Schüssel - Ottoman - Töpferware - Iznik osmanisch 16.–17. Jahrhundert






Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.
| 100 € | ||
|---|---|---|
| 95 € | ||
| 90 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129100 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Iznik-ottomanische Steingut-Schale aus der Türkei, datiert auf das 17. Jahrhundert, Durchmesser 30 cm, guter Zustand mit Glasurverlusten, Abplatzungen, Rissen und vermutlich älterer Restaurierung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Osmanisches Reich, 17. Jahrhundert.
Diese große polychrome Keramikplatte verkörpert die verführerischste visuelle Sprache der osmanischen Welt: eine kühne Sazblatt-Darstellung entfaltet sich zwischen Tulpen und Nelken, eingerahmt von einem rhythmischen Rand, der an den feinen Schnittpunkt von osmanischer Innovation und chinesisch inspiriertem Ornament erinnert. Die leuchtende Farbpalette und die schwungvolle florale Bewegung verleihen dem Stück eine starke höfische Präsenz, zugleich dekorativ, historisch und unmissverständlich luxuriös.
Solche Blumen- und Saz-Kompositionen gehören zum gefeierten Repertoire der Iznik-Keramik, geschaffen für einen osmanischen Geschmack, der das Geschirr zu Objekten des Prestiges machte. Entwürfe dieser Art wurden innerhalb der kaiserlichen Kunstkultur von Istanbul entwickelt und in Iznik, dem großen Keramikzentrum des Reiches, ausgeführt, dessen Produktionen die osmanische visuelle Pracht auf ihrem Höhepunkt bestimmten. Vergleichbare Teller und verwandte florale Saz-Werke werden in großen Museumssammlungen bewahrt, darunter der Louvre in Paris, das Metropolitan Museum of Art in New York und das British Museum in London.
Der vorliegende Teller reiht sich in diese angesehene Tradition ein, mit seiner dynamischen floralen Komposition, dem eleganten, schwarz konturierten Ornament und dem beeindruckenden Format von 30 cm, einer Größe, die eng mit bedeutenden osmanischen Ausstellungs-Keramiken verbunden ist. Es ist ein Stück, das dekorative Brillanz, technische Verfeinerung und historisches Ansehen vereint, die osmanische Keramik weltweit bei Sammlern dauerhaft begehrt machen.
Zustand: sichtbare Alterungs- und Gebrauchsspuren, mit Glasurverlusten, Abplatzungen, Rissen und vermutlich alten Retuschen/Restaurierungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Osmanisches Reich, 17. Jahrhundert.
Diese große polychrome Keramikplatte verkörpert die verführerischste visuelle Sprache der osmanischen Welt: eine kühne Sazblatt-Darstellung entfaltet sich zwischen Tulpen und Nelken, eingerahmt von einem rhythmischen Rand, der an den feinen Schnittpunkt von osmanischer Innovation und chinesisch inspiriertem Ornament erinnert. Die leuchtende Farbpalette und die schwungvolle florale Bewegung verleihen dem Stück eine starke höfische Präsenz, zugleich dekorativ, historisch und unmissverständlich luxuriös.
Solche Blumen- und Saz-Kompositionen gehören zum gefeierten Repertoire der Iznik-Keramik, geschaffen für einen osmanischen Geschmack, der das Geschirr zu Objekten des Prestiges machte. Entwürfe dieser Art wurden innerhalb der kaiserlichen Kunstkultur von Istanbul entwickelt und in Iznik, dem großen Keramikzentrum des Reiches, ausgeführt, dessen Produktionen die osmanische visuelle Pracht auf ihrem Höhepunkt bestimmten. Vergleichbare Teller und verwandte florale Saz-Werke werden in großen Museumssammlungen bewahrt, darunter der Louvre in Paris, das Metropolitan Museum of Art in New York und das British Museum in London.
Der vorliegende Teller reiht sich in diese angesehene Tradition ein, mit seiner dynamischen floralen Komposition, dem eleganten, schwarz konturierten Ornament und dem beeindruckenden Format von 30 cm, einer Größe, die eng mit bedeutenden osmanischen Ausstellungs-Keramiken verbunden ist. Es ist ein Stück, das dekorative Brillanz, technische Verfeinerung und historisches Ansehen vereint, die osmanische Keramik weltweit bei Sammlern dauerhaft begehrt machen.
Zustand: sichtbare Alterungs- und Gebrauchsspuren, mit Glasurverlusten, Abplatzungen, Rissen und vermutlich alten Retuschen/Restaurierungen.
