Teller (3) - Porzellan - Imari in Spitzenzustand





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Dreiergruppe von Imari-Platten aus dem späten 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts in ausgezeichnetem Zustand. Imari-Porzellan wurde in den Kils von Arita in Japan hergestellt und anschließend über den Hafen von Imari in die Welt exportiert. In Europa wurde sogenanntes Imari-Porzellan im 17. und 18. Jahrhundert durch Importe niederländischer Kaufleute populär. Imari bezieht sich auf einen charakteristischen Dekorationsstil japanischer Keramik, geprägt von einer bestimmten Farbpalette auf Basis von Weiß, Blautönen und Rot, oft ergänzt durch Grün, Gold und Schwarz.
1. Drei Freunde des Winters Platte, 1910.
Eine Imari-Platte mit dem Motiv „drei Freunde des Winters“ in der Mitte. Dieses Motiv bezeichnet in Japan eine traditionelle Gruppierung dreier Pflanzen – Kiefer (matsu), Bambus (take) und Pflaumenblüte (ume) –, die Standhaftigkeit und Beharrlichkeit symbolisieren. Alle drei überstehen die harte Winterzeit: Die Kiefer bleibt immergrün, Bambus beugt sich, bricht aber unter Schnee nicht, und Pflaumenblüten blühen, während der Winter noch nachklingt. Wegen dieser Eigenschaften repräsentiert das Motiv Festigkeit, Erneuerung und moralische Integrität und taucht häufig in japanischer Kunst, Keramik, Textilien und jahreszeitlicher Dekoration auf. Der Ursprung des Motivs liegt in der chinesischen Literaturliteratur-Symbolik, wurde aber tief in die japanische visuelle Kultur als glückverheißendes Dekorationsmotiv integriert.
D. 22 cm
2. Blumenkorb-Imari-Platte Unterglasur, 1890.
Diese Platte ist ein typisches Beispiel für Imari-Ware, verziert mit floralen und geometrischen Motiven und in eine symmetrische Teilung in Sektionen angeordnet, mit einem charakteristischen blauen Feld in der Mitte, in dem das Blumen-im-Vase-Motiv (hanakago 花籠) zu finden ist. Sie besitzt außerdem einen sanft gezackten Rand, typisch für Imari-Platten.
D. 26 cm
3. Blumenkorb-Imari-Platte Überglasur, ohne Blau, 1920.
Eine schöne und seltene dekorative Platte mit dem Blumen-im-Vase-Motiv (hanakago 花籠), mit stilisierten Pfingstrosen und Chrysanthemen in Blüte. Florale Motive erscheinen auch am Seitenfeld zusammen mit dem Motiv des Tausendblatt-Ahorns (Ahorn) (momiji 紅葉).
Die Platte ist außergewöhnlich wegen des Fehlens von Unterglasur-Kobalt, was bei Imari-Ware ungewöhnlich ist. Die Platte ist in der sogenannten hassun-gata (八寸型) Form gestaltet, einem Achteck mit einer strahlenden, sanft konturierten Kante, die einen leicht pflanzlichen, organischen Charakter hat.
D. 23 cm
Eine Dreiergruppe von Imari-Platten aus dem späten 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts in ausgezeichnetem Zustand. Imari-Porzellan wurde in den Kils von Arita in Japan hergestellt und anschließend über den Hafen von Imari in die Welt exportiert. In Europa wurde sogenanntes Imari-Porzellan im 17. und 18. Jahrhundert durch Importe niederländischer Kaufleute populär. Imari bezieht sich auf einen charakteristischen Dekorationsstil japanischer Keramik, geprägt von einer bestimmten Farbpalette auf Basis von Weiß, Blautönen und Rot, oft ergänzt durch Grün, Gold und Schwarz.
1. Drei Freunde des Winters Platte, 1910.
Eine Imari-Platte mit dem Motiv „drei Freunde des Winters“ in der Mitte. Dieses Motiv bezeichnet in Japan eine traditionelle Gruppierung dreier Pflanzen – Kiefer (matsu), Bambus (take) und Pflaumenblüte (ume) –, die Standhaftigkeit und Beharrlichkeit symbolisieren. Alle drei überstehen die harte Winterzeit: Die Kiefer bleibt immergrün, Bambus beugt sich, bricht aber unter Schnee nicht, und Pflaumenblüten blühen, während der Winter noch nachklingt. Wegen dieser Eigenschaften repräsentiert das Motiv Festigkeit, Erneuerung und moralische Integrität und taucht häufig in japanischer Kunst, Keramik, Textilien und jahreszeitlicher Dekoration auf. Der Ursprung des Motivs liegt in der chinesischen Literaturliteratur-Symbolik, wurde aber tief in die japanische visuelle Kultur als glückverheißendes Dekorationsmotiv integriert.
D. 22 cm
2. Blumenkorb-Imari-Platte Unterglasur, 1890.
Diese Platte ist ein typisches Beispiel für Imari-Ware, verziert mit floralen und geometrischen Motiven und in eine symmetrische Teilung in Sektionen angeordnet, mit einem charakteristischen blauen Feld in der Mitte, in dem das Blumen-im-Vase-Motiv (hanakago 花籠) zu finden ist. Sie besitzt außerdem einen sanft gezackten Rand, typisch für Imari-Platten.
D. 26 cm
3. Blumenkorb-Imari-Platte Überglasur, ohne Blau, 1920.
Eine schöne und seltene dekorative Platte mit dem Blumen-im-Vase-Motiv (hanakago 花籠), mit stilisierten Pfingstrosen und Chrysanthemen in Blüte. Florale Motive erscheinen auch am Seitenfeld zusammen mit dem Motiv des Tausendblatt-Ahorns (Ahorn) (momiji 紅葉).
Die Platte ist außergewöhnlich wegen des Fehlens von Unterglasur-Kobalt, was bei Imari-Ware ungewöhnlich ist. Die Platte ist in der sogenannten hassun-gata (八寸型) Form gestaltet, einem Achteck mit einer strahlenden, sanft konturierten Kante, die einen leicht pflanzlichen, organischen Charakter hat.
D. 23 cm

