van Haecht/Barlandus - Hertoghen van Brabant - 1612






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Chroniicke vande hertoghen van Brabant von Laurens van Haecht Goidtsenhoven und Adrianus Barlandus, 1612 niederländische illustrirte Ausgabe, Antwerpen Plantin-Winckel, Lederband, 248 Seiten, 307 × 203 mm, mit Tafeln und dem vollen Titel Chroniicke vande hertoghen van Brabant.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
DAS KETTE DER SOVRANEN: DINASTISCHE IKONOGRAFIE UND ARISTOKRATISCHE MEMORIA DER NIEDERLANDEN
Diese 1612-Ausgabe der Chroniicke vande hertoghen van Brabant stellt eines der am vollständigsten durchdachten editorialen Instrumente zur Konstruktion aristokratischer Identität in den südlichen Niederlanden unter der spanischen Herrschaft dar. Es handelt sich nicht nur um eine Chronik, sondern um ein wahres Instrument der Machtsrepräsentation, in dem die ducaische Genealogie in eine kohärente visuelle und narrative Abfolge übersetzt wird, die die Gegenwart durch die Monumentalisierung der Vergangenheit legitimieren kann. Der Adel der Herzöge von Brabant wird hier nicht nur erzählt, sondern ausgestellt und greifbar gemacht durch eine systematische Galerie von Porträts, die als ikonisches Archiv der Souveränität fungiert. Die niederländische Version von Laurens van Haecht, abgeleitet von der lateinischen Vorlage Barlandus’, erweitert das Publikum und stärkt den identitären Charakter des Werks, indem sie es in einen kulturellen Kontext einbettet, in dem volkstümliche Sprache, historische Erinnerung und aristokratisches Bewusstsein ineinandergreifen. Die Ausgabe mit Verlagssitz Plantin-Moretus von 1612 festigt dieses Vorhaben, indem sie den Band zu einem Repräsentationsobjekt macht, das einem Publikum dient, das sich des symbolischen Wertes der Stammfolge und der dynastischen Kontinuität bewusst ist.
MARKET VALUE
Für ein vollständiges Exemplar der 1612er Auflage beobachtet der Markt das Buch in gewöhnlichen, aber tragfähigen Erhaltung der Tafeln in einer indicating Bandbreite zwischen 800 und 1.500 Euro.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Zeitgenössische Bindung mit erhabenen Rücken, Mängeln und Abnutzungsspuren. Exlibris mit den Wappen der Familie Van Havre.
Unter dem baronialen Wappen eingravierte Legende: “E. Van Havre”, die mit ziemlicher Sicherheit auf ein Émile / Eugène / Engelbert verweist.
Armalisch handelt es sich um ein baroniales Wappen der südlichen Niederlande (Brabant- und Fläming-Region), mit springenden Löwen als Schildhaltern, typisch für hohe Adelsheraldik, die königliche Krone über dem Schild, eine komplexe Komposition mit Teilungen und Stammeszeichen.
Der Text ist in gotischer Schrift gesetzt und verteidigt sich auf zwei Spalten, mit einem illustrativen Aufbau aus einer Titelvignette und 42 kupferstichartigen Porträts der Herzöge von Brabant in voller Seite, gestanzt mit starkem plastischem Durchbruch und für eine sequentielle, nahezu museale Lektüre bestimmt. Diffuse Vergilbung, Gebrauchsspuren. In alten Büchern, die eine jahrhundertelange Geschichte haben, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. Seitenzahlen (2); 8nn; 232; 4nn; (2).
FULL TITLE AND AUTHOR
Chroniicke vande hertoghen van Brabant.
Antwerpen, Plantiinschen Winckel, 1612.
Laurens van Haecht Goidtsenhoven, Adrianus Barlandus.
CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Werk gehört ins Herz der aristokratischen Kultur der südlichen Niederlande, wo dynastische Erinnerung keine bloße Gelehrsamkeit ist, sondern ein politisches Instrument. Der Adel der Herzöge von Brabant wird als durchgehende Linie konstruiert, eine genealogische Kette, die die Jahrhunderte durchquert und als Fundament territorialer Legitimität dient. In diesem Sinn fungiert die Chroniicke als retrospizierendes Speculum principis: Sie bildet den Herrscher nicht aus, sondern fundiert ihn symbolisch, indem sie ihn in eine visuelle und historische Kontinuität einschreibt.
Die Sequenz der 42 Porträts ist nicht dekorativ, sondern strukturell: Jeder Herzog wird isoliert, monumentalisiert und in eine kumulativ erzählte Geschichte eingefügt, die die Abfolge zu einer Form politischer Ewigkeit verwandelt. Die Verknüpfung mit dem künstlerischen Umfeld von Otto van Veen und Jan II Collaert verortet das Vorhaben in einer gebildeten, humanistisch orientierten Umgebung, in der das Bild zugleich Wissens- und Propagandainstrument ist. Die Bezeichnung "nae ’t leven" deutet eine Anspruchshaltung auf Authentizität an, die den dokumentarischen Wert der Abbildungen stärkt, auch wenn es sich um ideale Rekonstruktionen handelt.
Aus aristokratischer Perspektive erfüllt das Buch eine wesentliche Funktion: Es macht die Noblesse als verkörperte Kontinuität sichtbar. Es ist nicht nur das Blut, das weitergegeben wird, sondern auch das Gesicht, die Haltung, die Autorität. Der Leser durchquert eine wahre Galerie der Macht, in der jedes Bild das vorhergehende bestätigt und stärkt und so eine kohärente und überzeugende visuelle Erinnerung schafft. In diesem Sinne antizipiert die Chroniicke moderne Formen dynastischer Repräsentation und kann als ikonografischer Atlas der Territorialherrschaft gelesen werden.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Laurens van Haecht Goidtsenhoven wurde 1527 in Mechelen geboren und starb vermutlich 1603 in Antwerpen. Eine Gestalt, die eng mit den gebildeten, urbanen Kreisen der südlichen Niederlande verbunden war, war er Autor und Übersetzer, der sich der Verbreitung historischer Texte in der Volkssprache widmete. Seine Tätigkeit fällt in eine entscheidende Phase kultureller Transformation, in der wissenschaftliche Humanistik allmählich einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wird. Die Chroniicke stellt seinen bedeutendsten Beitrag dar, der in der Lage ist, eine lateinische Tradition in ein gemeinschaftliches identitätsstiftendes Instrument zu verwandeln.
BIOGRAPHY OF THE ORIGINAL AUTHOR
Adrianus Barlandus, geboren in Baarland 1486 und gestorben in Leuven 1538, war einer der führenden Humanisten der Niederlande. Professor am Collegium Trilingue und in Austausch mit Erasmus, widmete er einen Großteil seines Schaffens der Geschichte der niederländischen Provinzen. Sein historisches Werk, geprägt von humanistischer Strenge und Quellenkritik, bildet die Grundlage, auf der die niederländische Version von Van Haecht aufbaut, deren Verbreitung erweitert und deren Funktion transformiert wird.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Der Text leitet sich aus dem Ducum Brabantiae Chronica von Barlandus ab und erfuhr eine erste volkssprachige Fassung in der Ausgabe von 1606, gedruckt in Antwerpen von Jan Baptista Vrients. Die Ausgabe von 1612, verkauft bei den Moretus durch den Plantiinschen Winckel, gilt allgemein als zweite Auflage bzw. neue kommerzielle Ausgabe, mit im Wesentlichen identischem Inhalt, aber erneuerter editorischer Präsentation. Diese Operation zeugt vom Erfolg des Werks und seiner Integration in den Circuits der großen plantinischen Typografie, die Verbreitung und Prestige garantiert. Der mögliche Erwerb restlicher Vrients-Kopien durch die Moretus deutet auf eine materielle Kontinuität jenseits der editioralen hin. Die lange Verbreitung der Kupferstiche, die in spätere Kontexte wiederverwendet wurden, bestätigt den eigenständigen Wert des ikonografischen Zyklus und seine Langlebigkeit.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
DBNL, Chroniicke vande Hertoghen van Brabant, Werkedatenblatt, Identifikation der 1612er Ausgabe als zweite Ausgabe der niederländischen Version
DBNL, Repertorium van geschiedschrijvers in Nederland 1500-1800, Eintrag Haecht goidtsenhoven, Laurens van
Google Books, Exemplar Ghent University, drucktechnische Plantin-Moretus-Prägung und beschreibende Abbildung
Van Someren, Beschreibende Katalogus van gegraveerde portretten van Nederlanders, Hinweis auf die neue Ausgabe und die ikonografische Serie
Funck, Die deutschen Bücherillustrationen der Gotik und Renaissance, Nr. 327
Graese, Trésor de livres rares et précieux, Bd. III, S. 195
Lipperheide, Sammlung für Kostümwissenschaft, Gb 13
Lovaniensia, Scholars, Adrianus Barlandus (1486-1538), biografisches Profil
Kataloge von Auktionen Invaluable und Arenberg Auctions, Materialbeschreibungen und Verkaufsergebnisse zur Ausgabe 1612
De Slegte, altkundliche Anmerkung zur Verbreitung der Vrients-Kopien und zum Eingreifen Plantin-Moretus
Der Verkäufer stellt sich vor
DAS KETTE DER SOVRANEN: DINASTISCHE IKONOGRAFIE UND ARISTOKRATISCHE MEMORIA DER NIEDERLANDEN
Diese 1612-Ausgabe der Chroniicke vande hertoghen van Brabant stellt eines der am vollständigsten durchdachten editorialen Instrumente zur Konstruktion aristokratischer Identität in den südlichen Niederlanden unter der spanischen Herrschaft dar. Es handelt sich nicht nur um eine Chronik, sondern um ein wahres Instrument der Machtsrepräsentation, in dem die ducaische Genealogie in eine kohärente visuelle und narrative Abfolge übersetzt wird, die die Gegenwart durch die Monumentalisierung der Vergangenheit legitimieren kann. Der Adel der Herzöge von Brabant wird hier nicht nur erzählt, sondern ausgestellt und greifbar gemacht durch eine systematische Galerie von Porträts, die als ikonisches Archiv der Souveränität fungiert. Die niederländische Version von Laurens van Haecht, abgeleitet von der lateinischen Vorlage Barlandus’, erweitert das Publikum und stärkt den identitären Charakter des Werks, indem sie es in einen kulturellen Kontext einbettet, in dem volkstümliche Sprache, historische Erinnerung und aristokratisches Bewusstsein ineinandergreifen. Die Ausgabe mit Verlagssitz Plantin-Moretus von 1612 festigt dieses Vorhaben, indem sie den Band zu einem Repräsentationsobjekt macht, das einem Publikum dient, das sich des symbolischen Wertes der Stammfolge und der dynastischen Kontinuität bewusst ist.
MARKET VALUE
Für ein vollständiges Exemplar der 1612er Auflage beobachtet der Markt das Buch in gewöhnlichen, aber tragfähigen Erhaltung der Tafeln in einer indicating Bandbreite zwischen 800 und 1.500 Euro.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Zeitgenössische Bindung mit erhabenen Rücken, Mängeln und Abnutzungsspuren. Exlibris mit den Wappen der Familie Van Havre.
Unter dem baronialen Wappen eingravierte Legende: “E. Van Havre”, die mit ziemlicher Sicherheit auf ein Émile / Eugène / Engelbert verweist.
Armalisch handelt es sich um ein baroniales Wappen der südlichen Niederlande (Brabant- und Fläming-Region), mit springenden Löwen als Schildhaltern, typisch für hohe Adelsheraldik, die königliche Krone über dem Schild, eine komplexe Komposition mit Teilungen und Stammeszeichen.
Der Text ist in gotischer Schrift gesetzt und verteidigt sich auf zwei Spalten, mit einem illustrativen Aufbau aus einer Titelvignette und 42 kupferstichartigen Porträts der Herzöge von Brabant in voller Seite, gestanzt mit starkem plastischem Durchbruch und für eine sequentielle, nahezu museale Lektüre bestimmt. Diffuse Vergilbung, Gebrauchsspuren. In alten Büchern, die eine jahrhundertelange Geschichte haben, können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. Seitenzahlen (2); 8nn; 232; 4nn; (2).
FULL TITLE AND AUTHOR
Chroniicke vande hertoghen van Brabant.
Antwerpen, Plantiinschen Winckel, 1612.
Laurens van Haecht Goidtsenhoven, Adrianus Barlandus.
CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Werk gehört ins Herz der aristokratischen Kultur der südlichen Niederlande, wo dynastische Erinnerung keine bloße Gelehrsamkeit ist, sondern ein politisches Instrument. Der Adel der Herzöge von Brabant wird als durchgehende Linie konstruiert, eine genealogische Kette, die die Jahrhunderte durchquert und als Fundament territorialer Legitimität dient. In diesem Sinn fungiert die Chroniicke als retrospizierendes Speculum principis: Sie bildet den Herrscher nicht aus, sondern fundiert ihn symbolisch, indem sie ihn in eine visuelle und historische Kontinuität einschreibt.
Die Sequenz der 42 Porträts ist nicht dekorativ, sondern strukturell: Jeder Herzog wird isoliert, monumentalisiert und in eine kumulativ erzählte Geschichte eingefügt, die die Abfolge zu einer Form politischer Ewigkeit verwandelt. Die Verknüpfung mit dem künstlerischen Umfeld von Otto van Veen und Jan II Collaert verortet das Vorhaben in einer gebildeten, humanistisch orientierten Umgebung, in der das Bild zugleich Wissens- und Propagandainstrument ist. Die Bezeichnung "nae ’t leven" deutet eine Anspruchshaltung auf Authentizität an, die den dokumentarischen Wert der Abbildungen stärkt, auch wenn es sich um ideale Rekonstruktionen handelt.
Aus aristokratischer Perspektive erfüllt das Buch eine wesentliche Funktion: Es macht die Noblesse als verkörperte Kontinuität sichtbar. Es ist nicht nur das Blut, das weitergegeben wird, sondern auch das Gesicht, die Haltung, die Autorität. Der Leser durchquert eine wahre Galerie der Macht, in der jedes Bild das vorhergehende bestätigt und stärkt und so eine kohärente und überzeugende visuelle Erinnerung schafft. In diesem Sinne antizipiert die Chroniicke moderne Formen dynastischer Repräsentation und kann als ikonografischer Atlas der Territorialherrschaft gelesen werden.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Laurens van Haecht Goidtsenhoven wurde 1527 in Mechelen geboren und starb vermutlich 1603 in Antwerpen. Eine Gestalt, die eng mit den gebildeten, urbanen Kreisen der südlichen Niederlande verbunden war, war er Autor und Übersetzer, der sich der Verbreitung historischer Texte in der Volkssprache widmete. Seine Tätigkeit fällt in eine entscheidende Phase kultureller Transformation, in der wissenschaftliche Humanistik allmählich einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wird. Die Chroniicke stellt seinen bedeutendsten Beitrag dar, der in der Lage ist, eine lateinische Tradition in ein gemeinschaftliches identitätsstiftendes Instrument zu verwandeln.
BIOGRAPHY OF THE ORIGINAL AUTHOR
Adrianus Barlandus, geboren in Baarland 1486 und gestorben in Leuven 1538, war einer der führenden Humanisten der Niederlande. Professor am Collegium Trilingue und in Austausch mit Erasmus, widmete er einen Großteil seines Schaffens der Geschichte der niederländischen Provinzen. Sein historisches Werk, geprägt von humanistischer Strenge und Quellenkritik, bildet die Grundlage, auf der die niederländische Version von Van Haecht aufbaut, deren Verbreitung erweitert und deren Funktion transformiert wird.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Der Text leitet sich aus dem Ducum Brabantiae Chronica von Barlandus ab und erfuhr eine erste volkssprachige Fassung in der Ausgabe von 1606, gedruckt in Antwerpen von Jan Baptista Vrients. Die Ausgabe von 1612, verkauft bei den Moretus durch den Plantiinschen Winckel, gilt allgemein als zweite Auflage bzw. neue kommerzielle Ausgabe, mit im Wesentlichen identischem Inhalt, aber erneuerter editorischer Präsentation. Diese Operation zeugt vom Erfolg des Werks und seiner Integration in den Circuits der großen plantinischen Typografie, die Verbreitung und Prestige garantiert. Der mögliche Erwerb restlicher Vrients-Kopien durch die Moretus deutet auf eine materielle Kontinuität jenseits der editioralen hin. Die lange Verbreitung der Kupferstiche, die in spätere Kontexte wiederverwendet wurden, bestätigt den eigenständigen Wert des ikonografischen Zyklus und seine Langlebigkeit.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
DBNL, Chroniicke vande Hertoghen van Brabant, Werkedatenblatt, Identifikation der 1612er Ausgabe als zweite Ausgabe der niederländischen Version
DBNL, Repertorium van geschiedschrijvers in Nederland 1500-1800, Eintrag Haecht goidtsenhoven, Laurens van
Google Books, Exemplar Ghent University, drucktechnische Plantin-Moretus-Prägung und beschreibende Abbildung
Van Someren, Beschreibende Katalogus van gegraveerde portretten van Nederlanders, Hinweis auf die neue Ausgabe und die ikonografische Serie
Funck, Die deutschen Bücherillustrationen der Gotik und Renaissance, Nr. 327
Graese, Trésor de livres rares et précieux, Bd. III, S. 195
Lipperheide, Sammlung für Kostümwissenschaft, Gb 13
Lovaniensia, Scholars, Adrianus Barlandus (1486-1538), biografisches Profil
Kataloge von Auktionen Invaluable und Arenberg Auctions, Materialbeschreibungen und Verkaufsergebnisse zur Ausgabe 1612
De Slegte, altkundliche Anmerkung zur Verbreitung der Vrients-Kopien und zum Eingreifen Plantin-Moretus
