Ger Dekkers (1929-2020) - Goals, Dronten






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine Reihe von Fotos von Gerrit Hendrik (Ger) Dekkers (Borne, 21. August 1929 – Zwolle, 20. Januar 2020), einem niederländischen Fotografen, der in Giethoorn wohnte und arbeitete.
Abmessungen: 56 x 41 cm
Abmessungen mit Rahmen: 54 x 39 cm
Es befindet sich kein Glas davor
Ger Dekkers studierte von 1950 bis 1954 an der AKI Kunstakademie in Enschede. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine zusammengesetzten fotografischen Sequenzen der niederländischen Landschaft. Die Kamera war für ihn nicht nur ein registrierendes Medium, sondern ein wesentliches Instrument in der Entwicklung seines autonomen künstlerischen Schaffens.
Dekkers’ Aufmerksamkeit galt entfremdenden Elementen in der Landschaft: von Menschen hinterlassene oder verirrte Gegenstände, wie Rohre und Abdeckzeilen. Es ging ihm nicht um das „schöne Bild“, wie in seiner dokumentarischen Fotografie, sondern um den Blick selbst — um das Phänomen des Sehens. Die Konzeptkunst, die zu dieser Zeit aus den Vereinigten Staaten nach Europa kam, fand bei Dekkers eine fruchtbare Nährboden.
In späteren Jahren richtete er seinen Blick auf neu gewonnenes Land, wo menschliche Besiedlung noch fehlt, aber wo die Handschrift des Menschen in den klaren Linien von Deichen, Wasserläufen und Parzellierungen deutlich sichtbar ist. In dieser Serie drückt sich dieses Thema überzeugend aus.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dies ist eine Reihe von Fotos von Gerrit Hendrik (Ger) Dekkers (Borne, 21. August 1929 – Zwolle, 20. Januar 2020), einem niederländischen Fotografen, der in Giethoorn wohnte und arbeitete.
Abmessungen: 56 x 41 cm
Abmessungen mit Rahmen: 54 x 39 cm
Es befindet sich kein Glas davor
Ger Dekkers studierte von 1950 bis 1954 an der AKI Kunstakademie in Enschede. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine zusammengesetzten fotografischen Sequenzen der niederländischen Landschaft. Die Kamera war für ihn nicht nur ein registrierendes Medium, sondern ein wesentliches Instrument in der Entwicklung seines autonomen künstlerischen Schaffens.
Dekkers’ Aufmerksamkeit galt entfremdenden Elementen in der Landschaft: von Menschen hinterlassene oder verirrte Gegenstände, wie Rohre und Abdeckzeilen. Es ging ihm nicht um das „schöne Bild“, wie in seiner dokumentarischen Fotografie, sondern um den Blick selbst — um das Phänomen des Sehens. Die Konzeptkunst, die zu dieser Zeit aus den Vereinigten Staaten nach Europa kam, fand bei Dekkers eine fruchtbare Nährboden.
In späteren Jahren richtete er seinen Blick auf neu gewonnenes Land, wo menschliche Besiedlung noch fehlt, aber wo die Handschrift des Menschen in den klaren Linien von Deichen, Wasserläufen und Parzellierungen deutlich sichtbar ist. In dieser Serie drückt sich dieses Thema überzeugend aus.
