Keramik - Kaneidō (金井堂) - Japan - Meiji Periode (1868-1912)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hochwertiger Ausstellungs-Teller aus japanischem Kutani-Porzellan, der der Meiji-Zeit (1868–1912) entstammt und vom renommierten Atelier Kaneidō (金井堂) gefertigt wurde. Dieses Werk ist ein hervorragendes Beispiel des Shoza-Stils, der durch eine reiche, vielfarbige Palette und den geschickten Einsatz der Kinrande-Technik gekennzeichnet ist, mit eleganten Goldauflagen auf rotem Eisenrot-Grund.
Die zentrale Ornamentik, vollständig von Hand mit äußerster Genauigkeit ausgeführt, zeigt eine Szene höfischen oder aristokratischen Lebens: Weibliche Figuren in traditioneller Tracht sind in eine symbolische Landschaft eingebettet, dominiert von uralten Pinien, Symbolen der Langlebigkeit, und Kirschzweigen in Blüte (Sakura), die die Schönheit der Natur feiern. Der Rand wird durch eine dichte schmückende Bandzone mit floralen und geometrischen Motiven verziert, typisch für die hochwertige Manufaktur, die Ende des 19. Jahrhunderts für den Export nach Westen bestimmt war.
Auf der Rückseite trägt der Teller handschriftlich in Eisenrot die Signatur «Kutani Kaneidō-sei», die seine Herkunft und Zugehörigkeit zu einem der am meisten geschätzten Labore der Epoche bestätigt. Das Objekt präsentiert sich in außergewöhnlich gutem Erhaltungszustand: Die Oberfläche weist keine Haarlinien (hairline), Absplitterungen oder Restaurierungen auf und bewahrt die Brillanz der Original-Emaille sowie die Kostbarkeit der Vergoldungen vollständig. Ein Stück von erheblichem Sammlerwert, Zeugnis der handwerklichen Exzellenz des Japan der Meiji-Epoche.
Hochwertiger Ausstellungs-Teller aus japanischem Kutani-Porzellan, der der Meiji-Zeit (1868–1912) entstammt und vom renommierten Atelier Kaneidō (金井堂) gefertigt wurde. Dieses Werk ist ein hervorragendes Beispiel des Shoza-Stils, der durch eine reiche, vielfarbige Palette und den geschickten Einsatz der Kinrande-Technik gekennzeichnet ist, mit eleganten Goldauflagen auf rotem Eisenrot-Grund.
Die zentrale Ornamentik, vollständig von Hand mit äußerster Genauigkeit ausgeführt, zeigt eine Szene höfischen oder aristokratischen Lebens: Weibliche Figuren in traditioneller Tracht sind in eine symbolische Landschaft eingebettet, dominiert von uralten Pinien, Symbolen der Langlebigkeit, und Kirschzweigen in Blüte (Sakura), die die Schönheit der Natur feiern. Der Rand wird durch eine dichte schmückende Bandzone mit floralen und geometrischen Motiven verziert, typisch für die hochwertige Manufaktur, die Ende des 19. Jahrhunderts für den Export nach Westen bestimmt war.
Auf der Rückseite trägt der Teller handschriftlich in Eisenrot die Signatur «Kutani Kaneidō-sei», die seine Herkunft und Zugehörigkeit zu einem der am meisten geschätzten Labore der Epoche bestätigt. Das Objekt präsentiert sich in außergewöhnlich gutem Erhaltungszustand: Die Oberfläche weist keine Haarlinien (hairline), Absplitterungen oder Restaurierungen auf und bewahrt die Brillanz der Original-Emaille sowie die Kostbarkeit der Vergoldungen vollständig. Ein Stück von erheblichem Sammlerwert, Zeugnis der handwerklichen Exzellenz des Japan der Meiji-Epoche.
