Eine nepalesische vergoldete Harzfigur des Medizin-Buddha (Bhaishajyaguru), aus einer privaten - Resin/ Polyester - China - 21. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese nepalische vergoldete Harzfigur des Medizin-Buddha (Bhaishajyaguru), aus einer Privatsammlung, misst 30 cm hoch, 22 cm lang und 18 cm breit – ein typisches Beispiel nepalischer buddhistischer Skulptur des 20. Jahrhunderts. Der Buddha sitzt im Voll-Lotus auf einem doppelt gestuften Lotusthron, hält in der linken Hand die emblematische Medizin-Schale und in der rechten Hand die Myrobalan-Frucht, seine Haltung aufrecht und gelassen, strahlt er die feierliche Mitgefühlstiefe des großen Heilers aus.
Das Gesicht ist voll und mondähnlich, mit verlängerten Ohrläppchen, niedergeschlagenen Augen, die unendliches Mitgefühl ausdrücken, und die Lippen sanft zu einem Ausdruck ruhiger Weisheit erhoben. Der Kopf ist mit sorgfältig gekräuseltem Haar gekrönt und trägt eine markante Usnisha, während der Körper in eng anliegende Mönchsgewänder gehüllt ist, deren Falten wie fließendes Wasser herabfallen und mit natürlicher Lebendigkeit wiedergegeben sind.
Das Messing ist rein und schwer, die Form gleichmäßig gegossen und voll, zu einer spiegelglatten Oberfläche poliert mit einer tiefen, reichen kastanienbraunen Patina; Spuren der ursprünglichen Polychromie sind noch schwach sichtbar. Die Statue verbindet meisterhaft die charakteristische volumetrische Spannung der nepalischen Bildhauerkunst mit der präzisen Ikonografie der tibetisch-buddhistischen Tradition und verkörpert die heilende Kraft und die erleuchtete Verheißung des Medizin-Buddha.
In ausgezeichnetem Gesamtzustand steht sie als bedeutendes Werk der Himalaya-buddhistischen Skulptur, geschätzt sowohl für ihre ästhetische Wertigkeit als auch für ihre tiefe religiöse Bedeutung als Verehrungsobjekt, und befindet sich in einer Privatsammlung.
Diese nepalische vergoldete Harzfigur des Medizin-Buddha (Bhaishajyaguru), aus einer Privatsammlung, misst 30 cm hoch, 22 cm lang und 18 cm breit – ein typisches Beispiel nepalischer buddhistischer Skulptur des 20. Jahrhunderts. Der Buddha sitzt im Voll-Lotus auf einem doppelt gestuften Lotusthron, hält in der linken Hand die emblematische Medizin-Schale und in der rechten Hand die Myrobalan-Frucht, seine Haltung aufrecht und gelassen, strahlt er die feierliche Mitgefühlstiefe des großen Heilers aus.
Das Gesicht ist voll und mondähnlich, mit verlängerten Ohrläppchen, niedergeschlagenen Augen, die unendliches Mitgefühl ausdrücken, und die Lippen sanft zu einem Ausdruck ruhiger Weisheit erhoben. Der Kopf ist mit sorgfältig gekräuseltem Haar gekrönt und trägt eine markante Usnisha, während der Körper in eng anliegende Mönchsgewänder gehüllt ist, deren Falten wie fließendes Wasser herabfallen und mit natürlicher Lebendigkeit wiedergegeben sind.
Das Messing ist rein und schwer, die Form gleichmäßig gegossen und voll, zu einer spiegelglatten Oberfläche poliert mit einer tiefen, reichen kastanienbraunen Patina; Spuren der ursprünglichen Polychromie sind noch schwach sichtbar. Die Statue verbindet meisterhaft die charakteristische volumetrische Spannung der nepalischen Bildhauerkunst mit der präzisen Ikonografie der tibetisch-buddhistischen Tradition und verkörpert die heilende Kraft und die erleuchtete Verheißung des Medizin-Buddha.
In ausgezeichnetem Gesamtzustand steht sie als bedeutendes Werk der Himalaya-buddhistischen Skulptur, geschätzt sowohl für ihre ästhetische Wertigkeit als auch für ihre tiefe religiöse Bedeutung als Verehrungsobjekt, und befindet sich in einer Privatsammlung.

