Divinité / dignitaire Taoïste - Holz - China - Ming Dynastie (1368 - 1644)





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Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Taöizitisches Ming-Zeit-Divinität (XIV.–XVII. Jahrhundert) oder Würdenfigur/ Ahnenaltar.
Abmessungen: ca. 67 cm hoch (inkl. Holzsockel), 23 cm breit und 27 cm tief (auf Höhe der linken Hand).
Zustand: gut, trotz einiger Risse und eines fehlenden Objekts in der rechten Hand.
Privatsammlung Belgien, war seit 1940 Eigentum meiner Eltern.
Sicherer Versand per BPost mit Sendungsverfolgung.
Vokueil geschnitzt aus Holz, überzogen mit mehreren Schichten Lack sowie vergoldeten Ornamenten und farbigen Pigmenten. Die Arbeit an lackiertem und goldfarbenem Holz ist eine Spezialität chinesischer Provinzen wie Fujian oder Guangdong und wird häufig für Figuren von Würdenträgern oder taoistischen Gottheiten verwendet.
Die Figur trägt traditionelle Gewänder mit imperialen Kreismotiven (Wolken, Blumen) und eine charakteristische Kopfbedeckung. Die Abendrobe mit bestickten Medaillen und einem geknoteten Gürtel ist typisch für die chinesische Beamtenbürokratie.
Die rechte Hand scheint einst ein symbolisches Attribut gehalten zu haben, heute verschwunden (z. B. ein Ruyi-Zepter oder eine Lanze), wie es bei Zwischenrufer-Göttern üblich ist.
Diese Art von Statuette konnte eine Gottheit darstellen, diente aber auch als Bildnis eines Ahnen oder als votives Abbild für einen Haushaltsaltar.
Je nach Erscheinung könnte es sich um Wenchang Wang handeln, Gott der Literatur, oft dargestellt als ruhiger Würdenträger mit Robe eines Beamten und feinem schwarzen Bart. Es könnte auch Guandi sein, der Gott des Krieges.
Taöizitisches Ming-Zeit-Divinität (XIV.–XVII. Jahrhundert) oder Würdenfigur/ Ahnenaltar.
Abmessungen: ca. 67 cm hoch (inkl. Holzsockel), 23 cm breit und 27 cm tief (auf Höhe der linken Hand).
Zustand: gut, trotz einiger Risse und eines fehlenden Objekts in der rechten Hand.
Privatsammlung Belgien, war seit 1940 Eigentum meiner Eltern.
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Vokueil geschnitzt aus Holz, überzogen mit mehreren Schichten Lack sowie vergoldeten Ornamenten und farbigen Pigmenten. Die Arbeit an lackiertem und goldfarbenem Holz ist eine Spezialität chinesischer Provinzen wie Fujian oder Guangdong und wird häufig für Figuren von Würdenträgern oder taoistischen Gottheiten verwendet.
Die Figur trägt traditionelle Gewänder mit imperialen Kreismotiven (Wolken, Blumen) und eine charakteristische Kopfbedeckung. Die Abendrobe mit bestickten Medaillen und einem geknoteten Gürtel ist typisch für die chinesische Beamtenbürokratie.
Die rechte Hand scheint einst ein symbolisches Attribut gehalten zu haben, heute verschwunden (z. B. ein Ruyi-Zepter oder eine Lanze), wie es bei Zwischenrufer-Göttern üblich ist.
Diese Art von Statuette konnte eine Gottheit darstellen, diente aber auch als Bildnis eines Ahnen oder als votives Abbild für einen Haushaltsaltar.
Je nach Erscheinung könnte es sich um Wenchang Wang handeln, Gott der Literatur, oft dargestellt als ruhiger Würdenträger mit Robe eines Beamten und feinem schwarzen Bart. Es könnte auch Guandi sein, der Gott des Krieges.
