Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ritter von Rhodos Ring mit Kriegerfigur (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
| 63 € | ||
|---|---|---|
| 58 € | ||
| 53 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129382 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Bronzen Ring aus der mittelalterlichen Kreuzzugsepoche, mit Kriegerfigur auf dem Beschlag, Titel Knights of Rhodes Ring with Warrior Figure, ca. 12. bis 14. Jahrhundert, äußere Ø 21,7 mm, innere Ø 18,03 mm, Gewicht 3,78 g, erworben aus einer Privatsammlung in den Niederlanden 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, das getragen werden will
Ritter-Ära Bronze Ring mit Kriegerfigur – Knights of Rhodes Typ
Objektart: Ring
Datierung (Jahrhundert/Zeitraum): ca. 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliche Kreuzfahrerzeit
Material: Bronzelegierung
Dekoration: Stilisierte Kriegerfigur auf dem Nocken
Maße:
Ø: 21,7 mm
I: 18,03 mm
Gewicht: 3,78 g
Beschreibung
Dieser Ring zeigt – basierend auf seinen formalen Merkmalen und der figürlichen Verzierung auf dem Nocken – starke typologische und ikonographische Parallelen zu Beispielen, die der Kreuzfahrerzeit (etwa 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden. Die auf dem Nocken dargestellte stilisierte Kriegerfigur stimmt mit symbolischen visuellen Traditionen überein, die im mittelalterlichen lateinischen Weltbild häufig mit militärischer und religiöser Identität verbunden sind.
Die schematische Darstellung der Figur, die klare Symbolik über naturalistische Detailtreue stellt, spiegelt einen repräsentationalen Ansatz wider, der in der materialkulturellen Gegenwart der Kreuzfahrerzeit häufig beobachtet wird. Solche Ringe dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Objekte, die Status, Zugehörigkeit und schützende Bedeutung vermitteln. Vergleichbare Beispiele sind in archäologischen Materialien und Sammlungen aus dem östlichen Mittelmeerraum und der Ägäis dokumentiert, insbesondere in Kontexten, die mit militär-religiösen Institutionen rund um Rhodes verbunden sind.
Die natürlich entwickelte Patina, Oberflächenabnutzungen und Gussmerkmale, die am Ring beobachtet werden, stimmen mit langanhaltender Nutzung und längeren Ausgrabungsbedingungen überein und unterstützen eine Zuschreibung innerhalb eines historischen Produktionsrahmens.
Informationen
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) präsentiert und „wurde bei einer Auktion im Zusammenhang mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland erworben, 2026 von seinem Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben und ist in seinen jetzigen Zustand zu mir übergegangen;“ gemäß geltenden Datenschutzregeln werden identifizierende Informationen zu früherem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, in Übereinstimmung mit Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation; es wurde keinerlei Eingriffe an Form, struktureller Integrität oder physikalischen Merkmalen vorgenommen und nur eine begrenzte Farbtonabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können museumskatalogtaugliche technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden. Wenn vor dem Versand gewünscht, kann gegen Aufpreis ein Gutachten zur kulturellen Epoche und ikonographischen Bewertung sowie ein eigenhändig ausgestelltes Eigentumsdokument im Namen des Käufers als PDF innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Vorgeschlagene Käufer wird geraten, die Bilder im Zusammenhang mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, das getragen werden will
Ritter-Ära Bronze Ring mit Kriegerfigur – Knights of Rhodes Typ
Objektart: Ring
Datierung (Jahrhundert/Zeitraum): ca. 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliche Kreuzfahrerzeit
Material: Bronzelegierung
Dekoration: Stilisierte Kriegerfigur auf dem Nocken
Maße:
Ø: 21,7 mm
I: 18,03 mm
Gewicht: 3,78 g
Beschreibung
Dieser Ring zeigt – basierend auf seinen formalen Merkmalen und der figürlichen Verzierung auf dem Nocken – starke typologische und ikonographische Parallelen zu Beispielen, die der Kreuzfahrerzeit (etwa 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.) zugeschrieben werden. Die auf dem Nocken dargestellte stilisierte Kriegerfigur stimmt mit symbolischen visuellen Traditionen überein, die im mittelalterlichen lateinischen Weltbild häufig mit militärischer und religiöser Identität verbunden sind.
Die schematische Darstellung der Figur, die klare Symbolik über naturalistische Detailtreue stellt, spiegelt einen repräsentationalen Ansatz wider, der in der materialkulturellen Gegenwart der Kreuzfahrerzeit häufig beobachtet wird. Solche Ringe dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Objekte, die Status, Zugehörigkeit und schützende Bedeutung vermitteln. Vergleichbare Beispiele sind in archäologischen Materialien und Sammlungen aus dem östlichen Mittelmeerraum und der Ägäis dokumentiert, insbesondere in Kontexten, die mit militär-religiösen Institutionen rund um Rhodes verbunden sind.
Die natürlich entwickelte Patina, Oberflächenabnutzungen und Gussmerkmale, die am Ring beobachtet werden, stimmen mit langanhaltender Nutzung und längeren Ausgrabungsbedingungen überein und unterstützen eine Zuschreibung innerhalb eines historischen Produktionsrahmens.
Informationen
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) präsentiert und „wurde bei einer Auktion im Zusammenhang mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland erworben, 2026 von seinem Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben und ist in seinen jetzigen Zustand zu mir übergegangen;“ gemäß geltenden Datenschutzregeln werden identifizierende Informationen zu früherem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, in Übereinstimmung mit Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation; es wurde keinerlei Eingriffe an Form, struktureller Integrität oder physikalischen Merkmalen vorgenommen und nur eine begrenzte Farbtonabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können museumskatalogtaugliche technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden. Wenn vor dem Versand gewünscht, kann gegen Aufpreis ein Gutachten zur kulturellen Epoche und ikonographischen Bewertung sowie ein eigenhändig ausgestelltes Eigentumsdokument im Namen des Käufers als PDF innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Vorgeschlagene Käufer wird geraten, die Bilder im Zusammenhang mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
