
Export via Colissimo Paketdienst.
Traditioneller Gargush, eine zeremonielle Kopfbedeckung der jüdischen Gemeinschaften Jemens, vermutlich aus der Region Sana'a stammend, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der Gargush ist eine strukturierte, kopfbedeckungsartige Kapuze, die Kopf, Schläfen und Nacken bedeckt. Innerhalb der jemenitischen jüdischen Gesellschaft war er ein wesentlicher Bestandteil der weiblichen Tracht und wurde von verheirateten Frauen getragen, insbesondere in zeremoniellen Kontexten wie Hochzeiten.
Dieses Exemplar ist aus einem textilen Kapuzenmaterial gefertigt, das die Form architektonisch stabilisiert und mit Brokatfutter versehen ist. Die Außenseite ist dicht mit goldfarbenem Metallfadenstickereien verziert, angeordnet in Spiralen- und geometrischen Mustern, die mit der Couching-Technik ausgeführt wurden.
Der untere Rand ist mit Reihen roter Glasperlen geschmückt, die Korallen imitieren, zusammen mit kleinen hängenden Metallkettenfransen. Solche Glasperlen wurden während des späten 19. Jahrhunderts und frühen 20. Jahrhunderts weithin über Handelsnetzwerke im Roten Meer und Indischen Ozean gehandelt.
Kopfbedeckungen dieses Typs wurden oft zusammen mit aufwändigem Silberschmuck getragen, der von jemenitischen jüdischen Silberschmieden hergestellt wurde, und bildeten einen Teil des traditionellen Brautschmucks von Sana’a.
Vergleichbare Exemplare befinden sich in großen Museumssammlungen, darunter dem Israel-Museum und dem British Museum (siehe: Esther Muchawsky-Schnapper, Jewish Dress from the Collection of the Israel Museum, 1994).
ALTER: Anfang des 20. Jahrhunderts
MATERIAL: Textil, Brokatfutter, Metallfadenstickerei, Glasperlen, Metallkettenfransen
GRÖSSE: 250 x 230 mm (siehe Fotos)
GEWICHT: 336 Gramm
GESAMTZUSTAND:
Guter Gesamtzustand, alters- und traditionsbedingt angemessen. Leichte Abnutzung an Textil und Stickerei.
Export via Colissimo Paketdienst.
