John Torres (1939-2001) - Female figure






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Torres ist ein Bildhauer, dessen Arbeiten oft um Form, Material und physische Präsenz kreisen. Seine Skulpturen haben eine direkte, greifbare Qualität und betonen das Spannungsfeld zwischen Masse und Raum. Anstatt einer glatten Verarbeitung wählt Torres regelmäßig sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses, wodurch die Werke eine raue und ehrliche Ausstrahlung erhalten.
Charakteristisch ist seine Aufmerksamkeit für Gleichgewicht und Gewicht: Formen wirken manchmal gleichzeitig stabil und verletzlich. Ganz gleich, ob es um figürliche Verweise oder abstrakte Strukturen geht, die Skulpturen laden dazu ein, sich um sie herum zu bewegen und sie aus mehreren Blickwinkeln zu erleben. Das Material – oft Holz, Stein, Metall oder Kombinationen davon – spielt dabei eine gleichwertige Rolle wie die Form selbst.
Das Werk von John Torres verlangt keine schnelle Interpretation, sondern eine körperliche Konfrontation. Genau durch diese Zurückhaltung und Konzentration entsteht eine stille Intensität, die lange nachklingt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Torres ist ein Bildhauer, dessen Arbeiten oft um Form, Material und physische Präsenz kreisen. Seine Skulpturen haben eine direkte, greifbare Qualität und betonen das Spannungsfeld zwischen Masse und Raum. Anstatt einer glatten Verarbeitung wählt Torres regelmäßig sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses, wodurch die Werke eine raue und ehrliche Ausstrahlung erhalten.
Charakteristisch ist seine Aufmerksamkeit für Gleichgewicht und Gewicht: Formen wirken manchmal gleichzeitig stabil und verletzlich. Ganz gleich, ob es um figürliche Verweise oder abstrakte Strukturen geht, die Skulpturen laden dazu ein, sich um sie herum zu bewegen und sie aus mehreren Blickwinkeln zu erleben. Das Material – oft Holz, Stein, Metall oder Kombinationen davon – spielt dabei eine gleichwertige Rolle wie die Form selbst.
Das Werk von John Torres verlangt keine schnelle Interpretation, sondern eine körperliche Konfrontation. Genau durch diese Zurückhaltung und Konzentration entsteht eine stille Intensität, die lange nachklingt.
