Leo Schepens (1953) - Biron





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Leo Schepens (1953), Biron, Gemischte Technik, Originele Ausgabe, 88 × 55 cm, Niederlande, aus der Periode 2000–2010, verkauft mit Rahmen, verkauft durch Galerie, ununterschrieben, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk stammt von dem niederländischen Künstler Leo Schepens. Seine Inspiration findet er in den zahlreichen Besuchen der kleinen romanischen Dorfkirchen auf dem französischen Land, in der Region Haute Saintonge. Diese mittelalterlichen Bauwerke aus dem 11. und 12. Jahrhundert trotzen seit Jahrhunderten dem Zahn der Zeit, tragen aber die Spuren ihrer Geschichte sichtbar in sich. Gerate diese Abnutzung, der „Zeitnebel“, bildet für Schepens eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.
Eine Faszination für Zeichen und Symbole aus verschiedenen Kulturen und Traditionen bildet eine zweite wichtige Schicht in seinem Werk. Schepens verarbeitet diese Symbolik auf intuitive Weise, oft innerhalb einer zentralen Komposition, als ob der Betrachter eingeladen wird, eine unbekannte, mysteriöse Welt zu betreten — eine Welt, in der wir unsere eigene Beziehung finden müssen.
Sein Werk suggeriert, dass es jenseits der sichtbaren, materiellen Realität mehr gibt: eine größere, ungreifbare Welt, die sich offenbart an diejenigen, die sich mit Philosophie, Psychologie, Astrologie, Alchemie, Anthroposophie, Musik oder Mathematik beschäftigen — und natürlich auch in der Kunst selbst.
Besichtigung ist selbstverständlich möglich. Darüber hinaus verfügen wir über eine eigene Bilderrahmenwerkstatt im Haus, die ihr 85. Jubiläum feiert. Zudem arbeiten wir mit Restauratoren aus dem Branchenverband: „Restauratoren Nederland“ zusammen. Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, freuen wir uns darüber."
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk stammt von dem niederländischen Künstler Leo Schepens. Seine Inspiration findet er in den zahlreichen Besuchen der kleinen romanischen Dorfkirchen auf dem französischen Land, in der Region Haute Saintonge. Diese mittelalterlichen Bauwerke aus dem 11. und 12. Jahrhundert trotzen seit Jahrhunderten dem Zahn der Zeit, tragen aber die Spuren ihrer Geschichte sichtbar in sich. Gerate diese Abnutzung, der „Zeitnebel“, bildet für Schepens eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.
Eine Faszination für Zeichen und Symbole aus verschiedenen Kulturen und Traditionen bildet eine zweite wichtige Schicht in seinem Werk. Schepens verarbeitet diese Symbolik auf intuitive Weise, oft innerhalb einer zentralen Komposition, als ob der Betrachter eingeladen wird, eine unbekannte, mysteriöse Welt zu betreten — eine Welt, in der wir unsere eigene Beziehung finden müssen.
Sein Werk suggeriert, dass es jenseits der sichtbaren, materiellen Realität mehr gibt: eine größere, ungreifbare Welt, die sich offenbart an diejenigen, die sich mit Philosophie, Psychologie, Astrologie, Alchemie, Anthroposophie, Musik oder Mathematik beschäftigen — und natürlich auch in der Kunst selbst.
Besichtigung ist selbstverständlich möglich. Darüber hinaus verfügen wir über eine eigene Bilderrahmenwerkstatt im Haus, die ihr 85. Jubiläum feiert. Zudem arbeiten wir mit Restauratoren aus dem Branchenverband: „Restauratoren Nederland“ zusammen. Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, freuen wir uns darüber."

