Julius Frank (1826–1908) - Mujer Pensativa





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Mujer Pensativa ist ein 1895er Ölgemälde aus Europa, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Nachdenkliche Frau
Schule: Deutsch (XIX)
Autor: Julius Frank (1826 – 1908)
Stil: Academicismo / religiöse und devotional Malerei des 19. Jahrhunderts
Technik: Öl auf Platte
Das Werk zeigt ein zartes Halbporträt einer Frau, eine junge Frau mit ernstem Ausdruck und niedergeschlagener Blick, in einer introspektiven Haltung, die Besinnung und Kontemplation suggeriert. Die Figur erscheint leicht zu einer Seite geneigt, das Gesicht sanft beleuchtet und modelliert durch eine feine, kontrollierte Pinselführung, die eine klare akademische Ausbildung erkennen lässt.
Die junge Frau besitzt lockiges, rotes Haar, das natürlich über die Schultern fällt. Sie trägt eine blaue Tunika über einem inneren, rötlichen Gewand und vorne am Brustbereich wird sie durch eine kleine goldene Brosche geschlossen. Die Farbgebung ist harmonisch und ausgewogen, wobei der Kontrast zwischen dem kühlen Mantelton und der Wärme des Gesichts betont wird. Hinter der Figur lässt sich ein naturalistischer Hintergrund mit kleinen Blumen und Vegetation erkennen, der der Komposition eine sanfte, romantische Atmosphäre verleiht.
Die Behandlung des Gesichts mit feinen Zügen und heller Haut erinnert an die idealisierten Vorbilder der religiösen und sentimentalischen Malerei des 19. Jahrhunderts, in der weibliche Schönheit mit Reinheit, Gelassenheit und Spiritualität in Verbindung steht.
Über den Autor:
Julius Frank (München, 1826 – 1908) war ein deutscher Maler, spezialisiert auf historische und religiöse Malerei. Sohn des Porzellan- und Glasmalers Michael Sigismund Frank, erhielt er seine erste künstlerische Ausbildung im familiären Umfeld, bevor er 1842 in die Münchner Kunstakademie eintrat. Dort studierte er unter Claudius Schraudolph dem Älteren, wobei er sich hauptsächlich der religiösen Malerei zuwandte.
Im Verlauf seiner Laufbahn schuf er zahlreiche Retabel für bayerische Kirchen und beteiligte sich an dekorativen Projekten historisch-klerikaler Natur, einschließlich Wandmalereien für das Bayerische Nationalmuseum. Er entwickelte auch Bildzyklen zum Neuen Testament und diverse monumentale Arbeiten für Kirchen in Deutschland. Nachdem er den ersten Preis in einem Wettbewerb für das Hauptretabel der Kirche St. Georg in Dinkelsbühl gewonnen hatte, erhielt er ein Stipendium, das ihn nach Italien führte und seine künstlerische Ausbildung erweiterte.
Das Werk wird in einem goldenen Holzrahmen präsentiert, der reich verziert ist. Der Rahmen zeigt Reliefverzierungen mit ineinander verschlungenen vegetativen und blumigen Motiven sowie kleine Perlmutterleisten, die den Innenrand umlaufen. Diese Art der Ornamentik, inspiriert von Historicismus, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr verbreitet, um Porträts und akademisch geprägte Malereien zu begleiten. Die Vergoldung besitzt eine Patina, die ihr klassisches und dekoratives Erscheinungsbild hervorhebt.
Anmerkungen:
Der Rahmen ist kostenlos dabei. Er kann beim Transport beschädigt werden, obwohl er ordnungsgemäß verpackt wird.
Ausnahmsweise können die Versandkosten durch Zuschläge beeinflusst werden, z. B. weil sich der Artikel außerhalb eines kontinentalen Gebiets befindet, oder wegen Übermaße oder Gewicht. PremiArt wird in keinem Fall für diesen Zuschlag aufkommen.
Aufgrund von Problemen an der Grenze zur Schweiz sehen wir uns verpflichtet mitzuteilen, dass Sendungen mit einer Länge oder Höhe von mehr als 1 Meter zu diesem Ziel nicht ausgeführt werden.
Maße:
Mit Rahmen: 28,2 x 24,4 cm
Ohne Rahmen: 19,4 x 15,5 cm
Die Werke werden unversichert versendet; falls man eine Versicherung für den Transport des Werks wünschen sollte, muss dies vorab per Privatnachricht mitgeteilt werden. Falls dies nicht beantragt wird, übernehmen wir keine Haftung für etwaige Transportschäden.
Titel: Nachdenkliche Frau
Schule: Deutsch (XIX)
Autor: Julius Frank (1826 – 1908)
Stil: Academicismo / religiöse und devotional Malerei des 19. Jahrhunderts
Technik: Öl auf Platte
Das Werk zeigt ein zartes Halbporträt einer Frau, eine junge Frau mit ernstem Ausdruck und niedergeschlagener Blick, in einer introspektiven Haltung, die Besinnung und Kontemplation suggeriert. Die Figur erscheint leicht zu einer Seite geneigt, das Gesicht sanft beleuchtet und modelliert durch eine feine, kontrollierte Pinselführung, die eine klare akademische Ausbildung erkennen lässt.
Die junge Frau besitzt lockiges, rotes Haar, das natürlich über die Schultern fällt. Sie trägt eine blaue Tunika über einem inneren, rötlichen Gewand und vorne am Brustbereich wird sie durch eine kleine goldene Brosche geschlossen. Die Farbgebung ist harmonisch und ausgewogen, wobei der Kontrast zwischen dem kühlen Mantelton und der Wärme des Gesichts betont wird. Hinter der Figur lässt sich ein naturalistischer Hintergrund mit kleinen Blumen und Vegetation erkennen, der der Komposition eine sanfte, romantische Atmosphäre verleiht.
Die Behandlung des Gesichts mit feinen Zügen und heller Haut erinnert an die idealisierten Vorbilder der religiösen und sentimentalischen Malerei des 19. Jahrhunderts, in der weibliche Schönheit mit Reinheit, Gelassenheit und Spiritualität in Verbindung steht.
Über den Autor:
Julius Frank (München, 1826 – 1908) war ein deutscher Maler, spezialisiert auf historische und religiöse Malerei. Sohn des Porzellan- und Glasmalers Michael Sigismund Frank, erhielt er seine erste künstlerische Ausbildung im familiären Umfeld, bevor er 1842 in die Münchner Kunstakademie eintrat. Dort studierte er unter Claudius Schraudolph dem Älteren, wobei er sich hauptsächlich der religiösen Malerei zuwandte.
Im Verlauf seiner Laufbahn schuf er zahlreiche Retabel für bayerische Kirchen und beteiligte sich an dekorativen Projekten historisch-klerikaler Natur, einschließlich Wandmalereien für das Bayerische Nationalmuseum. Er entwickelte auch Bildzyklen zum Neuen Testament und diverse monumentale Arbeiten für Kirchen in Deutschland. Nachdem er den ersten Preis in einem Wettbewerb für das Hauptretabel der Kirche St. Georg in Dinkelsbühl gewonnen hatte, erhielt er ein Stipendium, das ihn nach Italien führte und seine künstlerische Ausbildung erweiterte.
Das Werk wird in einem goldenen Holzrahmen präsentiert, der reich verziert ist. Der Rahmen zeigt Reliefverzierungen mit ineinander verschlungenen vegetativen und blumigen Motiven sowie kleine Perlmutterleisten, die den Innenrand umlaufen. Diese Art der Ornamentik, inspiriert von Historicismus, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr verbreitet, um Porträts und akademisch geprägte Malereien zu begleiten. Die Vergoldung besitzt eine Patina, die ihr klassisches und dekoratives Erscheinungsbild hervorhebt.
Anmerkungen:
Der Rahmen ist kostenlos dabei. Er kann beim Transport beschädigt werden, obwohl er ordnungsgemäß verpackt wird.
Ausnahmsweise können die Versandkosten durch Zuschläge beeinflusst werden, z. B. weil sich der Artikel außerhalb eines kontinentalen Gebiets befindet, oder wegen Übermaße oder Gewicht. PremiArt wird in keinem Fall für diesen Zuschlag aufkommen.
Aufgrund von Problemen an der Grenze zur Schweiz sehen wir uns verpflichtet mitzuteilen, dass Sendungen mit einer Länge oder Höhe von mehr als 1 Meter zu diesem Ziel nicht ausgeführt werden.
Maße:
Mit Rahmen: 28,2 x 24,4 cm
Ohne Rahmen: 19,4 x 15,5 cm
Die Werke werden unversichert versendet; falls man eine Versicherung für den Transport des Werks wünschen sollte, muss dies vorab per Privatnachricht mitgeteilt werden. Falls dies nicht beantragt wird, übernehmen wir keine Haftung für etwaige Transportschäden.

