Naga-Tribal-Ohrringe aus Muschel, Holz und rotem Samen – Nagaland - Konyak, Ao o Angami - Indien






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Seltenes Paar Nagaland-Tribal-Ohrhänger aus Indien, ca. 1900–1940, hergestellt aus Muscheln, Holz, natürlichen Perlen und geflochtenen Pflanzenfasern, mit roter organischer Perle und Rudraksha-Samen, Maße ca. 5 × 4,6 × 10 cm, authentisch original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene Paar tribal-Ohrgehänge aus Nagaland, einer Region im Nordosten Indiens, bekannt für die handwerklichen Traditionen der Naga-Stämme (Konyak, Ao oder Angami).
Die kreisrunden Elemente bestehen aus polierter Muschelschale, mit kleinen Löchern, die radial gemäß typischer Muster der lokalen ethnischen Handwerkskunst angeordnet sind.
Jedes Ohrgehänge zeigt eine rituelle Zusammensetzung aus geflochtener Pflanzenfaser, einer kleinen roten organischen Perle und einem Rudraksha-Samen, der in den Kulturen Nordindiens als schützend gilt.
Am unteren Ende fungiert ein kurzes, dunkel gefärbtes Holzsegment als Gegengewicht und traditionelles Befestigungssystem.
Das Befestigungssystem wird durch ein zylindrisches Holzelement vervollständigt, das als Verschluss dient, um das dieselbe Schnur gewickelt ist, die die Struktur des Ohrgehänges zusammenhält: eine erfinderische, zugleich rudimentäre traditionelle Methode, Zeugnis der Einfallsreichtum und der handwerklichen Ästhetik der Naga.
Die Oberfläche der Muschelschalen-Disketten zeigt eine antike, gleichmäßige Patina, die auf längere Nutzung und lange Exposition gegenüber den Elementen hinweist.
Stil, Materialien und Montagetechniken ordnen das Artefakt konsistent in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1900–1940) ein, im Kontext der Naga-Gemeinschaften während der Zeit vor der Unabhängigkeit.
Maße:
cm 5 x 4,6 x 10; cm 4,8 x 4,5 x 10
Eine seltene Paar tribal-Ohrgehänge aus Nagaland, einer Region im Nordosten Indiens, bekannt für die handwerklichen Traditionen der Naga-Stämme (Konyak, Ao oder Angami).
Die kreisrunden Elemente bestehen aus polierter Muschelschale, mit kleinen Löchern, die radial gemäß typischer Muster der lokalen ethnischen Handwerkskunst angeordnet sind.
Jedes Ohrgehänge zeigt eine rituelle Zusammensetzung aus geflochtener Pflanzenfaser, einer kleinen roten organischen Perle und einem Rudraksha-Samen, der in den Kulturen Nordindiens als schützend gilt.
Am unteren Ende fungiert ein kurzes, dunkel gefärbtes Holzsegment als Gegengewicht und traditionelles Befestigungssystem.
Das Befestigungssystem wird durch ein zylindrisches Holzelement vervollständigt, das als Verschluss dient, um das dieselbe Schnur gewickelt ist, die die Struktur des Ohrgehänges zusammenhält: eine erfinderische, zugleich rudimentäre traditionelle Methode, Zeugnis der Einfallsreichtum und der handwerklichen Ästhetik der Naga.
Die Oberfläche der Muschelschalen-Disketten zeigt eine antike, gleichmäßige Patina, die auf längere Nutzung und lange Exposition gegenüber den Elementen hinweist.
Stil, Materialien und Montagetechniken ordnen das Artefakt konsistent in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1900–1940) ein, im Kontext der Naga-Gemeinschaften während der Zeit vor der Unabhängigkeit.
Maße:
cm 5 x 4,6 x 10; cm 4,8 x 4,5 x 10
