Göttin Saraswati mit Vina und Pavone - Saraswati - Induisno - Indien (Ohne mindestpreis)

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Surya Rutten
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Indienere Herkunft: Indien; Dea Saraswati con Vina e Pavone, ein handgeschnitztes Holzn relief aus dem späten 19. Jahrhundert, Maße 18 cm hoch, 10 cm breit, 3,5 cm tief, Gewicht 280 g, guter Zustand und originale Authentizität.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antico Rilievo Ligneo Indiano: Dea Saraswati con Vina e Pavone – Frammento Templare Sud India, ca. 1900

Tauche ein in den hypnotisierenden Reiz indischer Hingabekunst mit diesem exceptional handgeschnitzten Holzrelief, einem ethnografischen Schatz aus dem Süden Indiens, vermutlich Tamil Nadu oder Odisha. Mit einer Höhe von 18 cm, 10 cm Breite und einer Dicke von nur 3,5 cm wiegt es 280 Gramm und ist ein authentisches Fragment von einem seitlichen Pfeiler eines kleinen heimischen Tempels oder eines rituellen Wagen (ratha), typisch für die hinduistischen Stammestraditionen, in denen heilige Gegenstände für gemeinschaftliche Festen und tägliche Gebete geschnitzt wurden.
Stell dir lokale Handwerker vor, Erben jahrhundertelanger Meisterschaft, die aus Teak- oder Sheeshamholz mit Meißel und Geduld Portale zum Göttlichen formten – genau wie dieses Stück, von der Zeit gealtert, ohne Spuren künstlicher Farben.

Im Zentrum beherrscht eine majestätische weibliche Gestalt mit vier Armen das Bild, unmissverständlich Saraswati, die gütige Göttin des Wissens, der Musik, der Künste und der Weisheit, Gemahlin von Brahma dem Schöpfer.
Sitzend in königlicher Pose auf einem stilisierten Thron, hält sie mit zwei Armen die Vina – das schalenförmige Saiteninstrument, Symbol universeller harmonischer himmlischer Klänge, die Dichter, Musiker und Gelehrte inspirieren.
Die obere rechte Hand befindet sich in abhaya mudra, der segnenden Geste, die Angst und Unwissenheit vertreibt; jene linke untere ruft vielleicht ein heiliges Buch (die Veden, ihre mythischen „Kinder“) oder eine Blüte der Reinheit hervor.
Das ruhige Gesicht, die halb geschlossenen Augen in meditativer Ekstase, ein zentrales Tilak auf der Stirn und eine Kuppenkrone mit floralen Motiven, strahlt eine Aura ruhiger Erleuchtung aus.
Es handelt sich nicht um eine isolierte Statue, sondern um ein architektonisches Element: Die flache Rückseite mit klaren Abbruchkanten verrät seine ursprüngliche Rolle als seitliche Verzierung eines heiligen Portals, das Gläubige während Prozessionen berührten.

Links das faszinierendste Detail: ein heraldischer Pfau, Symbol von Saraswati, mit geschwungenen Federn, serpentinem Körper und stolzer Haltung.
In der hinduistischen Mythologie repräsentiert der Pfau (mayura) königliche Schönheit, gezähmten Stolz durch Hingabe und die Fähigkeit, hinter den Schleier der Illusion zu schauen – ein perfekter Verbündeter der Göttin, die die irdischen Künste dem Göttlichen erhebt. Hier ist er kein Reittier (wie beim canonical Hamsa) sondern ein seitlicher Wächter, eine regionale Variante, die seine Verbindung zur Kreativität und zur üppigen Natur betont.
Untere Ränder zeigen gefiederte Klauen und spiralförmige Pflanzenmotive, ein Echo von Tempelportalen, wo yali-Mythos-Löwe-Pavian-Hybride heilige Räume schützten.

Das Fehlen von Polychromie – nur eine tiefe organische Patina, mit authentischen Abnutzungsspuren an Vina-Fenstern, anatomischen Vertiefungen und Kanten – belegt seine ehrliche rituelle Nutzung, nicht ein seriales Souvenir.
Keine moderne Politur, nur der Atem der Zeit: feine Risse durch natürliches Austrocknen und oberflächliche Insekten, Lebenszeichen eines Objekts, das in einem kultischen Umfeld gelebt hat.
Im ethnografischen Umfeld erinnert es an die Renaissance-Wunderkammern, wo solche Fragmente von kosmologien jenseits sprechen, perfekt für Tribal-Kunstsammler oder meditative Räume.

Von indischen Antiquaren wie Mudit International aus Neu-Delhi oder spezialisierten Antiquitätenmärkten. Galleria Arkadia – Arkana Gallery – Putignano Adriano private collection

Die Fotos gehören zur Beschreibung.

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Antico Rilievo Ligneo Indiano: Dea Saraswati con Vina e Pavone – Frammento Templare Sud India, ca. 1900

Tauche ein in den hypnotisierenden Reiz indischer Hingabekunst mit diesem exceptional handgeschnitzten Holzrelief, einem ethnografischen Schatz aus dem Süden Indiens, vermutlich Tamil Nadu oder Odisha. Mit einer Höhe von 18 cm, 10 cm Breite und einer Dicke von nur 3,5 cm wiegt es 280 Gramm und ist ein authentisches Fragment von einem seitlichen Pfeiler eines kleinen heimischen Tempels oder eines rituellen Wagen (ratha), typisch für die hinduistischen Stammestraditionen, in denen heilige Gegenstände für gemeinschaftliche Festen und tägliche Gebete geschnitzt wurden.
Stell dir lokale Handwerker vor, Erben jahrhundertelanger Meisterschaft, die aus Teak- oder Sheeshamholz mit Meißel und Geduld Portale zum Göttlichen formten – genau wie dieses Stück, von der Zeit gealtert, ohne Spuren künstlicher Farben.

Im Zentrum beherrscht eine majestätische weibliche Gestalt mit vier Armen das Bild, unmissverständlich Saraswati, die gütige Göttin des Wissens, der Musik, der Künste und der Weisheit, Gemahlin von Brahma dem Schöpfer.
Sitzend in königlicher Pose auf einem stilisierten Thron, hält sie mit zwei Armen die Vina – das schalenförmige Saiteninstrument, Symbol universeller harmonischer himmlischer Klänge, die Dichter, Musiker und Gelehrte inspirieren.
Die obere rechte Hand befindet sich in abhaya mudra, der segnenden Geste, die Angst und Unwissenheit vertreibt; jene linke untere ruft vielleicht ein heiliges Buch (die Veden, ihre mythischen „Kinder“) oder eine Blüte der Reinheit hervor.
Das ruhige Gesicht, die halb geschlossenen Augen in meditativer Ekstase, ein zentrales Tilak auf der Stirn und eine Kuppenkrone mit floralen Motiven, strahlt eine Aura ruhiger Erleuchtung aus.
Es handelt sich nicht um eine isolierte Statue, sondern um ein architektonisches Element: Die flache Rückseite mit klaren Abbruchkanten verrät seine ursprüngliche Rolle als seitliche Verzierung eines heiligen Portals, das Gläubige während Prozessionen berührten.

Links das faszinierendste Detail: ein heraldischer Pfau, Symbol von Saraswati, mit geschwungenen Federn, serpentinem Körper und stolzer Haltung.
In der hinduistischen Mythologie repräsentiert der Pfau (mayura) königliche Schönheit, gezähmten Stolz durch Hingabe und die Fähigkeit, hinter den Schleier der Illusion zu schauen – ein perfekter Verbündeter der Göttin, die die irdischen Künste dem Göttlichen erhebt. Hier ist er kein Reittier (wie beim canonical Hamsa) sondern ein seitlicher Wächter, eine regionale Variante, die seine Verbindung zur Kreativität und zur üppigen Natur betont.
Untere Ränder zeigen gefiederte Klauen und spiralförmige Pflanzenmotive, ein Echo von Tempelportalen, wo yali-Mythos-Löwe-Pavian-Hybride heilige Räume schützten.

Das Fehlen von Polychromie – nur eine tiefe organische Patina, mit authentischen Abnutzungsspuren an Vina-Fenstern, anatomischen Vertiefungen und Kanten – belegt seine ehrliche rituelle Nutzung, nicht ein seriales Souvenir.
Keine moderne Politur, nur der Atem der Zeit: feine Risse durch natürliches Austrocknen und oberflächliche Insekten, Lebenszeichen eines Objekts, das in einem kultischen Umfeld gelebt hat.
Im ethnografischen Umfeld erinnert es an die Renaissance-Wunderkammern, wo solche Fragmente von kosmologien jenseits sprechen, perfekt für Tribal-Kunstsammler oder meditative Räume.

Von indischen Antiquaren wie Mudit International aus Neu-Delhi oder spezialisierten Antiquitätenmärkten. Galleria Arkadia – Arkana Gallery – Putignano Adriano private collection

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Details

Einheimischer Name des Objekts
Saraswati
Ethnie/ Kultur
Induisno
Herkunftsland
Indien
Geschätzter Zeitraum
Ende des 19. Jahrhunderts
Material
Holz
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Goddess Saraswati with Veena and Peacock
Höhe
18 cm
Breite
10 cm
Tiefe
3,5 cm
Gewicht
280 g
Herkunft
Galerie/Antiquitätenhändler
Authentizität
Original/offiziell
ItalienVerifiziert
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